USD/CAD legt den dritten Tag in Folge zu und notiert am Mittwoch während der europäischen Handelsstunden bei rund 1,4060. Von der Bank of Canada (BoC) wird im Laufe des Tages eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte erwartet.
Der Euro (EUR) handelt während der europäischen Handelssitzung am Mittwoch nahe seinem Jahrestief von 1,1113 gegenüber dem US-Dollar (USD). Das Hauptwährungspaar steht unter Druck, da erhöhte Sorgen an den französischen Anleihemärkten und steigende Ölpreise den Euro weiterhin belasten.
Der Australische Dollar (AUD) wird am Mittwoch deutlich höher gegenüber seinen wichtigsten Währungspaaren gehandelt. Gegenüber dem US-Dollar (USD) liegt die Antipode bei 0,15% im Plus und nähert sich 0,7035, nachdem sie einen Teil ihrer frühen Verluste wieder abgegeben hat.
Der neuseeländische Dollar (NZD) wird am Mittwoch gegenüber seinen wichtigsten Währungspartnern deutlich niedriger gehandelt. Gegenüber dem US-Dollar (USD) liegt der Kiwi-Dollar um 1,28 % im Minus bei nahezu 0,5600.
Der japanische Yen (JPY) bleibt gegenüber dem US-Dollar (USD) weiterhin schwach, da letzterer angesichts der Vorsicht im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidung der Federal Reserve (Fed) um 18:00 GMT zulegt.
Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar deutlich schneller an Wert verloren als erwartet. Nach Einschätzung der UOB-Analysten Quek Ser Leang und Lee Sue Ann hat sich der Abwärtsdruck auf EUR/USD mit dem Bruch der Marke von 1,1135 weiter verstärkt. Das Währungspaar fiel inzwischen bis auf 1,1121.
Die Indische Rupie (INR) gibt ihre anfänglichen Gewinne wieder ab und dreht am Mittwoch gegenüber dem US-Dollar (USD) leicht ins Minus.
Das Paar EUR/USD notiert am Mittwoch in den frühen europäischen Handelsstunden schwächer nahe 1,1120. Die Märkte könnten im weiteren Tagesverlauf vor der Zinsentscheidung der Federal Reserve (Fed) am Mittwoch vorsichtiger werden
Das Paar AUD/USD gibt einen Teil seiner Intraday-Gewinne auf ein frisches Einmonatshoch wieder ab, das im Laufe der asiatischen Sitzung am Mittwoch als Reaktion auf heiße australische Verbraucherpreisdaten erreicht wurde.
USD/CHF erholt sich den vierten Tag in Folge und handelt während der asiatischen Handelsstunden am Mittwoch um 0,8300. Das Paar wertet auf, da der US-Dollar (USD) angesichts der Marktvorsicht im Vorfeld der später am Tag anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) an Boden gewinnt.
Das Währungspaar USD/CAD gewinnt am Mittwoch den zweiten Tag in Folge an positiver Dynamik und setzt die Erholung dieser Woche aus dem Bereich von 1,3970-1,3965 fort, dem niedrigsten Stand seit dem 16. September
Die EUR/JPY-Paarung notiert am Mittwoch in den frühen europäischen Handelsstunden im negativen Bereich um 175,65. Der japanische Yen (JPY) legt gegenüber dem Euro (EUR) zu, da Befürchtungen über eine Währungsintervention der japanischen Behörden bestehen
Der Silberpreis (XAG/USD) gibt nach, nachdem er am Vortag moderate Gewinne verzeichnet hatte, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Mittwoch bei rund 54,10 USD je Feinunze. Händler warten auf die im weiteren Tagesverlauf anstehende geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve.
Das Währungspaar GBP/USD weitet den Rückgang während des asiatischen Handels am Mittwoch auf rund 1,3300 aus. Das Britische Pfund (GBP) gibt gegenüber dem US-Dollar (USD) nach, da die Marktstimmung im Vorfeld des britischen Haushalts und der Zinsentscheidung der Federal Reserve (Fed) am Mittwoch vorsichtig bleibt.
Das Kreuzpaar AUD/NZD zieht im asiatischen Handel am Mittwoch aggressive Kaufaufträge an und steigt auf den höchsten Stand seit März 2013, nachdem heiße australische Verbraucherpreisdaten und die überraschende unveränderte Zinsentscheidung der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) veröffentlicht wurden.
Das Paar EUR/USD hält sich im frühen asiatischen Handel am Mittwoch in der Nähe von 1,1125. Händler ziehen es vor, an der Seitenlinie zu bleiben und vermeiden es, vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank (Fed) am Mittwoch große Positionen einzugehen.
Das Paar NZD/USD gerät am Mittwoch unter starken Verkaufsdruck und fällt während der asiatischen Sitzung unter die Marke von 0,5600, wobei die Bären nun nach der Zinsentscheidung der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) das Monatstief ins Visier nehmen.
Das Paar AUD/USD zieht am Mittwoch den zweiten Tag in Folge Käufer an und steigt während der asiatischen Sitzung nach der Veröffentlichung heißer australischer Verbraucherinflationszahlen auf ein neues Hoch seit dem 23. September in die Region um 0,7050-0,7055.
Am Mittwoch setzte die People's Bank of China (PBoC) den USD/CNY-Leitkurs für die kommende Handelssitzung auf 6,7165 fest, verglichen mit dem Fixing des Vortages von 6,7171 und 6,6734 Reuters-Schätzungen.
Der australische Dollar konsolidiert sich gegenüber dem US-Dollar den vierten Tag in Folge, verzeichnet jedoch moderate Gewinne von 0,11 %, da die Kursbewegung im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidung der Federal Reserve unruhiger wird.
Das Australian Bureau of Statistics (ABS) wird den Verbraucherpreisindex (VPI) für September am Mittwoch um 00:30 GMT veröffentlichen. Der Bericht dürfte zeigen, dass die Inflation gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % gestiegen ist, nach 4 % im August.
Der mexikanische Peso macht eine Kehrtwende und wertet gegenüber dem US-Dollar um 0,60 % ab, wobei Letzterer gegenüber einem Korb von sechs Währungen, bekannt als US-Dollar-Index (DXY), an Stärke gewinnt.
Der US-Dollar (USD) hat an den Optimismus vom Montag angeknüpft und ist angesichts gemischter US-Staatsanleiherenditen und der Fortsetzung der vorsichtigen Haltung vor der Fed an den globalen Märkten in den Bereich frischer Zwei-Wochen-Hochs vorgerückt
Das Paar USD/CHF legt den dritten Tag in Folge zu und verzeichnet am Dienstag moderate Gewinne von 0,09%, wobei es einen Teil seiner Verluste wieder aufholt, nachdem es am vergangenen Freitag ein Monatstief von 0,8191 erreicht hatte. Das Paar notiert bei 0,8282, während Käufer die Marke von 0,8300 im Blick haben.
AUD/USD legt am Dienstag leicht zu, da hawkische Erwartungen an die Reserve Bank of Australia (RBA) dem Australischen Dollar (AUD) helfen, seine wichtigsten Pendants zu übertreffen.
Das Pfund Sterling fällt zum vierten Mal in Folge gegenüber dem US-Dollar, um 0,14 %, da der Greenback vor der geldpolitischen Entscheidung der Federal Reserve am Mittwoch leichte Gewinne verzeichnet. GBP/USD notiert bei 1,3321 und bleibt am Dienstag innerhalb der Spanne von 1,3307-1,3349 begrenzt.
EUR/USD bleibt am Dienstag auf der Hinterhand, da der Euro (EUR) angesichts von Sorgen über Frankreichs öffentliche Finanzen auf breiter Front schwächer abschneidet, während ein festerer US-Dollar (USD) zusätzlichen Druck ausübt. Bei Redaktionsschluss notiert das Paar um 1,1145 und weitet die Verluste damit den fünften Tag in Folge aus.
USD/JPY legt am Dienstag leicht zu, da die in der vergangenen Woche aufgekommenen Sorgen im Zusammenhang mit KI nachlassen, was die Attraktivität des japanischen Yen (JPY) als sicheren Hafen verringert und dem US-Dollar (USD) hilft, seinen Aufwärtstrend vor der geldpolitischen Entscheidung der Federal Reserve (Fed) am Mittwoch wieder aufzunehmen.
EUR/GBP sinkt am Dienstag leicht, da eine gemischte Marktstimmung herrscht, wobei das Britische Pfund (GBP) den Euro (EUR) übertrifft, da Frankreichs fiskalische Sorgen auf der Gemeinschaftswährung lasten. Beide Währungen bleiben jedoch gegenüber ihren anderen wichtigen Pendants schwach, da sich die Händler auf wichtige Ereignisse in dieser Woche einstellen.
Der Euro (EUR) setzt seine Verlustserie gegenüber dem US-Dollar (USD) am Dienstag zum fünften Handelstag fort. Das Paar EUR/USD fällt auf fast 1,1140, da der Euro aufgrund neu aufgekommener Sorgen am französischen Anleihemarkt schwächer abschneidet