Das Britische Pfund (GBP) ringt am Donnerstag gegenüber dem Euro (EUR) um eine Richtung, da die Zinserhöhung der Bank of England (BoE) eine verhaltene Marktreaktion hervorruft und die Maßnahme bereits eingepreist war.
Der Schweizer Franken (CHF) gibt am Donnerstag seine früheren Gewinne ab, da der US-Dollar (USD) nach der Volatilität im Zuge der US-Zwischenwahlen Anzeichen einer Stabilisierung zeigt und damit die Erholung von USD/CHF unterstützt. Bei Redaktionsschluss notiert das Paar bei etwa 0,8176 und damit 0,10% höher im Tagesverlauf, nachdem es sich von einem Intraday-Tief bei 0,8135 erholt hat.
Der Neuseeland-Dollar (NZD) gibt am Donnerstag die Hälfte seiner anfänglichen Gewinne gegenüber dem US-Dollar (USD) ab. Im europäischen Handel zieht sich das Paar NZD/USD von seinem Tageshoch bei 0,5658 zurück, liegt aber mit etwa 0,5630 weiterhin 0,2 % höher.
Der Euro (EUR) gibt im europäischen Handel am Donnerstag fast seine gesamten anfänglichen Gewinne gegenüber dem US-Dollar (USD) wieder ab. Das Paar EUR/USD notiert nach einem Rückgang von seinem Tageshoch bei 1,1268 unverändert bei etwa 1,1228.
AUD/USD konsolidiert am Donnerstag weiter über dem Niveau von 0,7000 und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei etwa 0,7010, ein bescheidenes Plus von 0,04% im Tagesverlauf.
EUR/CHF bleibt nach der Erholung von den Tagesverlusten unverändert und wird am Donnerstag während der europäischen Handelszeiten bei rund 0,9170 gehandelt. Das Währungspaar könnte Aufwärtsmomentum verzeichnen, da der Euro (EUR) durch fallende Rohölpreise unterstützt wird.
Das Britische Pfund (GBP) steht unter Druck, da es am Donnerstag versucht, die Rallye gegenüber dem US-Dollar (USD) über die Marke von 1,3500 auszuweiten. Die britische Währung gerät vor der geldpolitischen Entscheidung der Bank of England (BoE) um 12:00 GMT unter Druck.
Das Paar USD/CAD bleibt den zweiten Tag in Folge unter einem gewissen Verkaufsdruck und wird am Donnerstag im frühen europäischen Handel um die Mitte der 1,3900er-Marke gehandelt, nahe seinem am Vortag erreichten tiefsten Stand seit dem 16. September.
EUR/JPY gibt nach drei Tagen mit Kursgewinnen nach und notiert am Donnerstag während des europäischen Handels bei etwa 177,90. Die technische Analyse der Tages-Chart deutet darauf hin, dass sich das Währungskreuz weiterhin innerhalb eines fallenden Kanalmusters bewegt, was auf eine vorherrschende bärische Tendenz hindeutet.
Das Paar NZD/USD gewinnt am Donnerstag den zweiten Tag in Folge an Fahrt und knüpft an die Erholung vom Vortag aus dem Bereich um 0,5575 bzw. einem Dreiwochentief an.
Der japanische Yen (JPY) notiert am Donnerstag gegenüber dem US-Dollar (USD) höher. Im europäischen Handel liegt das Paar USD/JPY 0,3% im Minus bei etwa 157,90.
USD/CHF weitet seine Verluste den zweiten Tag in Folge aus und notiert am Donnerstag im asiatischen Handel bei etwa 0,8140.
Das Britische Pfund (GBP) notiert im europäischen Handel am Donnerstag 0,16% niedriger bei etwa 212,93 gegenüber dem japanischen Yen (JPY). Das Währungspaar steht unter Druck, da die britische Währung im Vorfeld der Bekanntgabe der geldpolitischen Entscheidung der Bank of England (BoE) um 12:00 GMT vorsichtig notiert.
Das Währungspaar GBP/USD wird während der frühen europäischen Handelszeiten am Donnerstag im positiven Bereich nahe 1,3490 gehandelt. Der US-Dollar (USD) gibt gegenüber dem Britischen Pfund (GBP) nach, nachdem die Demokraten bei den Zwischenwahlen die Kontrolle über den US-Kongress übernommen haben.
Das Währungspaar AUD/USD zieht am Donnerstag den zweiten Tag in Folge einige Käufer an, da ein Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen und sinkende US-Anleiherenditen den US-Dollar (USD) auf ein neues Tief seit Ende September drücken.
Das Währungspaar EUR/JPY bewegt sich während der frühen europäischen Handelssitzung am Donnerstag im negativen Bereich um 177,90. Der japanische Yen (JPY) gewinnt gegenüber dem Euro (EUR) an Stärke, nachdem das Protokoll der September-Sitzung der Bank of Japan (BoJ) die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen bekräftigt hat.
Das Währungspaar EUR/USD gewinnt am Donnerstag den zweiten Tag in Folge an Aufwärtsdynamik und handelt während des asiatischen Handels um die Region von 1,1265, nahe einem am Vortag erreichten knapp einwöchigen Hoch.
Der Silberpreis (XAG/USD) legt den zweiten Tag in Folge zu und wird während des asiatischen Handels am Donnerstag um die Marke von 53,10 USD je Feinunze gehandelt.
NZD/USD legt den zweiten Tag in Folge zu und notiert am Donnerstag während des asiatischen Handels bei etwa 0,5650.
Das Währungspaar GBP/USD gewinnt während des asiatischen Handels am Donnerstag auf fast 1,3485 an Boden. Der US-Dollar (USD) gibt gegenüber dem Britischen Pfund (GBP) nach dem überwältigenden Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen leicht nach.
Das Paar USD/JPY kämpft damit, aus der leichten Erholung des Vortages aus dem Bereich von 157,40 bzw. dem Wochentief Kapital zu schlagen, und zieht am Donnerstag den zweiten Tag in Folge einige Verkäufer an.
USD/CAD verliert den zweiten Tag in Folge an Boden und wird am Donnerstag während der asiatischen Handelszeiten bei etwa 1,3950 gehandelt.
Das Paar EUR/USD gewinnt im frühen asiatischen Handel am Donnerstag an Stärke und steigt auf fast 1,1245. Der US-Dollar (USD) schwächt sich gegenüber dem Euro (EUR) ab, da die Demokraten bei den Zwischenwahlen die Kontrolle über den US-Kongress übernehmen. Die deutschen Auftragseingänge der Industrie für September werden im späteren Handelsverlauf am Donnerstag veröffentlicht.
Die People's Bank of China (PBOC) setzte am Donnerstag den USD/CNY-Leitkurs für die kommende Handelssitzung auf 6,7156 fest, verglichen mit dem Fixing des Vortages von 6,7180 und 6,6783 Reuters-Schätzungen.
Der blaue Durchmarsch der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen belastete den US-Dollar und beflügelte den Australischen Dollar, der sich von seinem 12-Tage-Tief bei 0,6954 erholt und die Marke von 0,7000 zurückerobert hat, wobei er zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts um über 0,59 % zulegte.
Der Mexikanische Peso legt gegenüber dem US-Dollar nach dem blauen Durchmarsch der Demokraten bei den US-Kongresswahlen zu, wobei die Demokraten ab Januar 2027 voraussichtlich den US-Senat und das Repräsentantenhaus kontrollieren werden.