Das Kreuz EUR/GBP notiert in den frühen europäischen Handelsstunden am Dienstag mit leichten Verlusten um 0,8345. Das Britische Pfund (GBP) gewinnt gegenüber dem Euro (EUR) angesichts hawkischer Zinserwartungen an die Bank of England (BoE) an Wert
USD/CHF bleibt unverändert, nachdem die Tagesgewinne wieder abgegeben wurden, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Dienstag bei rund 0,8180. Das Paar steht vor Herausforderungen, da der Schweizer Franken (CHF) im Vorfeld der Veröffentlichung der heimischen Daten zum Verbraucherpreisindex (VPI) Unterstützung erhält
Die Indische Rupie (INR) setzt ihre Gewinnsträhne gegenüber dem US-Dollar (USD) am Dienstag zum dritten Handelstag in Folge fort. Im frühen Handel liegt das Paar USD/INR um 0,15% im Minus bei nahe 94,83
Das Paar AUD/USD hält an den von der Reserve Bank of Australia (RBA) ausgelösten Verlusten fest und handelt während der zweiten Hälfte der asiatischen Sitzung am Dienstag nahe der Region 0,6980-0,6975, rund 0,15% im Minus für den Tag.
Das Währungspaar GBP/USD wird am Dienstag in den frühen europäischen Handelsstunden nahe 1,3405 seitwärts gehandelt. Händler ziehen es vor, vor den wichtigen Ereignissen später in dieser Woche an der Seitenlinie zu bleiben, darunter die US-Zwischenwahlen, die Zinsentscheidung der Bank of England (BoE) und die US-Arbeitsmarktdaten für September.
EUR/JPY gibt nach, nachdem es am Vortag moderate Gewinne verzeichnet hatte, und notiert am Dienstag während des asiatischen Handels um 176,70. Die technische Analyse der Tages-Chart deutet darauf hin, dass das Währungspaar weiterhin innerhalb eines fallenden Kanals bleibt, was auf eine vorherrschende bärische Tendenz hindeutet.
Der australische Dollar (AUD) steht nach der Zinsentscheidung der Reserve Bank of Australia (RBA) gegenüber seinen Pendants unter Verkaufsdruck. Gegenüber dem US-Dollar (USD) gibt die australische Währung um 0,25 % auf nahezu 0,6975 nach
Das Paar AUD/USD tritt unterhalb der psychologischen Marke von 0,7000 in eine bärische Konsolidierungsphase ein, nachdem es im asiatischen Handel am Dienstag ein frisches Zwei-Wochen-Tief erreicht hatte, da Händler nun auf die entscheidende Zinsentscheidung der Reserve Bank of Australia (RBA) für neue Impulse warten.
Der Silberpreis (XAG/USD) gibt nach, nachdem er am Vortag moderate Gewinne verzeichnet hatte, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Dienstag bei rund 50,30 USD je Feinunze.
Das Paar USD/JPY hat Mühe, aus der positiven Bewegung des Vortags Kapital zu schlagen, und konsolidiert während des asiatischen Handels am Dienstag unter der Marke von 158,00 angesichts gemischter fundamentaler Signale.
Die EUR/USD-Paarung wird im asiatischen Handel am Dienstag mit leicht negativer Tendenz gehandelt und versucht, den bescheidenen Pullback des Vortages aus dem Bereich von 1,1235, oder einem Eineinhalb-Wochen-Hoch, auszuweiten.
Das Währungspaar GBP/USD gibt auf fast 1,3405 nach und beendet damit seine viertägige Gewinnserie im frühen asiatischen Handel am Dienstag.
USD/CAD gibt nach, nachdem es am Vortag moderate Gewinne verzeichnet hatte, und notiert am Dienstag während der asiatischen Handelsstunden bei rund 1,3990. Das Währungspaar steht unter Abwärtsdruck, da der Kanadische Dollar (CAD) durch eine bescheidene Erholung der Rohölpreise Unterstützung erhält.
Die People's Bank of China (PBoC) legt den USD/CNY-Leitkurs für den kommenden Handelstag am Dienstag auf 6,7150 fest, verglichen mit dem Vortagesfixing von 6,7146 und der Reuters-Schätzung von 6,6489.
Die Reserve Bank of Australia (RBA) wird am Dienstag ihre geldpolitische Entscheidung bekannt geben und dürfte den Leitzins (Official Cash Rate - OCR) um 25 Basispunkte auf 4,85 % von 4,6 % anheben.
Der australische Dollar begann die Woche gegenüber dem US-Dollar schwächer bei rund 0,7000, wie auf dem Tages-Chart des AUD/USD zu sehen ist, da sich Anleger auf die geldpolitische Entscheidung der Reserve Bank of Australia (RBA) nach optimistischen US-Wirtschaftsdaten einstellen
Der Dollar fiel angesichts der US-Iran-Diplomatie gegenüber dem Euro und dem Pfund, nicht jedoch gegenüber dem Yen, und USD/JPY erreichte 158,00, den höchsten Stand seit dem 29. Oktober. Er fiel auf knapp über 157,50, als der Rückgang des Dollars andernorts am stärksten war, und stieg dann auf das Hoch. Er handelt knapp unter 158,00.
Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) hält ihren Zinssatz weiterhin bei 2,75 %, und NZD/USD hat seinen gesamten Anstieg angesichts eines schwächeren Dollars wieder abgegeben. Der Kurs stieg von einem Tagestief knapp über 0,5600 auf knapp unter 0,5650, da der Dollar im Zuge der US-Iran-Diplomatie zusammen mit Rohöl fiel.
Etwa die Hälfte des Anstiegs des Euro aufgrund eines schwächeren Dollars ist bereits wieder abgegeben worden. EUR/USD stieg von einem Tagestief knapp über 1,1150 auf knapp unter 1,1250, den höchsten Stand seit dem 22. Oktober, bevor er wieder auf knapp unter 1,1200 zurückfiel. Auf dem Weg nach oben durchbrach er das Hoch vom Freitag und wird nun wieder innerhalb der Handelsspanne vom Freitag gehandelt.
Rohöl ist in der Hoffnung auf eine US-Iran-Einigung gefallen, und der Dollar ist mit ihm gefallen, was GBP/USD auf den höchsten Stand seit Mitte September gebracht hat. Das Währungspaar stieg auf knapp unter 1,3450 und gab dann etwa zwei Drittel des Anstiegs vom Tagestief wieder ab.
Der mexikanische Peso (MXN) feiert zu Wochenbeginn ein Comeback gegenüber dem US-Dollar (USD), nachdem die starken BIP-Zahlen vom vergangenen Freitag veröffentlicht wurden. Gleichzeitig bereiten sich Händler auf das Ergebnis der US-Wahlen am Dienstag vor, während sie zugleich den jüngsten ISM-EMI-Bericht für das verarbeitende Gewerbe verarbeiten.
USD/CAD handelt am Montag in einer volatilen Spanne, da ein schwächerer US-Dollar (USD) und fallende Ölpreise das Paar in entgegengesetzte Richtungen ziehen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels notiert das Paar bei rund 1,3975, nachdem es am Freitag 1,3941 erreicht hatte, den niedrigsten Stand seit dem 16. September
EUR/USD handelt am Montag mit bullischer Tendenz, es fehlt jedoch an Aufwärtsdynamik, da der US-Dollar (USD) einen Teil seiner früheren Verluste wieder aufholt, während Händler neue Schlagzeilen aus dem Nahen Osten bewerten, die die Ölpreise einbrechen ließen
Das Pfund Sterling steigt am Montag um etwa 0,26% gegenüber dem US-Dollar und beginnt den elften Monat des Jahres mit einer positiven Note, da sich die US-Wirtschaft nach der Veröffentlichung des ISM EMI für das verarbeitende Gewerbe für Oktober weiterhin stark zeigt. GBP/USD notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei 1,3423
Silber (XAG/USD) versucht am Montag eine Erholung, nachdem es am Freitag auf ein neues Jahrestief von 48,47 USD gefallen war. Die Erholung erfolgt, nachdem die Ölpreise infolge positiver diplomatischer Signale sowohl aus den USA als auch aus dem Iran um mehr als 5% eingebrochen sind. Bei Redaktionsschluss notiert XAG/USD bei rund 51 USD und liegt im Tagesverlauf 3,80% im Plus.
AUD/USD notiert am Montag auf der Hinterhand, da der Australische Dollar (AUD) alle seine wichtigsten Pendants unterdurchschnittlich entwickelt. Trader dürften vor der geldpolitischen Bekanntgabe der Reserve Bank of Australia (RBA) am Dienstag ihre Positionen reduzieren, was den Aussie trotz eines schwächeren US-Dollars (USD) belastet.
GBP/JPY steigt am Montag leicht an, da der japanische Yen (JPY) trotz der hawkischen Signale der Bank of Japan (BoJ) Schwierigkeiten hat.
Der neuseeländische Dollar (NZD) notiert am Montag während der europäischen Handelssitzung gegenüber dem US-Dollar (USD) schwächer bei rund 0,5620