Der australische Dollar (AUD) fällt während der europäischen Handelssitzung am Donnerstag um 0,14% auf nahe 0,7040 gegenüber dem US-Dollar (USD).
Der japanische Yen (JPY) handelt am Donnerstag während des europäischen Handels gegenüber dem US-Dollar (USD) nahezu unverändert bei rund 157,80. Das Währungspaar USD/JPY konsolidiert sich, da sich die Anleger auf die geldpolitische Ankündigung der Bank of Japan (BoJ) am Freitag konzentrieren.
Die Indische Rupie (INR) erreicht am Donnerstag erneut ein Zweiwochentief gegenüber dem US-Dollar (USD), da die erhöhten Ölpreise die südasiatische Währung weiterhin unter Druck halten. In der Eröffnungssitzung notiert das Paar USD/INR leicht höher bei rund 95,30.
Das Währungspaar GBP/USD wird in den frühen europäischen Handelsstunden am Donnerstag im negativen Bereich um 1,3320 gehandelt. Das Britische Pfund (GBP) schwächt sich nach dem britischen Haushalt gegenüber dem US-Dollar (USD) ab.
Das Paar EUR/USD trifft im Laufe des asiatischen Handels am Donnerstag auf frischen Nachschub und stoppt damit die bescheidene Erholung des Vortages aus dem Bereich von 1,1110 bzw. vom niedrigsten Stand seit Mai 2025 angesichts des Aufkommens einiger Käufe im US-Dollar (USD).
USD/CHF hält die Gewinne, nachdem die Tagesgewinne wieder abgegeben wurden, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag um 0,8280. Der US-Dollar (USD) gab seine jüngsten Gewinne wieder ab, nachdem die Federal Reserve (Fed) die Zinssätze wie weithin erwartet unverändert gelassen hatte, während sie nur begrenzte Klarheit über ihren nächsten geldpolitischen Schritt lieferte.
Die AUD/JPY-Kreuzung notiert im frühen europäischen Handel am Donnerstag im negativen Bereich um 111,25. Die Märkte könnten im weiteren Tagesverlauf vor dem Verbraucherpreisindex (VPI)-Inflationsbericht aus Tokio und der Zinsentscheidung der Bank of Japan (BoJ) am Freitag vorsichtiger werden
Das Paar NZD/USD zieht am Donnerstag nach einem moderaten Anstieg im asiatischen Handel in den Bereich von 0,5635-0,5640 einige Verkäufer an und bremst damit die Erholung des Vortages vom Zweiwochentief, das nach dem geldpolitischen Update der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) erreicht wurde.
EUR/JPY gibt nach, nachdem es am Vortag moderate Gewinne verzeichnet hatte, und notiert am Donnerstag während des asiatischen Handels um 175,90. Basierend auf der technischen Analyse des fallenden Kanal-Musters auf der Tages-Chart behält das Währungspaar eine klare bärische Tendenz bei.
Der Silberpreis (XAG/USD) weitet seine Verluste zum zweiten Mal in Folge aus und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei rund 53,30 USD je Feinunze.
Das Paar AUD/USD gewinnt während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag an Stärke und steigt auf fast 0,7055. Der Australische Dollar (AUD) legt gegenüber dem US-Dollar (USD) leicht zu, da heißere Inflationsdaten die Erwartungen an Zinserhöhungen der Reserve Bank of Australia (RBA) stützen.
EUR/USD wertet nach moderaten Gewinnen am Vortag ab und handelt am Donnerstag während der asiatischen Handelsstunden um 1,1140. Das Paar gibt nach, da sich der US-Dollar (USD) von den Verlusten des Vortags erholt, nachdem die Federal Reserve (Fed) die Zinsen unverändert gelassen hat.
Das Paar USD/CAD verliert am Donnerstag im frühen asiatischen Handel auf nahe 1,3975 an Boden. Der Kanadische Dollar (CAD) legt gegenüber dem US-Dollar (USD) zu, nachdem die Bank of Canada (BoC) eine Zinserhöhung vorgenommen hat.
Die GBP/USD-Paarung trifft während des asiatischen Handels am Donnerstag auf frischen Nachschub und stoppt die Erholung des Vortages aus dem Bereich von 1,3275-1,3270 bzw. einem nahezu Zwei-Wochen-Tief.
Die People's Bank of China (PBOC) setzt den USD/CNY-Leitkurs für die kommende Handelssitzung am Donnerstag auf 6,7147 fest, verglichen mit dem Fixing des Vortages von 6,7165 und 6,6596 Reuters-Schätzung.
USD/JPY macht seine jüngsten Verluste vom Vortag wieder wett und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei rund 158,00. Das Währungspaar gewinnt an Boden, da sich der US-Dollar (USD) von seinen Verlusten des Vortags erholt.
Der Großteil des Rückgangs von USD/JPY vom 22. bis 23. Oktober ist wieder aufgeholt, und der unveränderte Leitzins der Fed hat nicht dazu beigetragen. Das Paar lag vor der Entscheidung der Fed über 158,00 und erreichte sein Tageshoch knapp unter 158,50, als die Pressekonferenz des Fed-Vorsitzenden Warsh begann.
Beide Zentralbanken hinter NZD/USD ließen ihre Zinsen am Mittwoch unverändert, und die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) beließ den Satz bei 2,75 %, wobei eine Zinserhöhung mit fast 90 % eingepreist war. NZD/USD fiel nach der Entscheidung der RBNZ unter 0,5600, zum ersten Mal seit dem 15. Oktober unter dieses Niveau.
Das Paar AUD/USD steigt am Mittwoch um 0,40%, nachdem die Federal Reserve die Zinsen unverändert gelassen hat, während Fed-Chef Kevin Warsh andeutete, dass „die Verantwortlichen unsere Bereitschaft, je nach Lage zu handeln, deutlich gemacht hatten, und wir haben unsere Bereitschaft zu handeln gezeigt.” Das Paar AUD/USD notiert bei 0,7053.
Die Europäische Zentralbank (EZB) entscheidet am Donnerstag, während sich EUR/USD nur wenig über einem Tief befindet, das am 14. Oktober und erneut am Mittwoch zweimal erreicht wurde. Der Besuch am Mittwoch, knapp über 1,1100, folgte auf fünf Verlustsitzungen in Folge.
GBP/USD verzeichnete den ersten Anstieg seit vier Sitzungen aufgrund eines schwächeren Dollars nach dem Fed-Zinsentscheid, und Kanzler Healeys erstes Budget hatte damit wenig zu tun. Das Tagestief des Paares, knapp über 1,3250 und der niedrigste Stand seit Mitte Oktober, wurde lange vor der Haushaltsrede erreicht.
Der US-Dollar (USD) gerät am Mittwoch erneut unter Abwärtsdruck, da Anleger weiterhin das jüngste FOMC-Ereignis und die gemischte Entwicklung der US-Staatsanleiherenditen entlang der gesamten Kurve verarbeiten.
Der Australische Dollar bleibt gegenüber dem US-Dollar fest, nachdem die Federal Reserve die Zinsen unverändert gelassen hat, obwohl die US-Inflation weiterhin deutlich über ihrem 2%-Ziel liegt. Die Entscheidung fiel nicht einstimmig: Zwei Mitglieder stimmten gegen den Beschluss und sprachen sich für eine Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt aus. AUD/USD notiert bei 0,7056.
Der japanische Yen verlor gegenüber dem US-Dollar an Boden, nachdem die Federal Reserve die Zinsen unverändert gelassen hatte, obwohl die US-Inflation weiterhin deutlich über ihrem 2%-Ziel liegt. Bemerkenswert ist, dass die Entscheidung nicht einstimmig war, da zwei Gegenstimmen für eine Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt plädierten.
Das Pfund Sterling macht etwas Boden gut, nachdem die Federal Reserve die Zinsen wie erwartet in einer 10:2-Abstimmung unverändert gelassen hat, wobei zwei Gegenstimmen für eine Zinserhöhung votierten. GBP/USD handelt nahe 1,3300.
Die Bank of Canada (BoC) erhöhte ihren Zinssatz am Mittwoch auf 2,50%, und die Fed beließ ihn bei 3,75%-4,00%, sodass sich der Vorsprung der Fed in einer Sitzung um einen Viertelprozentpunkt verringerte
Nach dem Festhalten der Fed ist die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag die letzte Chance der Woche, die Zinsdifferenz von EUR/USD zu verändern, und auch dort wird ein Festhalten erwartet. Das Paar stieg nach der Erklärung und machte einen Teil eines Rückgangs vom Sitzungshoch knapp über 1,1150 wieder wett.
NZD/USD fällt am Mittwoch deutlich und verliert im Tagesverlauf 0,98% und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei rund 0,5625. Der Neuseeländische Dollar (NZD) steht nach der unerwarteten Entscheidung der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ), ihren maßgeblichen Zinssatz unverändert zu lassen, unter erheblichem Verkaufsdruck.
AUD/USD legt am Mittwoch zu, gewinnt im Tagesverlauf 0,17% und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei rund 0,7035. Der Australische Dollar (AUD) profitiert von stärker als erwarteten Inflationsdaten in Australien, die die Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung durch die Reserve Bank of Australia (RBA) stärken.
USD/CHF konsolidiert am Mittwoch moderate Gewinne im Vorfeld der geldpolitischen Bekanntgabe der Federal Reserve (Fed) um 18:00 GMT. Das Paar bleibt den vierten Tag in Folge auf der Gewinnerseite, da Händler höher verzinste Währungen bevorzugen und den Schweizer Franken (CHF) unter Druck setzen.