USD/CHF kämpft bei 0,8350, fällt unter die Marke von 0,8300, da sich auf dem Tages-Chart ein „Double-Top“-Chartmuster abzeichnet, obwohl der übergeordnete Trend aufwärts gerichtet ist. Das Paar notiert bei 0,8269 und damit um fast 1% im Minus.
USD/CAD verliert am Donnerstag fast 0,30%, da sinkende Renditen von US-Staatsanleihen den US-Dollar (USD) belasten. Sorgen über schuldenfinanzierte KI-Investitionen treiben Anleger aus Aktien und in Staatsanleihen.
Das Paar NZD/USD notiert am Donnerstag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei rund 0,5600 und legt im Tagesverlauf um 0,18% zu. Der neuseeländische Dollar (NZD) profitiert von einem schwächeren US-Dollar (USD), da sinkende Renditen von US-Staatsanleihen und hawkische Äußerungen der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) die Währung stützen.
Das Pfund Sterling verzeichnet solide Gewinne gegenüber dem US-Dollar, obwohl die jüngsten US-Inflationsdaten statt Spekulationen über eine Zinserhöhung der Fed im Oktober eher den Fall für Dezember nahezu untermauern. GBP/USD handelt bei 1,3267, ein Plus von 0,56 %, nachdem es ein Tief von 1,3184 erreicht hatte.
USD/CHF fällt am Donnerstag auf ein Zwei-Wochen-Tief, da ein deutlicher Pullback bei den Renditen von US-Staatsanleihen den US-Dollar (USD) belastet und die unerwartet starken US-Erzeugerpreisdaten in den Hintergrund drängt.
USD/JPY setzt seinen Rückgang am Donnerstag fort und notiert bei Redaktionsschluss bei etwa 157,85, 0,30% im Minus. Das Paar fällt auf den niedrigsten Stand seit einer Woche, belastet durch einen stärkeren japanischen Yen (JPY) und sinkende Renditen von US-Staatsanleihen
EUR/USD handelt am Donnerstag mit fester Tendenz, da sinkende Renditen von US-Staatsanleihen den US-Dollar (USD) belasten. Allerdings scheint das Aufwärtspotenzial des Euro (EUR) begrenzt, da stärker als erwartet ausgefallene US-Wirtschaftsdaten die hawkischen Erwartungen an die Federal Reserve (Fed) untermauern.
GBP/JPY legt am Donnerstag leicht zu, da das Britische Pfund (GBP) die meisten seiner wichtigsten Pendants nach stärker als erwartet ausgefallenen britischen Konjunkturdaten übertrifft, während Händler zudem Signale der Zentralbanken bewerten. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts notiert das Währungspaar bei rund 209,36 und liegt im Tagesverlauf um 0,23 % im Plus.
Der australische Dollar (AUD) schwächelt am Donnerstag gegenüber seinen wichtigsten Währungspaaren, da schwache Arbeitsmarktdaten für September die Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die Reserve Bank of Australia (RBA) in diesem Jahr getrübt haben
Das britische Pfund (GBP) macht am Donnerstag die Verluste vom Mittwoch gegenüber dem US-Dollar (USD) wieder wett, da robuste britische Konjunkturdaten die negativen Auswirkungen der Kommentare von Huw Pill, Chefökonom der Bank of England (BoE), ausgeglichen haben.
Der Euro (EUR) hält an seiner Erholungsbewegung auf nahe 1,1220 gegenüber dem US-Dollar (USD) im europäischen Handel am Donnerstag fest. Das wichtige Währungspaar erholte sich auf Kosten des US-Dollars.
Die Aktivität des Industriesektors in der Eurozone sinkt im August mit einer schnelleren Rate von 0,5%, wie aus den von Eurostat veröffentlichten Daten hervorgeht. Die Industrieproduktion wurde erwartet, unverändert zu bleiben, nachdem sie im Juli um 0,3% geschrumpft war, nach unten revidiert von -0,1%.
Das Paar AUD/USD zieht am Donnerstag nach der enttäuschenden Veröffentlichung der australischen Arbeitsmarktdaten starke Verkäufe an und zieht sich weiter von Niveaus jenseits der psychologischen Marke von 0,7000 oder einem Zwei-Wochen-Hoch zurück, die am Vortag erreicht wurden.
Das sollten Sie am Donnerstag, den 15. Oktober, im Blick behalten:
Das Paar NZD/USD wird am Donnerstag im frühen europäischen Handel im positiven Bereich um 0,5605 gehandelt, gestützt durch einen schwächeren US-Dollar (USD) und einen starken Rückgang der Renditen von US-Staatsanleihen.
Das Britische Pfund (GBP) legt während der europäischen Handelssitzung am Donnerstag um 0,2% auf rund 209,10 gegenüber dem japanischen Yen (JPY) zu. Der Kurs gewinnt, da besser als erwartet ausgefallene Daten zum monatlichen Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Vereinigten Königreichs (UK) für August der heimischen Währung Stärke verliehen haben.
Das Währungspaar EUR/GBP gibt seine Gewinne im frühen europäischen Handel am Donnerstag in der Nähe von 0,8465 wieder ab. Das britische Pfund legt nach den britischen Wirtschaftsdaten leicht zu. Die Daten zur Industrieproduktion der Eurozone und der deutsche Buba-Monatsbericht werden im Laufe des Tages erwartet.
Der Euro (EUR) legt am Donnerstag im frühen europäischen Handel um 0,5 % auf rund 1,1220 gegenüber dem US-Dollar (USD) zu, nachdem er seine Erholung vom Mittwoch ausgeweitet hat.
Die Indische Rupie (INR) eröffnet am Donnerstag mit einer starken Tendenz gegenüber dem US-Dollar (USD).
USD/CAD wertet ab, nachdem es am Vortag moderate Gewinne verzeichnet hatte, und notiert am Donnerstag während der asiatischen Handelsstunden um 1,4210. Die technische Analyse der Tages-Chart zeigt, dass der Preis innerhalb des aufsteigenden Kanal-Musters bleibt, was auf eine anhaltende bullische Tendenz hindeutet.
Das Währungspaar EUR/JPY bewegt sich am frühen Donnerstag im europäischen Handel im positiven Bereich und notiert nahe 177,10. Das Aufwärtspotenzial des Paares könnte jedoch begrenzt sein, da Händler weiterhin in höchster Alarmbereitschaft hinsichtlich einer möglichen Währungsintervention durch die japanischen Behörden sind
Die GBP/USD-Paarung baut auf der über Nacht erfolgten Erholung aus dem Bereich von 1,3135 bzw. dem bisherigen Jahrestief auf und gewinnt am Donnerstag im asiatischen Handel stark an positiver Folge-Dynamik.
Der Silberpreis (XAG/USD) gewinnt nach drei Verlusttagen an Boden und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei rund 56,00 USD je Feinunze. Das zinslose Silber legte zu, da die Rohölpreise fielen und der Druck an anderen Märkten nachließ.
Das Währungspaar NZD/USD gewinnt im asiatischen Handel am Donnerstag deutlich an positiver Dynamik und baut auf der späten Erholung vom Vortag aus dem Bereich von 0,5565 bzw. dem niedrigsten Stand seit April 2025 auf.
USD/CAD gibt nach, nachdem es am Vortag Zugewinne verzeichnet hatte, und notiert am Donnerstag während der asiatischen Handelsstunden bei rund 1,4200.
Das Paar EUR/USD gewinnt während des asiatischen Handels am Donnerstag an Stärke und steigt auf fast 1,1215. Allerdings könnte das Aufwärtspotenzial für das Hauptwährungspaar angesichts anhaltender Sorgen über die fiskalische Lage Frankreichs begrenzt sein.
Das Paar USD/JPY weitet den am Vortag einsetzenden Abwärtstrend nach der Zurückweisung aus dem Bereich um 159,00 bzw. einem Drei-Wochen-Hoch aus und zieht während der asiatischen Sitzung am Donnerstag weitere Anschlussverkäufe an
Die People's Bank of China (PBOC) setzte den USD/CNY-Leitkurs für die kommende Handelssitzung am Donnerstag auf 6,7253 fest, verglichen mit dem Fixing des Vortages von 6,7249.
Das Währungspaar GBP/USD gewinnt im frühen asiatischen Handel am Donnerstag an Stärke auf rund 1,3230. Der US-Dollar (USD) schwächt sich gegenüber dem Britischen Pfund (GBP) trotz der heißer als erwartet ausgefallenen US-Verbraucherpreisindex-(VPI)-Inflationsdaten ab
Das Paar AUD/USD zieht in Reaktion auf die enttäuschenden australischen Arbeitsmarktdaten einige Verkäufe an und fällt während der asiatischen Sitzung am Donnerstag auf ein Ein-Wochen-Tief unter die mittleren 0,6900er-Marke.