Bank of Canada (BoC)-Gouverneur Tiff Macklem äußerte sich am Montag in Halifax, Nova Scotia, vorsichtig zur Lage der Wirtschaft, da höhere Energiepreise und US-Zölle gegensätzliche Risiken für Inflation und Wachstum schaffen.
USD/CHF weitet am Montag seinen Pullback aus, nachdem er in der vergangenen Woche auf 0,8263 gestiegen war, den höchsten Stand seit Mai 2025.
USD/JPY setzt seinen Anstieg am Montag fort und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei rund 157,45, um 0,36% höher im Tagesverlauf.
EUR/USD handelt am Montag mit einer Abwärtsneigung, da der US-Dollar nahe seinen jüngsten Höchstständen verharrt, gestützt durch Erwartungen weiterer Zinserhöhungen der Federal Reserve (Fed). Auch die Entwicklungen im Nahen Osten bleiben im Fokus.
EUR/GBP notiert am Montag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei rund 0,8575 und damit im Tagesverlauf praktisch unverändert. Der Euro (EUR) kämpft darum, gegenüber dem Britischen Pfund (GBP) wieder bullishes Momentum aufzubauen, da politische Sorgen in Deutschland die Unterstützung durch fallende Ölpreise teilweise ausgleichen
USD/CAD hält sich am Montag nahe der psychologisch wichtigen Marke von 1,4000, da der hawkische Ausblick der Federal Reserve (Fed) und die sich ausweitenden Zinsdifferenzen zwischen den USA und Kanada den Kanadischen Dollar (CAD) unter Druck halten.
GBP/JPY legt am Montag leicht zu, da der japanische Yen (JPY) im dünnen Handel gegenüber allen Währungen unter Druck bleibt. Die japanischen Märkte sind bis Donnerstag wegen der Silver-Week-Feiertage des Landes geschlossen
AUD/USD legt am Montag leicht zu und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei etwa 0,7130, was einem Plus von 0,06 % im Tagesverlauf entspricht. Der Australische Dollar (AUD) profitiert vor allem von den zunehmenden Erwartungen, dass die Reserve Bank of Australia (RBA) auf ihrer geldpolitischen Sitzung in der kommenden Woche die Zinssätze erneut anheben könnte.
AUD/JPY legt am Montag zu und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei rund 112,10, ein Plus von 0,32% im Tagesverlauf.
Das Währungspaar GBP/JPY zieht zu Beginn der neuen Woche frische Käufer an und stoppt damit den am Freitag verzeichneten Retracement-Rückgang aus dem Bereich von 211,25-211,30, oder einem fast Zwei-Wochen-Hoch.
Der Neuseeländische Dollar (NZD) notiert am Montag während der europäischen Handelssitzung gegenüber dem US-Dollar (USD) leicht höher bei rund 0,5727, obwohl der US-Dollar-Index (DXY) im Plus liegt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung steigt der USD-Index um 0,1 % auf nahe 100,31.
Das Währungspaar GBP/USD kämpft damit, aus der leichten Erholung vom Freitag aus dem Bereich von 1,1335 bzw. dem niedrigsten Stand seit dem 30. Juli Kapital zu schlagen, und zieht zu Beginn einer neuen Woche neue Verkäufer an.
EUR/JPY baut seine Gewinne am zweiten Tag in Folge aus und notiert am Montag während des europäischen Handels um 180,40. Die technische Analyse der Tages-Chart zeigt, dass der Währungskreuz innerhalb eines fallenden Kanals gehandelt wird, wodurch die insgesamt bärische Tendenz erhalten bleibt.
Das sollten Sie am Montag, den 21. September, im Blick behalten:
Der Silberpreis (XAG/USD) bleibt nach zwei Tagen mit Gewinnen gedämpft und notiert im frühen europäischen Handel am Montag bei rund 65,80 USD je Feinunze. Das zinslose Silber gab nach, da die Anleger die Entwicklungen im Nahen Osten weiterhin verfolgten und deren potenzielle Auswirkungen auf Inflation und Zinssätze einschätzten.
Das Paar USD/CAD gewinnt am Montag im frühen europäischen Handel auf rund 1,4020 an Stärke. Fallende Rohölpreise belasten den rohstoffgebundenen Kanadischen Dollar (CAD) gegenüber dem US-Dollar (USD).
Der Australische Dollar (AUD) wird am Montag gegenüber seinen wichtigsten Währungspartnern höher gehandelt, mit Ausnahme des US-Dollars (USD). Die australische Währung notiert in der europäischen Handelssitzung leicht schwächer bei nahe 0,7120 gegenüber dem US-Dollar.
Der japanische Yen (JPY) entwickelt sich zu Wochenbeginn schwächer als seine wichtigsten Währungspendants, wobei das Paar USD/JPY im frühen europäischen Handel um 0,1% höher bei nahe 157,00 notiert. Die japanische Währung geriet nach der geldpolitischen Ankündigung der Bank of Japan (BoJ) am Freitag unter Druck.
Die GBP/USD-Paarung verliert während der frühen europäischen Handelsstunden am Montag bei nahe 1,3375 an Zugkraft. Der US-Dollar (USD) legt gegenüber dem Britischen Pfund (GBP) zu, nachdem die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) in der vergangenen Woche eine hawkische Zinserhöhung vorgenommen hat.
Die Scotiabank-Strategen Shaun Osborne und Eric Theoret heben hervor, dass das Britische Pfund (GBP) gegenüber dem US-Dollar (USD) nur leicht fester notiert, obwohl die Einzelhandelsumsätze für August stärker als erwartet ausgefallen sind.
Die indische Rupie (INR) startet die Woche mit einer positiven Tendenz gegenüber dem US-Dollar (USD). Das Paar USD/INR fällt auf nahe 95,75, da die indische Währung aufgrund der anhaltenden Unterstützung durch korrigierende Ölpreise zulegt
Die Scotiabank-Strategen Shaun Osborne und Eric Theoret verweisen darauf, dass der japanische Yen (JPY) gegenüber dem US-Dollar (USD) deutlich nachgegeben hat. Auslöser waren eine dovish wirkende Zinserhöhung der Bank of Japan (BoJ) um 25 Basispunkte und vorsichtige Aussagen von Gouverneur Ueda.
Die EUR/JPY-Paarung hält sich am Montag während der frühen europäischen Handelsstunden bei rund 180,25 stabil. Die japanischen Märkte sind wegen eines dreitägigen Feiertags geschlossen, was zu geringer Liquidität führt. Händler bleiben in höchster Alarmbereitschaft hinsichtlich einer Währungsintervention der japanischen Behörden, um die volatile Währung zu stützen.
Das EUR/USD-Paar kämpft damit, an die bescheidene Erholung vom Freitag aus der Nähe des mittleren Bereichs um 1,1400, dem niedrigsten Stand seit Ende Juli, anzuknüpfen, und gibt zu Beginn einer neuen Woche leicht nach. Die Spotpreise handeln derzeit um die Marke von 1,1475 und scheinen angesichts der zunehmenden geopolitischen Spannungen anfällig zu sein.
USD/CHF erholt sich nach zwei Tagen mit Verlusten und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Montag um 0,8230. Das Paar wertet auf, da der US-Dollar (USD) angesichts der hawkischen Stimmung in Bezug auf den geldpolitischen Ausblick der Federal Reserve (Fed) Unterstützung erhält.
Das Paar AUD/USD zieht nach einer moderaten Eröffnung mit Abwärts-Gap am Montag einige Dip-Käufer an und hält sich während des asiatischen Handels bequem über der Marke von 0,7100.
Das Währungspaar USD/CAD zieht zu Beginn einer neuen Woche einige Dip-Käufer an und stoppt damit den bescheidenen Pullback vom Freitag aus dem Bereich oberhalb der psychologischen Marke von 1,4000 bzw. dem höchsten Stand seit dem 7. August. Darüber hinaus stützt der unterstützende fundamentale Hintergrund die Argumentation für eine Fortsetzung des fast zwei Wochen alten Aufwärtstrends
Die NZD/USD-Paarung zieht zum zweiten Mal in Folge einige Verkäufer an und notiert während der asiatischen Sitzung am Montag im Bereich von 0,5720-0,5715, gut in Reichweite eines in der vergangenen Woche erreichten Mehr als Zwei-Monats-Tiefs.
Am Montag setzte die People's Bank of China (PBOC) den USD/CNY-Leitkurs für die kommende Handelssitzung auf 6,7487 fest, verglichen mit dem Fixing vom Freitag bei 6,7521 und 6,6951 Reuters-Schätzungen.
Das Paar USD/JPY zieht nach einem moderaten Anstieg während der asiatischen Sitzung in den Bereich von 157,10 einige Verkäufer an und entfernt sich von einem Zwei-Wochen-Hoch, das am Freitag als Reaktion auf die dovishe Zinserhöhung der Bank of Japan (BoJ) erreicht wurde.