Das sollten Sie am Dienstag, den 30. Juni, im Blick behalten:
Die deutschen Einzelhandelsumsätze, ein wichtiger Indikator für die Konsumausgaben, zeigten im Mai eine überraschende Aufwärtsbewegung. Das Maß für die Konsumausgaben stieg im Monatsvergleich (MoM) um 1,1 %, wie die offiziellen Daten von Destatis zeigen, während ein Rückgang von 0,1 % erwartet worden war
Der Silberpreis steht an einem gefährlichen Punkt. Wer jetzt einfach blind auf eine Erholung setzt, könnte in eine klassische Falle laufen.
Der Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinschauen sollten. Auf den ersten Blick sieht der Tageschart klar angeschlagen aus. Der Trend zeigt nach unten, das Momentum ist stark, und mehrere technische Indikatoren sprechen weiterhin für die Bären.
Das Währungspaar USD/JPY steigt im europäischen Handel am Dienstag um 0,16 % auf rund 161,25, dem niedrigsten Stand seit über vier Jahrzehnten
TradingKey - Angesichts der bevorstehenden Gespräche zwischen den USA und dem Iran sowie der US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) dürfte der Seitwärtstrend von Bitcoin durchbrochen werden, wobei e
Tron (TRX) setzt seinen Rückgang fort und notiert am Dienstag unter 0,330 USD, wobei es sich der wichtigen technischen Unterstützungszone nähert. Trotz des jüngsten Preisrückgangs hat Tron Inc. (TRON) weiterhin akkumuliert und seine Treasury auf mehr als 702,9 Millionen TRX ausgeweitet.
Führungskräfte der US-Großbank JPMorgan haben die US-Politik dazu aufgerufen, einen ausgewogenen Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen, der Innovationen ermöglicht und zugleich wirksame Schutzmechanismen sicherstellt. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Bericht hervor.
Ripple (XRP) hat einen Teil seiner Verluste wettgemacht und notiert zum Wochenstart am Montag bei rund 1,05 US-Dollar. Nach dem kräftigen Ausverkauf in der vergangenen Woche versucht der grenzüberschreitend genutzte Zahlungstoken eine Erholung. Die Verluste hatten sich verschärft, nachdem sich die USA und der Iran gegenseitig angegriffen hatten.
Bitcoin (BTC) notiert zum Wochenauftakt im Bereich von 60.000 US-Dollar, nachdem die Kryptowährung in der vergangenen Woche deutlich unter Druck geraten war. Trotz einer leichten Erholung sehen Analysten den Markt weiterhin in einer defensiven Phase, da Investoren auf klarere Signale einer steigenden Nachfrage warten.
Das auf Ethereum spezialisierte Treasury-Unternehmen BitMine Immersion hat das Tempo beim Kauf der zweitgrößten Kryptowährung nach der jüngsten Schwäche am Kryptomarkt deutlich verlangsamt.
Die Analysten der HSBC gehen davon aus, dass die zurückhaltenden Äußerungen von Christine Lagarde sowie die gesunkenen Ölpreise dazu führen werden, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen im Jahr 2026 unverändert lässt. Zugleich erwarten sie in den kommenden Monaten weiteren Abwärtsdruck auf den Euro, da der EUR/USD-Kurs angesichts anhaltender Konjunktursorgen in Europa und zunehmender politischer Risiken in Frankreich vor der Präsidentschaftswahl im April 2027 nachgeben
Die Strategen der Bank of New York Mellon (BNY) sehen die wiedererstarkte Stärke des US-Dollars zunehmend als Belastungsfaktor für die Währungen im asiatisch-pazifischen Raum (APAC). Besonders das Währungspaar USD/JPY stehe dabei im Fokus. Nach Einschätzung von Geoff Yu könnte ein nachhaltiger Ausbruch über einen wichtigen technischen Widerstand negative Auswirkungen auf die Devisenmärkte, Aktien und Anleiherenditen in der Region haben. Anleger konzentrierten sich derzeit stä
Die Devisenstrategen der UOB gehen davon aus, dass sich der USD/CNH-Kurs kurzfristig weiter in einer engen Handelsspanne bewegen dürfte. Der US-Dollar werde voraussichtlich zwischen 6,7950 und 6,8100 gehandelt. Trotz der nachlassenden Aufwärtsdynamik sehen die Experten weiterhin Spielraum für einen Anstieg bis 6,8300, solange die starke Unterstützung bei 6,7900 hält. Auf Sicht von ein bis drei Monaten wäre allerdings erst ein Ausbruch über den 21-Wochen-EMA bei 6,8430 ein Sig
Strategen der HSBC sehen den US-Dollar nach einem vorläufigen Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran sowie einer veränderten Kommunikation der US-Notenbank Fed aus den bisherigen Handelsspannen der G10-Währungen ausbrechen. Die restriktivere Neubewertung der US-Zinserwartungen, gestützt durch die robuste Entwicklung der US-Wirtschaft, dürfte dem Dollar nach Einschätzung der Experten weiteren Auftrieb verleihen. Der Dollar-Index (DXY) sei bereits über die Marke von 101
Geoff Yu von BNY verweist darauf, dass die chinesische Notenbank (PBoC) ihr neues Instrument zur Bereitstellung von Overnight-Liquidität mit einem Zinssatz von 1,25 Prozent eingeführt hat. Dieser liegt unter den Markterwartungen sowie unter dem Satz für siebentägige Reverse-Repo-Geschäfte und wird als geldpolitisches Lockerungssignal gewertet. Das Instrument soll die Finanzierungskosten am kurzen Ende des Marktes stabilisieren und Schwankungen am Geldmarkt verringern. Die Ren
Die indische Rupie (INR) eröffnet am Dienstag leicht schwächer gegenüber dem US-Dollar (USD). Das Paar USD/INR steigt auf nahezu 94,65, da der US-Dollar angesichts der Vorsicht im Vorfeld der am Donnerstag veröffentlichten US Nonfarm Payrolls (NFP) für Juni fest handelt.
Das Paar USD/CAD wird am Dienstag in den frühen europäischen Handelsstunden im positiven Bereich um 1,4235 gehandelt. Die steigenden Chancen auf Zinserhöhungen der Federal Reserve (Fed) und der Optimismus hinsichtlich der US-Wirtschaft geben dem US-Dollar (USD) gegenüber dem kanadischen Dollar (CAD) etwas Unterstützung