Der Euro (EUR) handelt während der europäischen Handelssitzung am Freitag 0,12 % höher bei rund 185,45 gegenüber dem japanischen Yen (JPY)
Das Paar NZD/USD zieht während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag einige Verkäufer um die Marke von 0,5820 an. Der US-Dollar (USD) steigt gegenüber dem Neuseeland-Dollar (NZD) leicht an, nachdem die US-Erzeugerpreisindex (EPI)-Inflationsdaten heiß ausgefallen sind.
Das britische Pfund (GBP) zieht nach der Veröffentlichung der monatlichen Bruttoinlandsprodukt (BIP)-Daten des Vereinigten Königreichs (UK) für April leichte Gebote gegenüber seinen wichtigsten Währungspartnern an. Das GBP/USD gewinnt den Großteil seiner frühen Verluste zurück und erholt sich in der Nähe von 1,3410.
Das Paar EUR/GBP gibt nach zwei Gewinntagen leicht nach und wird während der asiatischen Handelsstunden am Freitag bei rund 0,8630 gehandelt. Das Währungspaar bleibt nach der Veröffentlichung wirtschaftlicher Daten aus dem Vereinigten Königreich (UK) und Deutschland verhalten.
Das Paar USD/CAD gewinnt am Freitag im frühen europäischen Handel bei 1,3980 an Boden, gestützt durch heiße US-Inflationsdaten. Die Händler werden die Entwicklungen rund um das US-Iran-Friedensabkommen genau beobachten
Die revidierten Daten des harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland im Mai sind wie erwartet bei 2,7 % im Jahresvergleich (YoY) eingetroffen. Auf Monatsbasis ging das HVPI-Wachstum um 0,1 % zurück.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Vereinigten Königreichs schrumpfte im April um 0,1% im Monatsvergleich, nach einem Anstieg von 0,3% im März, wie die neuesten Daten des Office for National Statistics (ONS) am Freitag zeigten
Der Silberpreis steht plötzlich wieder massiv unter Druck. Noch vor wenigen Monaten notierte Silber bei rund 96 US-Dollar je Unze. Jetzt kämpft der Spotpreis nur noch im Bereich von 66 US-Dollar. Das ist kein kleiner Rücksetzer mehr. Das ist eine brutale Bereinigung.
Das Paar AUD/USD verliert im frühen europäischen Handel am Freitag 0,22% und notiert nahe 0,7035.