Das Paar USD/CAD erholt sich am Freitag von einem Zweiwochentief bei 1,3805 auf nahe 1,3833, nachdem es eine vier Tage andauernde Verlustserie beendet hat.
Asiatische Aktien steigen nach einer Rallye an der Wall Street über Nacht, da der Waffenstillstand zwischen den Vereinigten Staaten (US) und dem Iran einen starken Rückgang der Ölpreise auslöste, was die Sorgen über eine erneute Inflation und weitere Zinserhöhungen der Zentralbanken verringert.
Dogecoin (DOGE) wird zum Zeitpunkt der Drucklegung am Freitag über 0,090 USD gehandelt und steht unter Abwärtsdruck durch seinen 50-Tage-Exponential Moving Average (EMA), was zu einem absteigenden Dreiecksmuster führt.
Das Paar USD/JPY zieht am Freitag im frühen europäischen Handel einige Käufer in der Nähe von 159,30 an. Ein fragiler Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran bietet dem US-Dollar (USD) gegenüber dem japanischen Yen (JPY) etwas Unterstützung
Das sollten Sie am Freitag, den 10. April, im Blick behalten:
Das Paar NZD/USD korrigiert nach einer vier Tage andauernden Gewinnserie und notiert im frühen europäischen Handel am Freitag um 0,25% niedriger bei rund 0,5845
Der Ölpreis steht plötzlich unter Druck – doch das könnte nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm sein. Goldman Sachs hat seine Ölpreis Prognose gesenkt. Aber: Hinter den Kulissen brodelt es gewaltig. Und genau das könnte für dich als Anleger jetzt entscheidend sein.
Du willst wissen, wohin die nächste Aktienmarkt Prognose zeigt? Dann solltest du jetzt ganz genau hinschauen. Denn ausgerechnet eine Gruppe von Profi-Investoren könnte den Markt in den kommenden Wochen nach oben katapultieren – obwohl sie im März noch komplett danebenlag.
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Nach dem Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran sehen Analysten jetzt eine seltene Chance im Minensektor. Doch was steckt wirklich dahinter – und wo solltest du jetzt genau hinschauen?
Das auf Ethereum spezialisierte Treasury-Unternehmen BitMine Immersion Technologies (BMNR) hat seine Stammaktien am Donnerstag an die New York Stock Exchange (NYSE) hochgestuft, nachdem der Handel am Mittwoch an der NYSE American eingestellt worden war.
Die Kryptowährung Ripple (XRP) gibt den zweiten Tag in Folge nach. Nach dem Wochenhoch bei 1,40 US-Dollar notiert der Token am Donnerstag zuletzt bei rund 1,33 Dollar. Damit folgt XRP der Entwicklung des breiteren Kryptomarktes, der zunehmend von Zweifeln an der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran geprägt ist.
Die auf Privatsphäre ausgerichtete Kryptowährung Zcash (ZEC) notiert am Donnerstag zum Zeitpunkt der Erstellung bei 312 US-Dollar und gibt damit nach. Belastet wird der Kurs von einer eingetrübten Stimmung am Kryptomarkt, ausgelöst durch eine fragile Waffenruhe zwischen den Vereinigte Staaten und dem Iran.
Der Stratege Geoff Yu von BNY vertritt die Ansicht, dass die europäischen Zinsmärkte weiterhin zu viele Zinserhöhungen für die Europäische Zentralbank, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank einpreisen – trotz einer verbesserten globalen Risikostimmung nach der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Er betont, dass die aktuelle Terminmarktbewertung weiterhin deutlich über dem Niveau zu Jahresbeginn liege und sieht ein besseres Chancen-Risiko-Verhältnis dar
Die Strategen Francesco Pesole, Frantisek Taborsky und Chris Turner von ING sehen den US-Dollar nach Aussagen aus dem Iran über eine verletzte Waffenruhe zwar stabilisiert, erwarten jedoch weiterhin Spielraum für erneute Schwäche. Die jüngsten Protokolle der Federal Reserve hätten Risiken in beide Richtungen unterstrichen und ließen Raum für eine lockerere Neubewertung der geldpolitischen Erwartungen.
Die Strategen Shaun Osborne und Eric Theoret von Scotiabank berichten, dass das Pfund Sterling (GBP) die kräftige Erholung vom Mittwoch gegenüber dem US-Dollar (USD) derzeit konsolidiert. Vor anstehenden Reden der Bank of England (BoE) sowie wichtigen Konjunkturdaten bleibe das inländische Risiko begrenzt. Fundamentaldaten und Marktstimmung sprächen weiterhin für eine Stärke des Pfunds, wobei Widerstände oberhalb von 1,3480 gesehen werden. Technisch seien Kursziele bei 1,35 u
Die Ökonomen Bernd Weidensteiner und Christoph Balz von der Commerzbank weisen darauf hin, dass jüngste Indikatoren zum US-Arbeitsmarkt, insbesondere die Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft sowie die geleisteten Arbeitsstunden, ungewöhnlich stark schwanken und häufiger revidiert werden. Dies erschwere die Einschätzung der Lage durch die Federal Reserve und die zeitliche Steuerung der Geldpolitik.
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 91,75 USD gehandelt. Der WTI-Preis fällt, da sich die Händler auf das richtungsweisende Treffen zwischen den USA und Iran am Samstag in Pakistan vorbereiten.
Die Indische Rupie (INR) steigt am Freitag gegenüber dem US-Dollar (USD) auf etwa 92,45
Das Paar AUD/USD liegt im späten asiatischen Handel um 0,23% niedriger bei rund 0,7065 und kämpft am Freitag damit, seine Gewinnserie auf den fünften Handelstag auszudehnen.