Der GBP/JPY bleibt nach einer acht Tage andauernden Gewinnserie unverändert und notiert am Donnerstag in den frühen europäischen Handelsstunden bei rund 215,60. Das Währungspaar bleibt in der Nähe des Allzeithochs von 215,91, das am 15. April erreicht wurde, nach der Veröffentlichung der Bruttoinlandsprodukt (BIP)-Daten des Vereinigten Königreichs (UK).
Das Pfund Sterling (GBP) zieht gegenüber seinen wichtigsten Währungspartnern Gebote an und handelt während der europäischen Handelssitzung am Donnerstag 0,14% höher bei nahezu 1,3580 gegenüber dem US-Dollar (USD), nachdem die stärkeren als erwarteten Daten zum britischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Februar veröffentlicht wurden
Der Silberpreis kommt aktuell einfach nicht vom Fleck. Doch genau das könnte die Ruhe vor dem Sturm sein. Während viele Anleger gelangweilt wegschauen, baut sich im Hintergrund eine explosive Mischung zusammen.
PancakeSwap (CAKE) notiert am Donnerstag über 1,60 USD im grünen Bereich, nachdem es am Vortag Unterstützung um das wichtige Niveau gefunden hat. Verbesserte Derivatemetriken sowie konstruktive Kursbewegungen deuten darauf hin, dass CAKE seine Aufwärtsbewegung in den kommenden Tagen fortsetzen könnte.
Der Goldpreis wackelt – aber er fällt nicht. Und genau das ist die entscheidende Botschaft, die du jetzt verstehen musst. Denn während viele Anleger nervös auf kleine Rücksetzer schauen, spielt sich im Hintergrund ein viel größeres Spiel ab. Die Frage ist nicht, ob Gold schwankt.
Bitcoin zeigt nach einer längeren Verlustphase erste Anzeichen einer Stabilisierung, auch wenn die Erholung weiterhin fragil bleibt und nur begrenzte Marktteilnahme aufweist. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Analysehauses Glassnode hervor.
Ethereum (ETH) hat sich am Mittwoch weiter oberhalb von 3.300 US-Dollar gehalten, gestützt von verbesserten Signalen bei mehreren wichtigen On-Chain-Kennzahlen.
Die Kryptowährung Ripple (XRP) bewegt sich derzeit in einer Phase geringer Schwankungen und notiert zur Wochenmitte bei rund 1,35 US-Dollar. Der gedämpfte Ausblick folgt auf eine Abweisung im Bereich von 1,40 Dollar und spiegelt die fragile Stimmung am breiteren Kryptomarkt wider, der durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten belastet wird.
Die Analysten von BNY verweisen darauf, dass die chinesischen Behörden die Hebelquoten für Auslandskredite sowie makroprudenzielle Parameter angehoben haben, um grenzüberschreitende Finanzierungen zu erleichtern. Ziel der Maßnahmen ist es, Investitionen zu stützen und die Finanzierungsbedingungen zu stabilisieren. Begleitet wird dies von einer moderaten Stärke des Yuan und sinkenden Renditen chinesischer Staatsanleihen. Die Ausrichtung der Politik verdeutlicht den Fokus Pekin
Die Ökonomen Carol Liao, Moriarty Lam und Shuang Ding von Standard Chartered betonen, dass China zum weltweit größten Exporteur von KI-bezogenen Gütern aufgestiegen ist. Die Ausfuhren reichen dabei von Rohstoffen über Hardware bis hin zu Anwendungen. Zugleich verweisen sie darauf, dass günstige Energie, skalierbare Recheninfrastruktur und eine starke Industrie diese Position stützen, zugleich aber eine Abhängigkeit von High-End-Chipimporten sowie geopolitische Risiken bestehe
Die Indische Rupie (INR) eröffnet am Donnerstag leicht höher gegenüber dem US-Dollar (USD). Das Paar USD/INR sinkt auf fast 93,28, da der US-Dollar (USD) aufgrund der verbesserten Hoffnungen auf einen dauerhaften Waffenstillstand zwischen den Vereinigten Staaten (US) und dem Iran stark unter Verkaufsdruck steht
Analysten von ING zufolge hat sich die türkische Lira (TRY) nach der Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran stabilisiert. Die Zentralbank der Türkei habe das Vertrauen der Märkte gewahrt und für einen weitgehend stabilen Verlauf von USD/TRY gesorgt. Zugleich seien Long-Positionen in der Lira zunächst zurückgegangen, erholten sich zuletzt jedoch wieder. Die Währungsreserven seien gesunken. Mittelfristig erwarten die Experten eine allmähliche Bewegung von USD/TRY
Der Ökonom Bert Colijn von ING weist darauf hin, dass die Industrieproduktion in der Eurozone im Februar gegenüber dem Vormonat lediglich um 0,4 Prozent gestiegen ist. Damit liege die Produktion weiterhin unter dem Niveau eines Großteils des Jahres 2025. Höhere Energiepreise und der Krieg im Nahen Osten dürften die energieintensive Industrie sowie Investitionen zusätzlich belasten.