EUR/JPY handelt am Donnerstag zum Zeitpunkt des Schreibens bei 184,40, ein Rückgang von 0,15% im Tagesverlauf
Die Preise für Silber (XAG/USD) fielen am Donnerstag laut FXStreet-Daten. Der Silberpreis liegt bei 89,60 USD pro Feinunze und damit 3,95% unter dem Preis von 93,29 USD am Mittwoch
Das Währungspaar GBP/JPY erholt sich von seinen frühen Verlusten und bewegt sich während der europäischen Handelssitzung am Donnerstag leicht positiv in die Nähe von 213,20. Das Paar zieht Käufe an, da das Pfund Sterling (GBP) nach der Veröffentlichung der monatlichen Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Vereinigten Königreichs (UK) für November an Wert gewinnt
Das Pfund Sterling (GBP) zieht am Donnerstag leichte Gebote gegenüber seinen wichtigsten Währungspartnern an, nachdem die monatlichen Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Vereinigten Königreichs (UK) für November veröffentlicht wurden
Das Paar AUD/USD bleibt in der zweiten aufeinanderfolgenden Sitzung stabil und notiert während der europäischen Handelsstunden am Donnerstag um 0,6680. Die technische Analyse des Tages-Charts deutete auf eine schwächende bullische Tendenz hin, da sich das Paar leicht unter dem aufsteigenden Kanalmuster befindet
NZD/USD hat seine jüngsten Gewinne aus der vorherigen Sitzung zurückgefahren und notiert während der europäischen Handelsstunden am Donnerstag bei etwa 0,5740.
USD/JPY ist nach einem nächtlichen Anstieg bis auf 159,45 wieder unter die Marke von 159,00 gefallen. Dies habe neue Warnungen von Japans Finanzministerin Satsuki Katayama vor spekulativen oder übermäßigen Bewegungen des Yen ausgelöst, berichten Devisenstrategen von BBH.
Die US-Inflation ist niedriger ausgefallen als vom Markt erwartet und lag zudem deutlich unter unserer eigenen Prognose eines monatlichen Kernwerts von 0,4 Prozent. Dennoch hat die gestrige Kursreaktion unsere kurzfristig positive Einschätzung für den Dollar eher bestätigt: Trotz der schwachen Inflationsdaten bewegten sich die Zinserwartungen an die US-Notenbank kaum, und der Dollar legte rasch wieder zu, merkt ING-Devisenanalyst Francesco Pesole an.
Die Preise für Gold und Silber haben einen zuvor verzeichneten Rückgang wieder aufgeholt und im Tagesverlauf neue Hochs erreicht. Der anfängliche Kursrutsch war eine reflexartige Reaktion auf neue Margin-Anpassungen. Ab dem Geschäftsschluss am 13. Januar werden die Margins für Gold, Silber, Platin und Palladium nicht mehr wie bisher auf Basis fixer Dollarbeträge, sondern prozentual vom Nominalwert berechnet, erklärten die Devisenstrategen Sim Moh Siong und Christopher Wong vo