Das britische Pfund (GBP) handelt am Freitag fester gegenüber dem japanischen Yen (JPY), da schwächer als erwartete Daten zum Verbraucherpreisindex (VPI) in Tokio den Yen belasten und Zweifel über das Tempo der Normalisierung der Geldpolitik durch die Bank of Japan (BoJ) neu aufkommen lassen. Zum Zeitpunkt des Schreibens wird GBP/JPY bei etwa 212,16 gehandelt
Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Freitag unter starken Verkaufsdruck und verzeichnet eine deutliche Korrektur, nachdem er am Vortag ein Rekordhoch erreicht hatte
Gold (XAU/USD) gerät am Freitag unter starken Verkaufsdruck und gibt alle Gewinne zurück, die zu Beginn der Woche erzielt wurden, da extreme Volatilität zu einer breiten Liquidation von Leverage-Positionen führt. Unterdessen sichern sich die Händler auch Gewinne auf erhöhten Preisniveaus.
Gold und Silber auf Rekordkurs – und trotzdem droht jetzt der Absturz? Wer nur auf die Preise schaut, könnte gerade ein gefährliches Signal übersehen. Denn im Hintergrund sendet eine oft unterschätzte Kennzahl ein ganz anderes Warnzeichen: das Gold-Silber-Verhältnis (XAU/XAG).
US-Präsident Donald Trump gab am Freitag bekannt, dass er Kevin Walsh als neuen Vorsitzenden der Federal Reserve (Fed) ausgewählt hat
GBP/USD wird am Freitag zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts um 1,3760 gehandelt und gibt am Tag um 0,30 % nach, während der US-Dollar (USD) wieder an Fahrt gewinnt
Monero (XMR) ist zum Zeitpunkt der Pressemitteilung am Freitag um fast 5% gefallen und verlängert den Verlust von 2% vom Vortag. Die Privacy Coin behält positive Funding-Raten bei, ein Zeichen für bullishen Interesse unter den Händlern, trotz massiver Abflüsse aus XMR-Derivaten
EUR/JPY notiert am Freitag zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei etwa 183,70, was einem Anstieg von 0,27 % im Tagesverlauf entspricht. Das Paar profitiert von einem relativ unterstützenden makroökonomischen Umfeld für den Euro (EUR), während der japanische Yen (JPY) unter Druck bleibt, nachdem die Inflationsdaten aus Tokio schwächer als erwartet ausgefallen sind.
LayerZero (ZRO) steht unter Druck durch den breiteren Ausverkauf im Kryptowährungsmarkt und verzeichnete zum Zeitpunkt der Berichterstattung am Freitag einen Verlust von 7 %. Die Cross-Chain-Messaging-Schicht behält die On-Chain- und Einzelhandelsnachfrage, da die Netzwerkbenutzer und Transaktionen stabil bleiben, während die Kapitalzuflüsse in ZRO-Futures zunehmen