Die Preise für Silber (XAG/USD) stiegen am Montag, wie aus Daten von FXStreet hervorgeht. Silber wird bei 75,90 USD pro Unze gehandelt, was einem Anstieg von 4,60 % gegenüber den 72,56 USD vom Freitag entspricht
Die Dow Jones-Futures steigen um 0,06% und notieren während des europäischen Handels am Montag nahe 48.650, während auch die S&P 500- und Nasdaq 100-Futures zulegen und um 0,14% bzw. 0,38% auf nahe 6.910 und 25.480 steigen.
Das Pfund Sterling (GBP) sieht sich Verkaufsdruck gegenüber seinen sicheren Währungspeers ausgesetzt und übertrifft riskantere Währungen zu Beginn der Woche
USD/CHF bleibt stabil nach den schwächer als erwarteten Schweizer Real-Einzelhandelsumsätzen, die im November um 2,3% im Jahresvergleich stiegen, was unter den erwarteten 2,9% lag, aber über dem vorherigen Anstieg von 2,2% (revidiert von 2,7% Anstieg)
Die asiatischen Aktienmärkte haben das neue Börsenjahr mit deutlichen Kursgewinnen begonnen. Unterstützt von anhaltend hoher Liquidität und einer starken Nachfrage nach Technologiewerten erreichten mehrere Leitindizes neue Rekordstände.
Der südkoreanische Automobilhersteller Kia rechnet für das Jahr 2026 mit einem weltweiten Fahrzeugabsatz von 3,35 Millionen Einheiten und damit mit einem moderaten Zuwachs gegenüber dem Vorjahresziel.
Der Halbleiterausrüstersektor steht nach Einschätzung der japanischen Investmentbank Mizuho vor einer möglichen Aufwärtsbewegung. Die Rahmenbedingungen für die Branche hätten sich zuletzt spürbar verbessert, hieß es in einer aktuellen Analyse.
Die Sorgen über zunehmende finanzielle Spannungen im russischen Bankensystem, die erstmals im Juni aufgekommen waren, nehmen weiter zu. Im Jahresverlauf hätten Stellungnahmen von Bankenvertretern und dem Wirtschaftsministerium diese Belastungen immer wieder deutlich gemacht, erklärt der Devisenanalyst Tatha Ghose von der Commerzbank.
Mit der Entspannung bei den Zollkonflikten richtet sich der Fokus der politischen Entscheidungsträger wieder stärker auf die heimische Nachfrage und Innovation. Das Wachstumsziel für das Bruttoinlandsprodukt dürfte für 2026 bei 4,5 bis 5,0 Prozent liegen, flankiert von unterstützenden makroökonomischen Maßnahmen. Die Ökonomen von Standard Chartered haben ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 4,6 Prozent angehoben, nach zuvor 4,3 Prozent. Grundlage sind Produktivitätsgewinne sow
Der japanische Yen (JPY) und der südkoreanische Won (KRW) haben in den vergangenen drei Monaten deutlich gegenüber dem US-Dollar (USD) nachgegeben und Warnungen aus Tokio und Seoul ausgelöst. Die Bank of Japan (BoJ) könnte Zinserhöhungen vorziehen, um die importierte Inflation einzudämmen, während die Bank of Korea (BoK) die Schwäche des Won als Hemmnis für geldpolitische Lockerungen bezeichnet. Bewegungen im Währungspaar USD/JPY dürften auch den USD/KRW beeinflussen, da die
Fortschritte in den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine sind im Euro nach Einschätzung von Analysten bislang nicht ausreichend eingepreist. Signale aus Moskau sowie laufende diplomatische Bemühungen der USA könnten dem Euro mittelfristig Auftrieb geben, während der US-Dollar schwach bleibt. Der EUR/USD notiert mit positiver Dynamik nahe 1,1610 und nimmt Widerstände bei 1,1640 und 1,1720 ins Visier, schreiben die Devisenstrategen Frances Cheung und Christopher
Mit einem Plus von mehr als 60 Prozent steht der Goldpreis vor dem stärksten Jahresgewinn seit 1979. Damals hatten geopolitische Krisen wie die Islamische Revolution im Iran und der sowjetische Einmarsch in Afghanistan sowie zweistellige Inflationsraten in den USA den Goldpreis binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Anfang 1980 erreichte Gold ein Rekordhoch, das erst 2008 übertroffen wurde. In diesem Jahr markierte das Edelmetall eine ganze Serie neuer Höchststände, zuletzt
Mitte Oktober überschritt der Silberpreis erstmals die Marke von 50 US-Dollar je Feinunze und erreichte damit ein Rekordhoch. Ende November wurde dieser Höchststand erneut übertroffen. Das aktuelle Allzeithoch liegt bei knapp 59 Dollar. Seit Jahresbeginn hat sich der Silberpreis damit nahezu verdoppelt. Damit steht Silber vor dem stärksten Jahresanstieg seit 1979. Der Preisanstieg fällt zudem kräftiger aus als bei Gold, was sich im Rückgang des Gold-Silber-Verhältnisses auf 7
Der US-Arbeitsmarktbericht dürfte in der kommenden Woche die wichtigste Konjunkturveröffentlichung sein. Daneben stehen in den USA unter anderem die ISM-Indizes sowie Daten zur Verbraucherstimmung an. Außerhalb der Vereinigten Staaten richtet sich der Blick auf die Inflation in Europa und China, während in Japan neue Lohndaten erwartet werden, schreiben die Ökonomen der Deutsche Bank.
Das Pi Network (PI) hält sich zum Zeitpunkt der Presse am Montag über 0,2100 USD, nach einem sechs Tage andauernden Erholungslauf im Zuge der breiteren Gewinne des Kryptomarktes, die durch die Spannungen zwischen den USA und Venezuela ausgelöst wurden. Daten zeigen ein begrenztes soziales Interesse an PI trotz des steigenden Handelsvolumens.
XRP ist zurück auf der großen Bühne. Während viele Anleger noch auf Bitcoin starren, hat Ripples Token in den vergangenen sieben Tagen um mehr als 10 % zugelegt, wichtige charttechnische Marken zurückerobert und sogar Binance Coin bei der Marktkapitalisierung überholt.
Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) haben ihre Aufwärtsbewegung zum Wochenstart fortgesetzt. In der vergangenen Woche legten die drei größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung um mehr als vier, sechs beziehungsweise zwölf Prozent zu. Die führenden Digitalwerte könnten ihre relative Stärke weiter ausspielen, da die Käufer derzeit klar den Takt vorgeben.
Cardano (ADA) stabilisiert sich zum Wochenauftakt am Montag oberhalb von 0,40 US-Dollar, nachdem der Kurs in der Vorwoche klar über einem fallenden Keilmuster geschlossen hatte. Der Derivatemarkt signalisiert eine Stimmungsaufhellung: Das Open Interest (OI) von ADA steigt, zudem nehmen Long-Positionen unter Marktteilnehmern zu. Vorsicht ist jedoch geboten, da zunehmende geopolitische Spannungen zwischen den USA und Venezuela sowie später auch Kolumbien weitere Kursgewinne bei
Das sollten Sie am Montag, den 5. Januar, im Blick behalten: