Die Federal Reserve (Fed) wird am Mittwoch das Protokoll der Sitzung vom 18. März veröffentlichen. Die Veröffentlichung dürfte weniger die Entscheidung selbst betreffen, sondern vielmehr die Erzählung der Notenbanker, dass es keinen Eilbedarf für Zinssenkungen gibt.
Das Paar NZD/USD steigt im europäischen Handel am Mittwoch um 1,6% auf nahe 0,5830.
Der Präsident der Vereinigten Staaten (USA), Donald Trump, sagte am Mittwoch auf Truth Social, dass die USA eng mit dem Iran durch einen „sehr produktiven Regimewechsel“ zusammenarbeiten werden
Künstliche Intelligenz (KI) Kryptowährungs-Token wie Near Protocol (NEAR) und Render (RNDR) weiten am Mittwoch ihre Gewinne aus, angesichts des Starts der Antropic Glasswing-Initiative, während die breitere Erholung des Kryptowährungsmarktes im Zusammenhang mit dem US-Iran-Waffenstillstand Rückenwind verleiht.
Bitcoin (BTC) nähert sich der oberen Begrenzung des horizontalen Kanals, der den Preis seit Anfang Februar einschränkt, und wird am Mittwoch nahe 71.800 USD gehandelt. Ein Ausbruch aus dieser Zone würde auf eine Aufwärtsbewegung hindeuten
Die Preise für Silber (XAG/USD) sind laut FXStreet-Daten am Mittwoch gestiegen. Silber wird bei 76,91 USD pro Feinunze gehandelt, ein Anstieg von 5,38 % gegenüber den 72,98 USD am Dienstag.
Das Paar EUR/USD wird am Mittwoch im europäischen Handel 0,75 % höher bei fast 1,1700 gehandelt. Das wichtige Währungspaar gewinnt an Stärke, da der US-Dollar (USD) inmitten einer optimistischen Marktstimmung nachgibt.
EUR/JPY gibt nach zwei Gewinn Tagen leicht nach und notiert während der europäischen Handelszeit am Mittwoch um 185,00. Die technische Analyse der Tages-Chart deutet darauf hin, dass sich das Währungspaar innerhalb des aufsteigenden Handelsspannenmusters nach oben bewegt, was auf eine bullische Tendenz hindeutet
Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone, ein wichtiger Indikator für die Konsumausgaben, sanken im Februar um 0,2 % im Monatsvergleich (MoM), wie erwartet, und damit langsamer als um 0,1 % im Januar
Hyperliquid (HYPE) nähert sich zum Redaktionsschluss am Mittwoch der 40-Dollar-Marke und setzt die mit dem Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran verbundene Erholung fort. Die Einzelhandelsnachfrage nach HYPE steigt, was zu einem erhöhten Open Interest bei den Futures vor dem Hintergrund einer verbesserten allgemeinen Marktstimmung führt.
Die Dow Jones-Futures steigen während der europäischen Handelszeit am Mittwoch um 2,32% auf nahe 47.900, vor der regulären Eröffnung in den Vereinigten Staaten (US). Unterdessen legen die S&P 500- und Nasdaq 100-Futures ebenfalls um 2,49% bzw. 3,19% auf nahe 6.820 bzw. 25.150 zu, zum Zeitpunkt der Niederschrift.
Das Währungspaar USD/JPY notiert im europäischen Handel am Mittwoch 0,9 % tiefer bei rund 158,20. Das Paar steht unter starkem Verkaufsdruck, da der US-Dollar (USD) insgesamt schwächer tendiert, nachdem eine zweiwöchige Waffenruhe zwischen den Vereinigten Staaten (US) und dem Iran angekündigt wurde.
Das Paar USD/CAD weitet seinen wöchentlichen Abwärtstrend am dritten Tag in Folge aus und fällt am Mittwoch auf ein fast zwei Wochen tiefes Niveau, obwohl es an Folgeverkäufen mangelt. Die Kassakurse notieren um die Mitte der 1,3800er-Marke und liegen damit für den Tag fast 0,30% im Minus, angesichts gemischter fundamentaler Signale.
Bittensor (TAO) setzt seinen Aufwärtstrend fort und notiert am Mittwoch über 335 $, nachdem es in dieser Woche bereits um über 8 % gestiegen ist
Das Paar AUD/USD klettert während der frühen europäischen Handelsstunden am Mittwoch auf rund 0,7080, den höchsten Stand seit dem 20. März. Der Australische Dollar (AUD) legt gegenüber dem Greenback leicht zu, da der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran eine breite Risikoappetitstimmung auslöst
Das Währungspaar NZD/USD gewinnt am dritten Tag in Folge an Boden und notiert am Mittwoch während der frühen europäischen Handelsstunden um 0,5850. Die technische Analyse der Tages-Chart signalisiert eine bullische Trendumkehr, da das Paar über den absteigenden Trendkanal steigt.
Das Pfund Sterling steigt am Mittwoch gegenüber dem US-Dollar (USD) um 1 % auf rund 1,3445 im frühen europäischen Handel, da die Marktstimmung für risikoreichere Anlagen günstig wird