XRP trotzt Marktturbulenzen: Ripple-Anleger bleiben optimistisch

Quelle Fxstreet

Die Kryptowährung XRP hat am Dienstag mit einem Kursplus von 6 % auf sich aufmerksam gemacht. Dies geschah trotz des jüngsten Ausverkaufs am Kryptomarkt, ausgelöst durch die zurückhaltenden Aussichten der US-Notenbank. Neue Daten zeigen, dass XRP-Investoren eine bemerkenswerte Widerstandskraft bewiesen haben und an ihren Beständen festhielten, während viele andere Kryptowährungen Verluste verzeichneten.

Ruhe inmitten des Sturms

Während der Kryptomarkt vergangene Woche deutliche Verluste hinnehmen musste, blieb es bei XRP auffällig ruhig. Anleger hielten an ihren Token fest, wie ein Rückgang der sogenannten Dormant Circulation belegt. Diese Kennzahl zeigt normalerweise Verkaufswellen an, war bei XRP jedoch rückläufig – ein Zeichen dafür, dass Investoren keinen Grund zur Panik sahen.

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Auch eine andere Kennzahl, das Mean Coin Age, stützt diesen Eindruck. Diese misst, wie lange XRP-Token im Durchschnitt in ihren Wallets verbleiben. Seit Mitte Dezember ist dieser Wert langsam gestiegen, was auf eine schrittweise Akkumulation hinweist.

XRP

Große Spieler steigen ein

Besonders auffällig: In den vergangenen fünf Tagen kauften größere Investoren, sogenannte Wale, über 260 Millionen XRP-Token. Dies deutet darauf hin, dass Marktteilnehmer mit tiefen Taschen optimistisch in die Zukunft blicken. Zu den möglichen Treibern zählen Spekulationen über einen XRP-ETF im Jahr 2025 sowie ein potenzieller Kurswechsel bei der US-Börsenaufsicht (SEC) nach der Amtsübernahme der neuen Regierung im Januar.

XRP

Technisch an entscheidender Schwelle

Auch charttechnisch könnte es für XRP spannend werden. Der Kurs konsolidiert derzeit in einem symmetrischen Dreiecksmuster und pendelt um 2,10 USD. Sollte es dem Token gelingen, die obere Begrenzung des Dreiecks zu überwinden, könnte ein neuer Anlauf auf das Allzeithoch von 3,55 USD folgen. Gelingt das nicht, droht ein Rücksetzer in Richtung der Unterstützungsmarken bei 1,96 USD oder sogar 1,35 USD.

XRP

Widerstandsfähig trotz Volatilität

Bemerkenswert bleibt, dass die durchschnittlichen Gewinne der Anleger trotz der jüngsten Turbulenzen bei über 300 % liegen. Auch die Stimmung unter den Investoren scheint sich von der allgemeinen Marktunsicherheit abzukoppeln: Die sogenannte Weighted Sentiment-Kennzahl signalisiert weiterhin Zuversicht.

Fazit: Zeichen von Stärke

XRP zeigt sich in einem schwierigen Marktumfeld erstaunlich robust. Die nächsten Wochen dürften entscheidend sein, ob sich der Token weiter stabilisieren oder sogar in Richtung neuer Höhen aufbrechen kann. Anleger beobachten gespannt, wie sich regulatorische Entwicklungen und Marktbedingungen auf die Dynamik auswirken werden.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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