USD/CHF steigt auf nahe 0,7900, da der US-Dollar ansteigt
- Gold erholt sich, da Zuflüsse in sichere Häfen inflationsbedingte Zinssorgen der Fed ausgleichen
- Gold steckt in einer Handelsspanne um 5.000 USD; wartet auf die Fed-Entscheidung für neuen Antrieb
- Gold gibt nach, da Inflationssorgen die US-Anleiherenditen und den USD steigen lassen; das Abwärtsrisiko bleibt abgefedert
- Bitcoin trotzt Nahost-Krise: Kryptowährung schlägt Aktien und Gold
- Ölpreise legen zu: WTI-Öl steigt dank Trumps Drohungen gegen iranische Exportanlagen auf fast 98,00 USD
- Silberpreis-Prognose: XAG/USD bleibt aufgrund verbesserter Marktsentiment unter 30,00 $

USD/CHF steigt auf fast 0,7900 vor den FOMC-Protokollen.
Die Fed wird voraussichtlich die Zinssätze bis 2026 um mindestens 50 Basispunkte (bps) senken.
Der Schweizer Franken handelt in einer durch Feiertage verkürzten Woche gedämpft.
Das Paar USD/CHF steigt während der späten asiatischen Handelszeit am Montag auf fast 0,7900. Das Schweizer Franken-Paar handelt leicht höher, während der US-Dollar (USD) ansteigt, mit dem US-Dollar-Index (DXY), der auf fast 98,15 steigt.
Der US-Dollar zieht Käufe an, auch wenn die Händler zuversichtlich bleiben, dass die Federal Reserve (Fed) die Zinssätze bis 2026 um mindestens 50 Basispunkte (bps) senken wird.
Laut dem CME FedWatch-Tool liegen die Chancen, dass die Fed die Zinssätze bis 2026 um mindestens 50 bps senkt, bei 73,3 %.
Für neue Hinweise zur geldpolitischen Ausrichtung der Fed werden die Anleger auf die Protokolle der Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) im Dezember achten, die am Dienstag veröffentlicht werden. In der geldpolitischen Sitzung senkte die Fed den Federal Funds Rate um 25 Basispunkte (bps) auf 3,50%-3,75% und signalisierte eine weitere Senkung im Jahr 2026.
In dieser Woche werden die Anleger auch auf die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den Vereinigten Staaten (US) achten, die am Mittwoch veröffentlicht werden.
In der Zwischenzeit handelt der Schweizer Franken (CHF) zu Wochenbeginn leicht niedriger gegenüber seinen Mitbewerbern. Die Schweizer Währung gibt nach, während die Märkte aufgrund der Feiertagsstimmung illiquide bleiben. Im Jahr 2026 wird der entscheidende Faktor für den Schweizer Franken sein, ob die Schweizerische Nationalbank (SNB) nach einer ultra-dovishen Haltung im Jahr 2025 zu einer Normalisierung der Geldpolitik übergeht.
Mehr erfahren
Der oben präsentierte Inhalt, ob von einer Drittpartei oder nicht, wird lediglich als allgemeiner Rat betrachtet. Dieser Artikel sollte nicht als enthaltend Anlageberatung, Investitionsempfehlungen, ein Angebot oder eine Aufforderung für jegliche Transaktionen in Finanzinstrumenten ausgelegt werden.



