CRV Whales buy the dips after Curve Finance founder liquidation

Quelle Fxstreet
  • Lookonchain and Supply Distribution data shows that whales bought tokens as CRV price fell sharply.
  • On-chain data suggest that CRV’s active addresses are increasing, signaling higher demand ahead for the network.
  • Investors should be cautious about increasing Supply on Exchanges and declining Development Activity.

Curve DAO's on-chain data shows that large-wallet investors leverage the current dip in Curve DAO (CRV) price to accumulate CRV tokens, indicating whales' confidence in CRV's future performance.

CRV experienced a 20% price crash on June 13, triggering the liquidation of CRV founder Michael Egorov's and another investor's DeFi lender positions valued at $20.60 million and $3.3 million, respectively.

This liquidation event allowed certain whales to acquire CRV tokens at a discounted price. Over the last two days, data from LookOnChain indicates that four wallets bought 42.4 million CRV tokens valued at $14.9 million from Binance.

CRV's whale activity reflects optimism 

Santiment’s Supply Distribution metric shows that whales holding between 10 million to 100 million (blue line in the chart below) CRV tokens first dropped from 465.23 million to 363.14 million from June 12  to 14, and then raised to 460.17 million from June 14  to 18. Meanwhile, wallet holdings of 1 million to 10 million (yellow line) and 100,000 to 1 million (red line) CRV tokens surged from 339.85 million to 396.58 million and 111.21 million to 127.07 million, respectively, in the same period.

This development shows that the first cohort of whales could have fallen prey to the capitulation event, and after this, they bought CRV tokens again at a discount. In contrast, the second and third sets of wallets seized the opportunity and accumulated CRV at a discount.

CRV Supply Distribution chart

CRV Supply Distribution chart

Santiment’s Daily Active Addresses index, which helps track network activity over time, aligns with the bullish outlook. The rise in the metric signals greater blockchain usage, while declining addresses point to lower demand for the network.

In CRV’s case, Daily Active Addresses have spiked to 2,480, the highest in the last five months. 

This surge indicates that demand for the CRV network is growing, which could lead to a rise in CRV's price. Actually, the token’s price is increasing by 5% on Wednesday to $0.3512 at the time of writing.

CRV  Daily Active Addresses chart

CRV  Daily Active Addresses chart

Despite on-chain data indicating that CRV whales are purchasing amidst the recent price dip, the Supply of CRV tokens on exchanges is increasing, and the development activity surrounding this token has remained low. These factors suggest investors should not expect an immediate price rally for CRV tokens.

CRV Supply on Exchange and Development Activity chart

CRV Supply on Exchange and Development Activity chart

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
vor 17 Stunden
Der Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
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