WTI erholt sich über $71,00 aufgrund von Lieferunterbrechungen in der Kaspischen Region
- Ethereum im Abwärtsstrudel: ETF-Milliardenabflüsse und Wallet-Verkäufe drücken den Kurs
- Silberpreis heute: Silber steigt laut FXStreet-Daten
- XRP wackelt erneut: Drei Signale, die den nächsten Rücksetzer auslösen könnten
- Ethereum rutscht weiter ab: Shorts nehmen zu, Longs werden aus dem Markt gedrückt
- Silberpreis-Prognose: XAG/USD erholt sich in Richtung 95,00 US-Dollar nahe Rekordhöhen
- Litecoin unter 70 US-Dollar: Wale drücken den Kurs, Indikatoren warnen vor weiterer Korrektur

WTI-Preis erholt sich im frühen asiatischen Handel am Dienstag auf fast $71,20.
Ein Angriff auf eine Ölpumpstation im Kaspischen Meer verlangsamte die Flüsse aus Kasachstan und stützte den WTI-Preis.
Die möglichen Waffenstillstandsgespräche im Russland-Ukraine-Krieg und die Spannungen im Handelskrieg könnten den WTI-Preis belasten.
West Texas Intermediate (WTI), die US-Benchmark für Rohöl, wird im frühen asiatischen Handel am Dienstag um die $71,20 gehandelt. Der WTI-Preis erholt sich angesichts von Versorgungsunterbrechungen in der Kaspischen Region.
Das Kaspische Pipeline-Konsortium teilte am Montag mit, dass Drohnen die Kropotkinskaya-Pumpstation in der südrussischen Region Krasnodar angegriffen haben, was die Ölflüsse aus Kasachstan auf die Weltmärkte durch westliche Produzenten reduzierte. Dies wiederum stützt den WTI-Preis.
"Obwohl diese Drohnenangriffe bisher nur begrenzte Auswirkungen auf die russischen Rohölexporte hatten, ist die steigende Häufigkeit dieser Angriffe besorgniserregend, da sie irgendwann Versorgungsrisiken auslösen könnte," sagte UBS-Analyst Giovanni Staunovo.
Investoren werden die Entwicklungen rund um ein mögliches Waffenstillstandsabkommen zwischen Moskau und Kiew genau beobachten, das Sanktionen erleichtern und die globalen Lieferungen erhöhen könnte. Die möglichen Waffenstillstandsgespräche im Russland-Ukraine-Krieg könnten den Aufwärtstrend des schwarzen Goldes auf kurze Sicht begrenzen.
Darüber hinaus könnte die Aussicht auf einen globalen Handelskrieg den WTI belasten. Letzte Woche ordnete US-Präsident Donald Trump seine Regierung an, die Einführung reziproker Zölle auf zahlreiche Handelspartner zu prüfen.
Mehr erfahren
Der oben präsentierte Inhalt, ob von einer Drittpartei oder nicht, wird lediglich als allgemeiner Rat betrachtet. Dieser Artikel sollte nicht als enthaltend Anlageberatung, Investitionsempfehlungen, ein Angebot oder eine Aufforderung für jegliche Transaktionen in Finanzinstrumenten ausgelegt werden.





