Aave-Ausblick: AAVE kurz vor Ausbruch – On-Chain- und Derivate-Daten drehen auf „bullisch“
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AAVE handelt am Mittwoch um 172 US-Dollar und nähert sich der oberen Trendlinie eines fallenden Parallelkanals – ein Bruch darüber würde das Setup klar pro Bullen kippen.
On-Chain und Derivate senden Rückenwind: Whale-Orders, Buy-Side-Dominanz und positive Funding Rates deuten auf steigende Risikobereitschaft.
Technisch liegt die Trigger-Zone um 176,99–179,27; darunter bleibt es (noch) ein „möglicher“ Ausbruch, nicht die Bestätigung.
Sentiment kippt: On-Chain und Funding sprechen für Käufer
Die Datenlage passt zu einer „Breakout-Phase“: Laut CryptoQuant zeigen AAVEs Spotdaten „abkühlende“ Bedingungen bei gleichzeitig Buy-Side-Dominanz, während im Futures-Markt große Whale-Orders sichtbar sind. Das ist typischerweise der Mix, bei dem Rücksetzer schneller gekauft werden und ein technischer Deckel eher irgendwann knackt.
Auf der Derivate-Seite liefert das OI-Weighted Funding Rate-Signal (CoinGlass) eine weitere pro-bullische Nuance: Der Funding Rate drehte am Mittwoch ins Positive und liegt bei 0,0070% – Longs zahlen Shorts. Historisch (so die Darstellung) folgten auf einen Wechsel von negativ zu positiv bei Aave häufig deutlichere Rallye-Phasen. Kurz gesagt: Der Markt ist wieder bereit, für Long-Exposure „Miete“ zu zahlen.
Charttechnik: Falling Channel als „Käfig“ – 176,99/179,27 als Türgriff

Aave bewegt sich seit Mitte August in einem fallenden Parallelkanal (zwei Trendlinien über Hochs/Tiefs). Genau diese Struktur ist jetzt entscheidend, weil der Kurs knapp unter der oberen Kanalbegrenzung hängt.
Die obere Trendlinie fällt aktuell mit dem 50-Tage-EMA bei 176,99 US-Dollar zusammen – das macht diese Zone zur ersten echten Bewährungsprobe. Noch wichtiger ist dann der Tageswiderstand bei 179,27 US-Dollar:
Breakout-Bestätigung: Ausbruch aus dem Kanal + Tagesschluss über 179,27
Akkumulationszone (laut Setup): 176,99 bis 179,27 (50-Tage-EMA bis Tageslevel)
Technisches Projektionsziel: 267,68 US-Dollar (abgeleitet aus der Kanalbreite ab Ausbruchspunkt)
Stop-Loss (Setup): 158,27 US-Dollar (Wochensupport)
Momentum-Indikatoren:
RSI: 53 → knapp über neutral, Momentum baut sich auf
MACD: bullischer Crossover + steigende grüne Histogramm-Balken → Käufer übernehmen schrittweise die Kontrolle
Was das Setup killen würde
Wenn AAVE nicht über dem Kanal schließt (also der Ausbruch ausbleibt), kann das Muster wieder nach unten „zurückdrücken“. Dann rückt als nächstes Abwärtsziel das Tief vom 31. Dezember bei 146,63 US-Dollar in den Fokus – das liegt zugleich nahe der Kanalmitte und wäre ein klassischer „Mean Reversion“-Magnet.
AAVE handelt am Mittwoch um 172 US-Dollar und nähert sich der oberen Trendlinie eines fallenden Parallelkanals – ein Bruch darüber würde das Setup klar pro Bullen kippen.
On-Chain und Derivate senden Rückenwind: Whale-Orders, Buy-Side-Dominanz und positive Funding Rates deuten auf steigende Risikobereitschaft.
Technisch liegt die Trigger-Zone um 176,99–179,27; darunter bleibt es (noch) ein „möglicher“ Ausbruch, nicht die Bestätigung.
Sentiment kippt: On-Chain und Funding sprechen für Käufer
Die Datenlage passt zu einer „Breakout-Phase“: Laut CryptoQuant zeigen AAVEs Spotdaten „abkühlende“ Bedingungen bei gleichzeitig Buy-Side-Dominanz, während im Futures-Markt große Whale-Orders sichtbar sind. Das ist typischerweise der Mix, bei dem Rücksetzer schneller gekauft werden und ein technischer Deckel eher irgendwann knackt.
Auf der Derivate-Seite liefert das OI-Weighted Funding Rate-Signal (CoinGlass) eine weitere pro-bullische Nuance: Der Funding Rate drehte am Mittwoch ins Positive und liegt bei 0,0070% – Longs zahlen Shorts. Historisch (so die Darstellung) folgten auf einen Wechsel von negativ zu positiv bei Aave häufig deutlichere Rallye-Phasen. Kurz gesagt: Der Markt ist wieder bereit, für Long-Exposure „Miete“ zu zahlen.

Charttechnik: Falling Channel als „Käfig“ – 176,99/179,27 als Türgriff
Aave bewegt sich seit Mitte August in einem fallenden Parallelkanal (zwei Trendlinien über Hochs/Tiefs). Genau diese Struktur ist jetzt entscheidend, weil der Kurs knapp unter der oberen Kanalbegrenzung hängt.
Die obere Trendlinie fällt aktuell mit dem 50-Tage-EMA bei 176,99 US-Dollar zusammen – das macht diese Zone zur ersten echten Bewährungsprobe. Noch wichtiger ist dann der Tageswiderstand bei 179,27 US-Dollar:
Breakout-Bestätigung: Ausbruch aus dem Kanal + Tagesschluss über 179,27
Akkumulationszone (laut Setup): 176,99 bis 179,27 (50-Tage-EMA bis Tageslevel)
Technisches Projektionsziel: 267,68 US-Dollar (abgeleitet aus der Kanalbreite ab Ausbruchspunkt)
Stop-Loss (Setup): 158,27 US-Dollar (Wochensupport)
Momentum-Indikatoren:
RSI: 53 → knapp über neutral, Momentum baut sich auf
MACD: bullischer Crossover + steigende grüne Histogramm-Balken → Käufer übernehmen schrittweise die Kontrolle

Was das Setup killen würde
Wenn AAVE nicht über dem Kanal schließt (also der Ausbruch ausbleibt), kann das Muster wieder nach unten „zurückdrücken“. Dann rückt als nächstes Abwärtsziel das Tief vom 31. Dezember bei 146,63 US-Dollar in den Fokus – das liegt zugleich nahe der Kanalmitte und wäre ein klassischer „Mean Reversion“-Magnet.
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