Top-Altcoins Solana und Cardano zeigen bärische Anzeichen in den Momentum-Indikatoren

Quelle Fxstreet
  • Der Kurs von Solana setzt am Montag seinen Abwärtstrend fort, nachdem er in der Vorwoche um mehr als 11 % gefallen war.
  • Der Preis von Cardano wird am Montag im roten Bereich gehandelt, nachdem er in der vergangenen Woche um mehr als 11 % korrigiert wurde.
  • Der MACD-Indikator zeigt ein bärisches Cross bei SOL und ADA, was auf eine Fortsetzung des Rückgangs hindeutet.

Die Top-Altcoins Solana (SOL) und Cardano (ADA) setzten am Montag ihre Korrektur fort, nachdem sie in der Vorwoche um mehr als 11% gefallen waren. Die technischen Aussichten für beide Altcoins deuten auf eine Fortsetzung des Pullbacks hin, wobei ein zweistelliger Rückgang bevorsteht, da der MACD-Indikator (Moving Average Convergence Divergence) bei SOL und ADA ein bärisches Crossover zeigt.

Solana-Bären nehmen $155 ins Visier 

Der Preis von Solana fiel in der vergangenen Woche um mehr als 11% und schloss unter dem 50%-Preis-Retracement-Level bei 192,20 $ (vom Tief am 4. November bei 155,11 $ bis zum Allzeithoch am 22. November bei 264,39 $). Am Montag notiert der Preis weiterhin bei 183,30 $ und nähert sich dem 61,8% Fibonacci Retracement Level bei 175,16 $.

Sollte SOL unter 175,16 $ schließen, könnte sich der Kursrückgang vom aktuellen Niveau auf 15 % ausweiten und bis zum Tief vom 4. November bei 155,11 $ zurückgehen.

Der Relative Strength Index (RSI) der Tages-Chart liegt mit 39 unter seinem neutralen Wert von 50 und ist abwärts gerichtet, was auf ein starkes Abwärtsmomentum hindeutet. Der MACD-Indikator (Moving Average Convergence Divergence) zeigte am Freitag ebenfalls ein rückläufiges Cross, was auf einen Abwärtstrend hindeutet.

SOL/USDT daily chart

SOL/USDT Tages-Chart

Sollte sich der Preis von Solana jedoch erholen und über dem Tageswiderstand von $201,85 schließen, könnte er sich weiter erholen und das Hoch vom 6. Januar bei $223,18 wieder erreichen.

Cardano Preis vor Abwärtsbewegung, da Momentumindikatoren bärische Anzeichen zeigen

Der Cardano-Preis wurde um seinen wöchentlichen Widerstand von $1,18 zurückgedrängt und fiel in der vergangenen Woche um 11,31%. Als dieser Artikel am Montag geschrieben wurde, setzte er seine Korrektur fort und wurde um $0,94 gehandelt.

Sollte ADA seinen Pullback fortsetzen, könnte sich der Rückgang vom aktuellen Niveau um 20% ausweiten und die nächste Wochenunterstützung bei 0,74 erneut testen.

Der RSI der Tages-Chart liegt mit 48 unter seinem neutralen Wert von 50 und ist abwärts gerichtet, was auf ein rückläufiges Momentum hindeutet. Der MACD zeigt ebenfalls ein rückläufiges Cross, was auf einen Abwärtstrend schließen lässt.

ADA/USDT daily chart

ADA/USDT Tages-Chart

Sollte sich ADA hingegen erholen, könnte sich der Aufwärtstrend fortsetzen und der Wochenwiderstand bei $1,18 erneut getestet werden.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
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Di. 20.Jan
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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