US-Vorbörse: GameStop, Trump Media&Technology und Dave&Buster's mit viel Bewegung

Autor: Investing.com
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Investing.com - Der US-amerikanische Aktienmarkt bewegt sich im Frühhandel am Mittwoch, den 11. September 2024, deutlich. So schlagen sich die Einzelaktien in der US-Vorbörse:


GameStop (NYSE:GME) (-9 %): Der US-Videospielhändler kündigte an, im Zuge sinkender Umsätze im zweiten Quartal neue Aktien auszugeben. Das Unternehmen, das vor einigen Jahren durch den Meme-Aktien-Hype internationale Bekanntheit erlangte, plant, bis zu 20 Millionen neue Aktien auf den Markt zu bringen. Der Erlös soll für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden, darunter auch Akquisitionen und Investitionen, die im Einklang mit der strategischen Investitionspolitik stehen, so das Unternehmen in einer Mitteilung.


Trump Media&Technology (NASDAQ:DJT) (-11,7 %): Die von Donald Trump ins Leben gerufene Medienplattform geriet nach der TV-Debatte mit Kamala Harris ins Visier der Anleger. Das Interesse an der Aktie ließ deutlich nach.


Arcadium Lithium (NYSE:ALTM) (+12,8 %), Lithium Americas (NYSE:LAC) (13,9 %) und  Albemarle   (NYSE:ALB) (+13,7 %): Vor der Börseneröffnung in den USA erlebten Lithiumaktien einen sprunghaften Anstieg. Grund dafür war ein Bericht, der darauf hindeutet, dass der chinesische Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology (CATL) plant, seine riesige Lepidolithmine in Ostchina möglicherweise stillzulegen. Diese Nachricht sorgte für Spekulationen über einen drohenden Engpass bei dem für die Elektromobilität wichtigen Rohstoff Lithium.


Dave&Buster's (NASDAQ:PLAY) (+12,1 %): Im zweiten Quartal konnte der Restaurantkonzern einen unerwartet hohen Gewinn verzeichnen und überzeugte zudem mit Margen, die von Analysten lobend hervorgehoben wurden.


Cantaloupe's (NASDAQ:CTLP) (-6,5 %): Der Technologieanbieter im Zahlungsverkehr blieb im vierten Quartal hinter den Erwartungen der Analysten zurück – sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wurden die Prognosen verfehlt.


Designer Brands (NYSE:BBWI) (NYSE:DBI) (-27,5 %): Die Muttergesellschaft der Schuhhandelskette DSW verzeichnete im zweiten Quartal einen unerwarteten Rückgang der vergleichbaren Umsätze.

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