FX Heute: Australische Inflation und weitere US-Daten rücken in den Vordergrund

Quelle Fxstreet

Der US-Dollar (USD) setzte seinen intensiven Pullback fort, während die Anleger die schwächeren US-Daten und die steigenden Wetten auf weitere Zinssenkungen der Federal Reserve bewerteten.

Hier ist, was am Mittwoch, den 26. November, zu beachten ist:

Der US-Dollar-Index (DXY) geriet unter starken Abwärtsdruck und fiel unter die Unterstützung bei 100,00, wodurch neue Mehrtages-Tiefs erreicht wurden. Die üblichen wöchentlichen MBA Hypothekenanträge stehen an, gefolgt von den Aufträgen für langlebige Güter, den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe, dem Chicago PMI und dem Beige Book der Fed.

EUR/USD baute die Optimismus vom Montag aus, eroberte das obere Ende der Handelsspanne zurück und richtete den Fokus auf die 1,1600-Barriere. Die EZB wird ihre Finanzstabilitätsüberprüfung veröffentlichen, gefolgt von Reden von Lagarde und Lane.

GBP/USD stieg zum vierten Mal in Folge und überwand erneut die wichtige Hürde von 1,3200, während eine stetige Vorsicht vor der Veröffentlichung des britischen Herbsthaushalts und der Rede von Kanzler Reeves herrschte.

USD/JPY gab den Anstieg vom Montag nach und fiel deutlich, indem es unter die wichtige Unterstützung bei 156,00 brach. Die endgültigen Werte des Coincident Index und des Leading Economic Index stehen als Nächstes im japanischen Kalender an.

AUD/USD setzte seinen Anstieg am dritten aufeinanderfolgenden Tag fort und näherte sich diesmal dem Niveau von 0,6480, wobei es seinen wichtigen 200-Tage-SMA übertraf. Die wichtige Inflationsrate steht als Nächstes in Australien an, gefolgt von den vierteljährlichen Bauarbeiten und der Rede von Smith von der RBA.

Am Dienstag bewerteten die Händler weiterhin potenzielle Überangebotsbedenken und beobachteten genau die Entwicklungen im Russland-Ukraine-Konflikt, was zu einem Rückgang der Preise für amerikanisches WTI führte, die sich der Marke von 57,00 USD pro Barrel näherten.

Gold stieg weiter und erreichte neue Zwei-Wochen-Hochs nahe 4.160 USD pro Unze, unterstützt durch den starken Rückgang des Greenbacks, sinkende US-Staatsanleihenrenditen und stetige Wetten auf weitere Lockerungen der Fed. Die Silberpreise stiegen auf Drei-Tage-Hochs, gerieten jedoch anschließend unter anständigen Druck, was sie am Ende des Tages leicht im Minus ließ.


Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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