Telekom trommelt für mehr politische Hilfe bei Glasfaserumstieg
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Frankfurt, 13. Nov (Reuters) - Die Deutsche TelekomDTEGn.DE wirbt für mehr politische Unterstützung beim Glasfaserausbau. "Das Kernproblem ist nicht die grundsätzliche Skepsis gegenüber der Technologie", sagte Konzernchef Tim Höttges auf der Bilanzpressekonferenz am Donnerstag. Dennoch zögerten viele Verbraucher mit dem Umstieg. Er begrüße daher die Aufklärungskampagne des Digitalministeriums.
Dies reiche bislang jedoch nicht aus, fügte er hinzu. "Helfen würde es uns etwa, wenn der Staat als Nutzer Glasfaser verbindlich verwenden würde." Außerdem könnte der Gesetzgeber Genehmigungsverfahren vereinfachen und den Vollausbau in Mehrfamilienhäusern ermöglichen. Darunter verstehen Experten die Verlegung von Glasfaserleitungen bis in die einzelnen Wohnungen. Das Bundesdigitalministerium erwägt, ein Recht auf Vollausbau zu schaffen.
Dem Branchenverband Breko zufolge sind bislang nur rund 27 Prozent der Verbraucher, die einen Glasfaseranschluss technisch nutzen können, auf diese Technologie umgestiegen. Bei der Telekom wuchs die Zahl der Glasfaserkunden in Deutschland im dritten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,3 Prozent auf 13,32 Millionen.
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