US-Präsident Trump hat ein Gesetz zur Beendigung des Haushaltsstillstands unterzeichnet – ein Vorgang, der inzwischen so alltäglich geworden ist, dass die Finanzmärkte kaum darauf reagierten. Gleichzeitig haben sich die Demokraten geschlossen dagegen ausgesprochen, den früheren Notenbank-Gouverneur Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank zu bestätigen, solange die rechtlichen Schritte der Regierung gegen die Fed nicht beendet sind. Dadurch wächst die Möglichkeit, dass Notenbankchef Powell über den Mai hinaus im Amt bleibt, schreibt UBS-Chefökonom Paul Donovan.
„Dass die US-Regierung nicht ordnungsgemäß funktioniert, ist inzwischen so alltäglich geworden, dass die Märkte davon kaum Notiz genommen haben.“
„Die Demokraten haben ihre geschlossene Ablehnung signalisiert, den früheren Federal-Reserve-Gouverneur Warsh als nächsten Fed-Vorsitzenden zu bestätigen, solange die rechtlichen Schritte der Regierung gegen die Fed nicht beendet sind.“
„Dies war erwartet worden, erhöht jedoch die Aussicht, dass Vorsitzender Powell über den Mai hinaus als FOMC-Chef (nicht als Vorsitzender des Gouverneursrats) im Amt bleibt.“