USD/JPY: 156,70 wohl nicht in Gefahr - UOB Group

Quelle Fxstreet

Der starke Anstieg des US-Dollars (USD) hat noch Spielraum nach oben; überkaufte Bedingungen deuten darauf hin, dass ein Anstieg die Marke von 156,70 wahrscheinlich nicht gefährden wird. Längerfristig bleibt der USD schwach; sollte er unter 154,90 fallen, liegt das nächste Ziel bei 154,40, so die FX-Analysten der UOB Group, Quek Ser Leang und Peter Chia.

USD bleibt schwach

24-STUNDEN-SICHT: "Nachdem der USD am Donnerstag stark gefallen war, betonten wir am Freitag, dass der starke Rückgang zwar übertrieben erschien, sich die Schwäche aber noch nicht stabilisiert habe. Wir waren jedoch der Ansicht, dass „jeder weitere Rückgang wahrscheinlich innerhalb der unteren Bandbreite von 154,90/156,15 stattfinden würde“. Der USD fiel dann auf 154,96, bevor er sich kräftig erholte und im New Yorker Handel einen Höchststand von 156,37 erreichte. Die kräftige Erholung hat noch Spielraum nach oben, aber angesichts der überkauften Lage ist es unwahrscheinlich, dass ein Anstieg den starken Widerstand bei 156,70 in Gefahr bringt. Auf der anderen Seite liegen die Unterstützungsniveaus bei 155,90 und 155,40“.

1-3 WOCHEN-SICHT: „Letzten Freitag (17. Januar), als der USD bei 155,35 stand, haben wir darauf hingewiesen, dass der USD ‚weiterhin schwach‘ ist. Wir fügten hinzu: “Wenn er unter 154,90 fällt, liegt das nächste Ziel bei 154,40“. Tatsächlich fiel der USD bis auf 154,96, bevor er sich kräftig erholte. Obwohl die Abwärtsdynamik mit der Erholung etwas nachgelassen hat, würde erst ein Durchbruch der 157,60 (keine Veränderung des „starken Widerstands“ vom vergangenen Freitag) darauf hindeuten, dass sich die am Donnerstag begonnene USD-Schwäche stabilisiert hat. Mit anderen Worten, es besteht immer noch die Möglichkeit, dass der USD unter 154,90 fällt.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 19 Stunden
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