USD/JPY Price Analysis: Tests 14-month lows; next support at 140.00

Quelle Fxstreet
  • USD/JPY extends its losing streak within a descending channel, suggesting a confirmed bearish bias.
  • The momentum indicator 14-day RSI suggests an oversold situation and a potential for an upward correction soon.
  • The pair tests the 14-month low at 140.25, followed by the lower boundary of the channel at the 138.50 level.

USD/JPY continues to decline for the fifth consecutive day, trading around 140.30 during the Asian session on Monday. An analysis of the daily chart showed the USD/JPY pair moves downward within a descending channel, indicating a confirmed bearish bias.

Additionally, the nine-day Exponential Moving Average (EMA) is lower than the 21-day EMA, indicating a downward momentum in the asset's price. However, the 14-day Relative Strength Index (RSI), a momentum indicator, is positioned below the 30 level, suggesting an oversold situation for the USD/JPY pair and a potential for an upward correction soon.

In terms of support, the USD/JPY pair is testing 140.25, which is the lowest level since July 2023, followed by the psychological level of 140.00. A successful breach below this level could reinforce the bearish bias and put pressure on the pair to test the lower boundary of the descending channel at the level of 138.50.

On the upside, the USD/JPY pair might first encounter a barrier at the nine-day EMA around 142.19, followed by the 21-day EMA at 144.04 level. A break above these EMAs might weaken the bearish sentiment and push the pair to test the upper boundary of the descending channel at the 145.50 level.

USD/JPY: Daily Chart

Japanese Yen PRICE Today

The table below shows the percentage change of Japanese Yen (JPY) against listed major currencies today. Japanese Yen was the strongest against the US Dollar.

  USD EUR GBP JPY CAD AUD NZD CHF
USD   -0.21% -0.25% -0.41% -0.16% -0.33% -0.22% -0.19%
EUR 0.21%   -0.10% -0.23% 0.01% -0.18% -0.07% -0.03%
GBP 0.25% 0.10%   -0.22% 0.10% -0.09% 0.04% 0.08%
JPY 0.41% 0.23% 0.22%   0.25% 0.13% 0.20% 0.15%
CAD 0.16% -0.01% -0.10% -0.25%   -0.25% -0.06% -0.14%
AUD 0.33% 0.18% 0.09% -0.13% 0.25%   0.12% 0.14%
NZD 0.22% 0.07% -0.04% -0.20% 0.06% -0.12%   0.04%
CHF 0.19% 0.03% -0.08% -0.15% 0.14% -0.14% -0.04%  

The heat map shows percentage changes of major currencies against each other. The base currency is picked from the left column, while the quote currency is picked from the top row. For example, if you pick the Japanese Yen from the left column and move along the horizontal line to the US Dollar, the percentage change displayed in the box will represent JPY (base)/USD (quote).

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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Autor  FXStreet
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