Goldpreis auf Rekordhoch über $4.650 – Trump-Zolldrohung rund um Grönland treibt Flucht in sichere Häfen
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Gold steigt in der frühen Asien-Sitzung am Montag auf ein neues Allzeithoch um $4.675.
Trump kündigt 10% Zölle gegen acht europäische Länder ab 1. Februar an – die Sorge vor einer neuen Handelseskalation wächst.
Starke US-Daten dämpfen Erwartungen an schnelle Fed-Senkungen und stützen den Dollar – als Gegenwind für Gold.
Der Goldpreis (XAU/USD) legt am Montag in der frühen asiatischen Handelszeit weiter zu und markiert nahe $4.675 ein frisches Rekordhoch. Rückenwind kommt aus der Politik: US-Präsident Donald Trump sagte, er werde Zölle auf europäische Staaten verhängen, die seinen Plan, Grönland zu übernehmen, ablehnen.
Trump kündigte einen Zollsatz von 10% auf Waren aus Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Finnland sowie aus dem Vereinigten Königreich (UK) und Norwegen an. Die Maßnahme soll ab 1. Februar gelten – und zwar so lange, bis den USA der Kauf Grönlands erlaubt werde. Die Ankündigung schürt die Angst vor Gegenmaßnahmen Europas und einer Neuauflage des Handelskonflikts. In solchen Phasen steigt die Nachfrage nach klassischen „Sicherer-Hafen“-Anlagen wie Gold.
EU-Botschafter hätten sich am Sonntag grundsätzlich darauf verständigt, die Bemühungen zu verstärken, Trump von den Abgaben gegen europäische Verbündete abzubringen – zugleich würden Vergeltungsschritte vorbereitet, falls die Zölle tatsächlich umgesetzt werden.
Auf der Makroseite begrenzt jedoch ein anderer Faktor den Spielraum: Eine Reihe starker US-Konjunkturdaten, darunter festere Arbeitsmarktsignale, hat die Wahrscheinlichkeit kurzfristiger Zinssenkungen gedrückt. Fed-Funds-Futures verschoben die Erwartung für den nächsten Schritt inzwischen auf Juni und September – statt auf Januar und April. Die Aussicht „höher für länger“ stützt tendenziell den US-Dollar und gilt grundsätzlich als Belastungsfaktor für zinslose Anlagen wie Gold.
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