USD/CNH Price Prediction: Trades above 23.6% Fibo., bulls seem non-committed near 7.1555

Quelle Fxstreet
  • USD/CNH attracts some buyers on Thursday and moves away from over a one-week low.
  • The technical setup supports prospects for the emergence of fresh selling at higher levels. 
  • A sustained strength beyond 50% Fibo. level is needed to negate the negative outlook.

The USD/CNH pair builds on the previous day's bounce from the 7.1305-7.1300 area, or over a one-week low and gains some follow-through positive traction during the Asian session on Thursday. Spot prices stick to modest intraday gains near the 7.1560 area, though the mixed technical set-up warrants some caution before positioning for any further appreciating move. 

The USD/CNH pair, so far, has been showing some resilience below the 23.6% Fibonacci retracement level of the July-August fall and the subsequent move up favors bullish traders. That said, oscillators on the daily chart are holding deep in negative territory and are still away from being in the oversold zone. Hence, any further positive move is more likely to attract fresh sellers near the 7.1845-7.1850 region and remain capped near the 7.1895-7.1900 area. 

The latter is followed by the 50% Fibo. level, around the 7.1975-7.1980 zone, which should now act as a key pivotal point. A sustained strength beyond the said barrier will suggest that the USD/CNH pair has bottomed out near the 7.0835 region, or the lowest level since June 2023 touched last week and pave the way for some meaningful appreciating move. 

On the flip side, the 7.1500 level is likely to protect the immediate downside, below which the USD/CNH pair could accelerate the fall back towards challenging the multi-month low, around the 7.0835 region. Some follow-through selling will be seen as a fresh trigger for bearish traders and set the stage for an extension of the recent sharp pullback from the YTD peak touched in July.

USD/CNH daily chart

fxsoriginal

US Dollar PRICE Today

The table below shows the percentage change of US Dollar (USD) against listed major currencies today. US Dollar was the strongest against the Euro.

  USD EUR GBP JPY CAD AUD NZD CHF
USD   0.04% -0.05% 0.01% -0.02% -0.31% 0.03% -0.01%
EUR -0.04%   -0.10% -0.03% -0.06% -0.45% -0.18% -0.03%
GBP 0.05% 0.10%   0.09% 0.07% -0.33% -0.07% 0.14%
JPY -0.01% 0.03% -0.09%   -0.05% -0.36% -0.14% 0.05%
CAD 0.02% 0.06% -0.07% 0.05%   -0.30% -0.11% 0.10%
AUD 0.31% 0.45% 0.33% 0.36% 0.30%   0.25% 0.46%
NZD -0.03% 0.18% 0.07% 0.14% 0.11% -0.25%   0.21%
CHF 0.00% 0.03% -0.14% -0.05% -0.10% -0.46% -0.21%  

The heat map shows percentage changes of major currencies against each other. The base currency is picked from the left column, while the quote currency is picked from the top row. For example, if you pick the US Dollar from the left column and move along the horizontal line to the Japanese Yen, the percentage change displayed in the box will represent USD (base)/JPY (quote).

 

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
vor 23 Stunden
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