US Dollar schwächelt wegen unerwartet hoher Arbeitslosenzahlen

Quelle Fxstreet
  • Der US-Dollar-Index fiel unter seinen 20-Tage-SMA und handelte unter 106,00.
  • Schwache Arbeitsmarktdaten scheinen den Dollar nach unten zu drücken.
  • Sollten die Wirtschaftsdaten weiterhin schwach ausfallen, könnten die Märkte weiterhin auf eine eher zurückhaltende Fed setzen.

Der US-Dollar (USD) steht am Donnerstag unter starkem Verkaufsdruck, da sich die Märkte auf die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten für November am Freitag vorbereiten. Der Rückgang des Greenback wurde durch schwächer als erwartete Arbeitsmarktsignale ausgelöst, darunter ein starker Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und eine Zunahme der Entlassungen, die in den Challenger Job Cuts-Daten für November gemeldet wurden. 

Die Veröffentlichung der NFPs für November am Freitag wird das Tempo der USD-Kursdynamik für die nächsten Handelstage bestimmen.

Tägliche Zusammenfassung der Marktbewegungen: Dollar bleibt schwach vor NFP am Freitag

  • Der Challenger Job Cuts Report für November zeigte 57.727 Entlassungen, mehr als im Oktober (55.597), was auf einen beunruhigenden Anstieg des Stellenabbaus hindeutet.
  • Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen in der Woche bis zum 29. November auf 224.000 und übertrafen damit die Erwartungen von 215.000 und auch die 215.000 der Vorwoche.
  • Das CME FedWatch Tool zeigt nun eine Wahrscheinlichkeit von 70% für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte (bps) bei der Sitzung der Federal Reserve (Fed) am 18. Dezember an.
  • Da die Fed erklärt hat, dass sie weiterhin datenabhängig ist, könnte sie bei schwachen NFP-Ergebnissen am Freitag beginnen, eine Zinssenkung auf der Dezember-Sitzung voll einzupreisen.

Technischer Ausblick für den DXY: Kurzfristige Schwäche verstärkt sich, 20-Tage-SMA überschritten

Der US-Dollar Index (DXY) ist unter seinen 20-Tage gleitenden Durchschnitt (SMA) gefallen und hat damit einen kritischen technischen Rückschlag erlitten, der seine kurzfristigen Aussichten verschlechtert. Indikatoren wie der Relative Strength Index (RSI) und der Moving Average Convergence Divergence (MACD) nähern sich dem negativen Bereich und unterstreichen die zunehmende Abwärtsdynamik.

Wichtige Unterstützungsmarken liegen nun bei 105,50 und 105,00, während Widerstand bei 106,50 und 107,00 entstehen könnte. Da der DXY an Schwung verliert, werden die Marktteilnehmer die NFP-Daten am Freitag genau beobachten, um Anzeichen für eine Trendwende oder eine weitere Verschlechterung zu erkennen.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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vor 13 Stunden
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Autor  FXStreet
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Ölpreise legen zu: WTI-Öl steigt dank Trumps Drohungen gegen iranische Exportanlagen auf fast 98,00 USDWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Montag bei etwa 97,85 USD gehandelt. Der WTI-Preis steigt, da die Regierung von US-Präsident Donald Trump militärische Angriffe auf die wichtigen Ölexportanlagen des OPEC-Mitglieds Iran auf der Kharg-Insel in Erwägung zieht
Autor  FXStreet
Gestern 07: 09
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Montag bei etwa 97,85 USD gehandelt. Der WTI-Preis steigt, da die Regierung von US-Präsident Donald Trump militärische Angriffe auf die wichtigen Ölexportanlagen des OPEC-Mitglieds Iran auf der Kharg-Insel in Erwägung zieht
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Autor  FXStreet
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