Forex Today: US CPI cooled hopes for a Fed’s 50 bps rate cut

Quelle Fxstreet

What you need to take care of on Thursday, September 12:

Financial markets turned risk-averse after the United States (US) released the August Consumer Price Index (CPI). The US Bureau of Labor Statistics reported that the annual CPI rose 2.5% YoY, easing from the previous 2.9%. Also, the core annual figure matched the July one and expectations by printing at 3.2%. However, the monthly core increase was higher than anticipated, hitting 0.3%-

Despite US CPI figures being broadly aligned with expectations, financial markets rushed into safety, as investors pretty much discarded an upcoming Federal Reserve (Fed) 50 basis points rate cut when it meets next week. Policymakers are now expected to gradually loosen the monetary policy, with a 25 bps trim fully priced in.

Stock markets turned sharply south, with US indexes posting sharp losses following US data. Still, Wall Street changed course ahead of the close, with only the Dow Jones Industrial Average holding in the red.

US Treasury yields, in the meantime, reached fresh 52-week lows ahead of the US CPI, bouncing just modestly afterwards. The 10-year Treasury note currently yields 1 bps more than the 2-year note, suggesting recession-related fears remain limited.

The EUR/USD pair hovers around 1.1020, while GBP/USD met buyers around 1.3000 and now changes hands at around 1.3050. Commodity-linked currencies made the most out of stocks’ bounce, with the AUD/USD pair pressuring intraday highs in the 0.6670 region and the USD/CAD trading at daily lows in the 1.3560 price zone.

The USD/JPY pair fell to 140.70 early on Wednesday, a fresh 2024 low. By the end of the day, the pair recovered and stands well above the 142.00 mark. The Swiss Franc also gave up ahead of the daily close, and USD/CHF stands at around 0.8500.

Gold flirted with the $2,500 mark in the peak of risk aversion, recovering afterwards to settle at around $2,515.

Thursday’s macroeconomic calendar will include Australian September Consumer Inflation Expectations, previously at 4.5%, the United States Producer Price Index (PPI) and the European Central Bank (ECB)  monetary policy decision. The ECB is widely anticipated to cut the three main interest rates by 25 bps each.

US Dollar PRICE Today

The table below shows the percentage change of US Dollar (USD) against listed major currencies today. US Dollar was the strongest against the Swiss Franc.

  USD EUR GBP JPY CAD AUD NZD CHF
USD   -0.01% 0.24% -0.16% -0.30% -0.28% 0.20% 0.48%
EUR 0.01%   0.26% -0.14% -0.27% -0.22% 0.22% 0.49%
GBP -0.24% -0.26%   -1.14% -0.54% -0.54% -0.04% 0.23%
JPY 0.16% 0.14% 1.14%   -0.12% -0.13% 0.35% 0.63%
CAD 0.30% 0.27% 0.54% 0.12%   0.00% 0.50% 0.76%
AUD 0.28% 0.22% 0.54% 0.13% -0.00%   0.43% 0.77%
NZD -0.20% -0.22% 0.04% -0.35% -0.50% -0.43%   0.27%
CHF -0.48% -0.49% -0.23% -0.63% -0.76% -0.77% -0.27%  

The heat map shows percentage changes of major currencies against each other. The base currency is picked from the left column, while the quote currency is picked from the top row. For example, if you pick the US Dollar from the left column and move along the horizontal line to the Japanese Yen, the percentage change displayed in the box will represent USD (base)/JPY (quote).

  

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Die israelische Armee gibt an, dass sie Raketen identifiziert hat, die aus dem Iran in ihre Richtung abgefeuert wurdenDer Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist in seinen fünften Tag eingetreten, trotz weltweiter Aufrufe zu Verhandlungen und Deeskalation. Das israelische Militär gab am Dienstag bekannt, dass sie Raketen identifiziert haben, die aus dem Iran in Richtung Israel abgefeuert wurden
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
vor 18 Stunden
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