AAVE erreicht neues Dreijahreshoch – nächstes Ziel 500 USD?

Quelle Fxstreet

AAVE, eines der größten DeFi-Tokens, hat am Montagmorgen mit 397 USD ein neues Dreijahreshoch erreicht. Die Marktkapitalisierung des Tokens überschritt die Marke von 5,7 Milliarden USD, nachdem der Kurs in den letzten 30 Tagen um fast 130 % gestiegen ist. Trotz Gewinnmitnahmen bleibt der Aufwärtstrend stabil – allein am Montag konnte AAVE weitere 4 % zulegen.

Warum das AAVE-Rallye-Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist

Nach dem Erreichen des lokalen Hochs von 397 USD am 16. Dezember korrigierte AAVE leicht und notiert aktuell bei 379,82 USD. Technische Indikatoren sprechen dennoch für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. Sowohl der Moving Average Convergence Divergence (MACD) mit seinen grünen Histogrammbalken als auch der Relative Strength Index (RSI) zeigen nach oben – klassische Signale für einen weiterhin starken Markt.

Das nächste Ziel könnte die psychologisch wichtige Marke von 500 USD sein. Interessanterweise liegt das 141,4 %-Fibonacci-Retracement-Level dieser jüngsten Rallye bei 509,31 USD. Damit ist AAVE durchaus auf einem realistischen Pfad, diese Marke in den kommenden Wochen zu erreichen.

AAVE

96 % der AAVE-Inhaber sind aktuell im Gewinn

Ein Blick auf die Blockchain-Daten von IntoTheBlock zeigt, dass 96,03 % aller Wallet-Adressen mit AAVE derzeit im Gewinn liegen. Kein Wunder, denn der Kurs hat sich in den letzten Wochen fast verdoppelt.

AAVE

Auch die Daten von Santiment bestätigen, dass es in der vergangenen Woche mehrere Phasen massiver Gewinnmitnahmen gab – vor allem am 12. Dezember, als Händler ihre Bestände aufstockten oder Gewinne sicherten.

AAVE

Trotz dieser Verkäufe blieb der AAVE-Kurs bemerkenswert stabil und zeigte sich kaum beeindruckt. Das ist ein starkes Zeichen, dass der Markt weiterhin von Käufern dominiert wird, die auf höhere Kurse spekulieren.

Vorsicht vor einer möglichen Korrektur

So positiv das aktuelle Momentum auch ist, es gibt einen Punkt, den Anleger im Auge behalten sollten: Sollte die Gewinnmitnahmewelle anhalten und größere Verkäufe einsetzen, könnte das eine Kurskorrektur nach sich ziehen. Die jüngsten Spitzen in der Netzwerkaktivität sprechen dafür, dass einige Anleger bereits Gewinne mitgenommen haben – bislang jedoch ohne spürbaren Einfluss auf den Kursverlauf.

Fazit: Starkes Aufwärtspotenzial trotz kleinerer Rückschläge

AAVE zeigt beeindruckende Stärke, trotz der üblichen Gewinnmitnahmen nach einer so steilen Rallye. Die technischen Indikatoren sind weiterhin positiv und deuten auf einen weiteren Kursanstieg hin. Sollte die psychologisch wichtige Marke von 500 USD erreicht werden, könnten sich neue Chancen für Investoren eröffnen. Bis dahin bleibt der DeFi-Token ein spannender Kandidat für alle, die auf weiteres Wachstum im Kryptowährungsmarkt setzen.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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