EUR/USD bleibt trotz 1%iger Erholung unter 1,1473 - DBS

Quelle Fxstreet

EUR/USD erholte sich über Nacht um 1%, bleibt aber unter dem Höchststand vom letzten Freitag bei 1,1473. Es wird erwartet, dass die EZB die Zinssätze um 25 Basispunkte auf 2,25 % senkt, und Präsidentin Lagarde wird voraussichtlich die Stärke des Euro und die US-Zölle als Hauptrisiken für die Disinflation bezeichnen, so Philip Wee, Devisenstratege bei der DBS.

Lagarde wird voraussichtlich die EUR-Stärke als Disinflationsrisiko bezeichnen

„Abgesehen von der 1%igen Erholung über Nacht liegt EUR/USD immer noch innerhalb seiner Drei-Tages-Spanne zwischen 1,1260 und 1,1430 und unter dem Tageshoch vom letzten Freitag bei 1,1473.

„Abgesehen davon, dass die Europäische Zentralbank heute ihren Zinssatz für die Einlagefazilität um 25 Basispunkte auf 2,25 % gesenkt hat, erwarten wir eine gewisse Besorgnis von EZB-Präsidentin Christine Lagarde hinsichtlich der jüngsten Aufwertung des EUR als Faktor, der die Inflation drückt und den Gegenwind durch die US-Zölle verstärkt.“

„Die begleitende EZB-Umfrage unter professionellen Prognostikern dürfte ebenfalls die gesenkten Wachstumserwartungen widerspiegeln und bestätigen, dass die Verteidigungs- und Infrastrukturausgaben im Rahmen des Plans 'ReArm Europe' den unmittelbaren Gegenwind durch die negativen Auswirkungen der US-Zölle nicht ausgleichen können.“

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  FXStreet
vor 10 Stunden
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Bitcoin rutscht kurz unter 90.000 Dollar – ETH, XRP und BNB drehen ebenfalls ins MinusBitcoin fiel kurz bis 89.700 US-Dollar und stabilisierte sich wieder über 90.300, während ETH (3.120) und große Altcoins nach Gewinnmitnahmen und 150 Mio. USD Long-Liquidationen unter Druck stehen – der US-NFP-Report am Freitag dürfte den nächsten Impuls liefern.
Autor  Mitrade Team
vor 10 Stunden
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Bitcoin rutscht unter 92.000 Dollar - Große Investoren zögernBitcoin (BTC) ist am Donnerstagmorgen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter die Marke von 92.000 Dollar gefallen, nachdem der Kurs zu Wochenbeginn daran gescheitert war, sich oberhalb eines wichtigen Widerstands zu behaupten. Die Nachfrage institutioneller Investoren zeigt in dieser Woche ein uneinheitliches Bild mit wechselnden Zu- und Abflüssen. An den Derivatemärkten bleibt die Stimmung derweil vorsichtig, was auf eine schwache bullische Überzeugung hindeutet.
Autor  FXStreet
vor 11 Stunden
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Autor  Mitrade Team
vor 14 Stunden
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Autor  Mitrade Team
vor 14 Stunden
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