In 3 Minuten alles Wichtige über die Merkmale den japanischen Yen

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Aktualisiert um 14. Juni 2024 07:51
Mitrade Team
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Quelle: DepositPhotos

Japan, das Land der Samurai und Ninjas, des Sushi und der Instant-Nudeln, aber auch das Land der Elektrogeräte und Autos. Für Trader sind die Elektrogeräte und Autos an diesem Land besonders interessant, denn sie haben einen starken Einfluss auf den Wechselkurs des japanischen Yen gegenüber dem Euro, mit dem wir uns heute befassen.


Natürlich sind Sushi und Instant-Nudeln für Trader auch sehr wichtig, denn man kann sie sehr bequem am Schreibtisch essen, während man auf seine Charts starrt oder Börsenanalysen liest. 


Aber Spaß beiseite, das Währungspaar EUR/JPY ist eine ernste Sache, bei der man Geld verdienen oder verlieren kann. 


Schaut man sich den Monatschart des EUR/JPY an, ist ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen, der bereits seit vier Jahren (2020) besteht. Ist es jetzt an der Zeit, auf den Zug aufzuspringen und auf weiterhin steigende Kurse setzen, oder sollte man auf eine Umkehr des Trends warten? 


Um diese Frage zu beantworten, schauen wir zuerst die Kursentwicklung des EUR/JPY der letzten Jahre an.


Wechselkursentwicklung und Prognosen für den Yen in Euro

Wir befinden uns in einer interessanten Zeit für das Trading des EUR/JPY, denn Anfang April 2024 hat der Kurs das bisherige historische Hoch aus dem Jahr 2008 überschritten und seitdem befindet er sich in unbekanntem Gebiet. Dabei darf man nicht vergessen, dass der EUR/JPY-Kurs anzeigt, wie viel Yen man für einen Euro bekommt. Wenn der Kurs dieses Währungspaars steigt und der Graph nach oben tendiert, bedeutet das, dass der Yen im Vergleich zum Euro schwächer wird und man mehr Yen für einen Euro erhält.


Im Jahr 2008, als die Finanzkrise begann, brachen die Börsen weltweit ein. Der Euro war davon stärker betroffen als der Yen und der EUR/JPY fiel bis 2012 von 169 Yen für einen Euro auf ein Tief von 94 Yen im Jahr 2012. Hier setzte eine Erholung ein und der EUR/JPY lag Ende 2014 auf einem Hoch von fast 150 Yen pro Euro. Bis 2020 fiel der Kurs jedoch wieder, aber seitdem steigt er stetig bis er heute (Anfang Juni 2024) bei beachtlichen 170 liegt. 


Aus technischer Sicht sollte der Aufwärtstrend weitergehen, denn das Hoch von 2008 war bisher ein Widerstand, der nun überwunden und dadurch zu einer Unterstützung geworden ist. Ich benutze gerne den MACD (Moving Averages – gleitende Durchschnitte) als Indikator, da er gut zu meinem Trading mit Unterstützungs- und Widerstandsniveaus passt. Der MACD liegt im Monatschart bei knapp über 50, was einen stabilen Trend anzeigt.


Technisch gesehen, könnte der EUR/JPY also weiter steigen. Bevor wir jedoch einsteigen und auf den Kauf-Button in unserer Handelsplattform klicken, müssen wir uns noch die fundamentale Seite der Geschichte anschauen, um nicht von einer plötzlichen Zinsentscheidung oder ähnlichen Faktoren überrascht zu werden.


EUR/JPY-Echtzeitdaten:


Faktoren, die die Yen-Entwicklung beeinflussen, und wichtige Indikatoren fürs Trading

In den nächsten beiden Unterabschnitten werden wir einen Blick darauf werfen, welche wichtigen Faktoren sowohl in Europa als auch in Japan den Euro-Yen-Wechselkurs beeinflussen. Wie in den meisten Regionen sind die Faktoren, die sich auswirken können, in der Regel recht breit gefächert und ähnlicher Natur. In Japan gibt es jedoch einige interessante, von der Norm abweichende Schwerpunkte, die wir näher erläutern werden.


Die Rolle des EUR


Wie bei den meisten modernen Währungen sind die wichtigsten Faktoren, die die Entwicklung der Euro-Kurse beeinflussen, hauptsächlich wirtschaftlicher, politischer und finanzieller Natur. Viele der Faktoren, die sich auf den Euro auswirken, sind vielen Menschen bereits bekannt, die wissen, wie Trader versuchen, die Kursentwicklung von Währungen wie dem Euro zu bestimmen.


So bilden beispielsweise die monatlichen Berichte der Europäischen Zentralbank (EZB) das Rückgrat der Entscheidungen vieler Trader in Bezug auf den Euro. Diese Berichte können die Fluktuation der Euro-Kurse beeinflussen - und erfahrene Anleger und Trader sind schnell dabei, diese Details zu analysieren, sobald sie veröffentlicht werden, um mehr darüber herauszufinden, in welche Richtung sich der Euro bewegen könnte.


Aus wirtschaftlicher Sicht können Nachrichten über die Beschäftigung eine große Rolle bei den Schwankungen des Eurokurses spielen. Diese Zahlen sind frei verfügbar und geben einen wertvollen Einblick in die Gesundheit der europäischen Wirtschaft und die Richtung, in die sich die Euro-Kurse bewegen könnten.


Die Rolle des JPY


Bei der japanischen Wirtschaft spielen einige weitere Faktoren eine Rolle, die den Kurs der japanischen Währung beeinflussen können. Wie immer spielt die allgemeine Gesundheit der Wirtschaft eine große Rolle, wobei der hohe Anteil des Im- und Exports am Trading in Japan die Preise je nach Zustand der Branche beflügeln oder belasten kann. Die Aktienkurse der Technologiefirmen wie Sony, Panasonic, aber auch der Autohersteller wie Toyota, Nissan, oder Honda gelten als Barometer für die japanische Wirtschaft allgemein.


Japanischer Auto

Quelle:unsplash



Einer der Einflussfaktoren, den man in anderen Ländern eher selten findet, ist überraschenderweise die Häufigkeit von Naturkatastrophen in der Region. Aufgrund der geringen Größe des Landes können Ereignisse wie Naturkatastrophen, die im Land der aufgehenden Sonne leider häufig auftreten, den Wert der Währung immens beeinflussen.


Die japanische Regierung versucht häufig, die Wirtschaft durch wirtschaftliche Initiativen anzukurbeln. Daher achten viele Trader und Anleger sehr genau auf die Zinssätze und die staatlichen Interventionen von Finanzinstituten wie der Bank of Japan (BOJ). Ein weiterer Faktor, auf den Trader regelmäßig achten, sind die Details in Datenberichten wie dem Tankan-Bericht, dem Verbraucherpreisindex für die Region Tokio und den bereits erwähnten Zinsentscheidungen der BOJ. Diese tragen dazu bei, die verschiedenen Wege zu bestimmen, die der Yen einschlagen könnte.


Die BOJ beendete auf ihrer März-Sitzung ihre Negativzinspolitik und hob die Zinsen von -0,1 % auf einen Wert zwischen 0 % und 0,1 % an. Der Leitzins der Zentralbank hatte sich seit Anfang 2016 im negativen Bereich befunden, und die Zinserhöhung war die erste seit 17 Jahren.


Die Inflation beschleunigte sich im Februar auf eine Jahresrate von 2,8 % gegenüber 2,2 % im Januar, was zwar über dem Ziel der Zentralbank von 2 % liegt, aber nicht sehr weit darüber.


Im letzten Quartal 2023 und im ersten Quartal 2024 hat Japan ein Abgleiten in die Rezession nur knapp vermieden. Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ist weiterhin schwach und anfällig. Das größte strukturelle Hindernis für ein starkes und nachhaltiges Wachstum ist die schnell schrumpfende und alternde Bevölkerung Japans. Ein zweites Hindernis ist das anhaltend langsame Gehaltswachstum für einen großen Teil der arbeitenden Bevölkerung, das den Bemühungen der Regierung, die Konsumausgaben zu erhöhen, entgegenwirkt. Und schließlich ist da noch die allgemeine Stimmung in der japanischen Bevölkerung. Seit der deflationären Krise der 1990er Jahre sind die Menschen zurückhaltend bei ihren Ausgaben, was wiederum das BIP-Wachstum dämpft. In der weltweiten BIP-Rangliste ist Japan kürzlich hinter Deutschland auf den vierten Platz zurückgefallen. Japans BIP schrumpfte im ersten Quartal 2024 um 0,5% gegenüber dem Vorquartal.

Wie investiert man in den Yen?

Weder das technische Muster noch das fundamentale Bild der japanischen Wirtschaft spricht für eine Wende im Aufwärtstrend des EUR/JPY und wir können nun einen Long-Trade eröffnen, also darauf setzen, dass der Euro gegenüber dem Yen weiter steigt.


Wenn wir japanische Yen in unserer Brieftasche hätten, wäre es sinnvoll, diese in Euro umzutauschen und zu einem späteren Zeitpunkt zurück in Yen zu tauschen. Wenn der EUR/JPY-Kurs weiter steigt, würden wir viel mehr Yen zurückbekommen, als wir am Anfang umgetauscht hatten.


Da wir uns in Europa befinden, ist dies keine sinnvolle Trading-Methode und wir müssen uns einen Vermittler suchen, der es uns ermöglicht, das Währungspaar zu traden, ohne es wirklich besitzen zu müssen.


Viele Banken ermöglichen ihren Kunden, an den Finanzmärkten zu spekulieren, aber hier ist die Kommunikation mit einem Bankangestellten oder sogar mit einem Handelskonto der Bank oft unbequem.


Yen


Am besten eignet sich ein Online-Broker für das aktive Trading eines Währungspaares, denn solche Broker bieten CFDs an, die den Handel mit Währungen und anderen Finanzinstrumenten sehr einfach machen. CFDs sind Differenzkontrakte, oder auf Englisch Contracts for Difference, die im Grunde einen Kontrakt zwischen dem Trader und dem Broker darstellen. Kauft man bei einem Online-Broker das Währungspaar EUR/JPY als CFD, dann besitzt man keine Yen, sondern lediglich eine Position in diesem Währungspaar bei dem Broker. Dies macht das Trading sehr flexibel, denn man kann auch darauf setzen, dass ein Kurs fällt und somit in jeder Situation Geld verdienen.


Ein weiterer Vorteil ist der Hebel, den ein Broker anbietet. Mit dieser Funktion ermöglicht der Broker dem Trader, eine weit größere Position zu eröffnen, als er es mit seinem eigenen Geld könnte. Mit einem Hebel von 1:10 zum Beispiel muss ein Trader nur ein Zehntel des eigentlichen Werts des Finanzinstruments auf seinem Handelskonto einsetzen. Man kann also eine Aktie, die 100 Euro kostet, für nur 10 Euro kaufen, was den Kauf von weit mehr Aktien ermöglicht, als wenn man keinen Hebel benutzt. Aber Vorsicht, eine große Position kann hohe Gewinne erzielen, aber auch mögliche hohe Verluste.


Es gibt einen, der sich durch einen besonders guten Service von seinen Konkurrenten absetzt. Der Broker MiTrade aus Australien hat mehrere Auszeichnungen für seinen Service gewonnen, darunter die Auszeichnung für beste Kundengeldsicherheit und beste Forex-App Australiens.

Vorteile des Tradings mit Yen-Währungspaaren bei Mitrade

Der Handel mit Währungen bei Mitrade hat noch weitere Vorteile als die oben genannten. Besonders wichtig für mich ist die Bequemlichkeit beim Trading und die Handelsplattform von Mitrade ist wirklich einfach zu bedienen. Ich muss keine Doktorarbeit über die Nutzeroberfläche von Mitrade schreiben, sondern kann ihre Handelsplattform von Anfang an produktiv für mein Trading einsetzen. 


Genauso einfach ist die Nutzung von Tools, wie Indikatoren, oder verschiedenen Zeitfenstern. Mein Lieblingsindikator, der MACD, lässt sich zum Beispiel ganz einfach mit zwei Klicks in meinen Chart importieren. 


Da das Trading eine riskante Sache ist, bietet Mitrade einen Schutz vor negativem Kontostand, indem es Positionen automatisch schließt, bevor das Handelskonto ins Minus rutscht. Geld beim Trading zu verlieren ist schon schlimm genug, es muss nicht zusätzlich dazu kommen, sich in Schulden zu stürzen.

Fazit

Es sieht so aus, als wäre das Währungspaar EUR/JPY eine gute Anlage, die man mit einem Online-Broker traden kann. Es liegt ein eindeutiger Trend vor und die europäische Wirtschaft scheint stabiler als die japanische, was den Wechselkurs weiter in die Höhe treiben sollte.


Natürlich ist nichts garantiert und deshalb sollte man vor einem Einstieg selbst eine sorgfältige Analyse des Währungspaares durchführen. Mitrade bietet für diese Analyse und das eigentliche Trading die notwendigen Tools, dasselbe gilt für das Risikomanagement und die Sicherheit Ihrer Einlagen. Und zu alldem erhalten Sie eine bequeme, intuitive Handelsplattform.


Aber das ist bei weitem nicht alles. Mitrade bietet ein kostenloses Demokonto mit einem Guthaben von 50.000 Dollar an und der Registrierungsprozess kann, anders als bei vielen anderen Brokern, in nur wenigen Minuten abgeschlossen werden. Neben Währungspaaren wie dem EUR/JPY, kann man bei Mitrade eine große Auswahl an Finanzprodukten als CFD traden und sich dadurch ein erfolgreiches Portfolio erstellen.

FAQ
Warum sollte ich in das Währungspaar EUR/JPY investieren?
Der EUR/JPY zeigt seit 2020 einen stabilen Aufwärtstrend. Anfang April 2024 hat der Kurs das historische Hoch von 2008 überschritten und befindet sich seitdem in unbekanntem Gebiet. Technische Indikatoren wie der MACD deuten auf einen weiterhin stabilen Trend hin. Fundamentale Daten, wie die relative wirtschaftliche Stärke Europas im Vergleich zu Japan, unterstützen ebenfalls eine positive Entwicklung des EUR/JPY.
Welche Vorteile bietet der Handel mit CFDs auf EUR/JPY?
Der Handel mit CFDs auf EUR/JPY bietet mehrere Vorteile. Durch die Hebelwirkung können größere Positionen mit weniger Kapital eröffnet werden, und die Flexibilität ermöglicht es, auf sowohl steigende als auch fallende Kurse zu setzen. Zudem bietet der CFD-Handel Zugang zu verschiedenen Finanzmärkten ohne den physischen Besitz der zugrunde liegenden Vermögenswerte.
Was beeinflusst den Wechselkurs des EUR/JPY?
Der Wechselkurs des EUR/JPY wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter Wirtschaftsdaten wie BIP-Wachstum, Arbeitslosenzahlen und Inflation, Zinssatzentscheidungen der EZB und BOJ, Aktienkurse von Technologiefirmen wie Sony und Autoherstellern wie Toyota, häufige Naturkatastrophen in Japan sowie politische und finanzielle Ereignisse.

Dieser Text spiegelt lediglich die persönliche Meinung des Autors wider. Leser sollten diesen Artikel nicht als Grundlage für Investitionen betrachten. Bevor Sie eine Investitionsentscheidung treffen, sollten Sie den Rat eines unabhängigen Finanzberaters einholen, um sicherzustellen, dass Sie die Risiken verstehen. Differenzkontrakte (CFDs) sind Hebelprodukte, die zum Totalverlust Ihres Kapitals führen können. Diese Produkte sind nicht für jeden geeignet, investieren Sie daher vorsichtig. Für weitere Details informieren Sie sich bitte.

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