
Der Aktienkurs des Halbleitergiganten Intel hat zuletzt weiter nachgegeben. Die Aktie wurde Anfang 2025 noch zu einem Preis von 19,78 Euro an der Börse gehandelt und ist seitdem um über 7 Prozent auf 18,24 Euro gefallen. Für die letzten 5 Jahre belaufen sich die Verluste sogar auf über 55%! Auch unter dem neuen CEO Lip-Bu Tan blieb damit die lang erhoffte Wende bisher aus.
Doch weshalb steht die Aktie des bekannten Halbleiterchip- und Mikroprozessorherstellers weiterhin so unter Druck? Und: Lohnt sich jetzt eine Investition in Intel?
Aktuelles zur Intel Aktie
Die Intel-Aktie befindet sich auch im Jahr 2025 in einem eindeutigen Abwärtstrend. Während die Wertpapiere des US-Konzerns im März 2025 noch zu einem Kurs von knapp 25 Euro gehandelt wurden, steht die Intel-Aktie am 12. August 2025 bei einem Wert von 18,24 Euro. Dies entspricht einem Kursrückgang von über 37% alleine im Zeitraum von März bis August 2025. Für das laufende Jahr 2025 liegt der Verlust bei etwa 8%.
Damit performte Intel deutlich schwächer als der SPDR S&P Semiconductor ETF (XSD), der die Wertentwicklung des US-Halbleitermarkts widerspiegelt. Der erwähnte ETF konnte seit Jahresbeginn einen Wertzuwachs von knapp 8% erzielen.
Gerade direkte Konkurrenten wie Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM), Nvidia (NVDA) und Broadcom (AVGO) weisen für das laufende Jahr ein starkes Wachstum von 7,66%, 15,37% und 14,63% auf.
Ein Blick auf die Q2-Daten 2025 von Intel zeigt, warum der Intel-Aktienkurs in diesem Jahr erneut Rückgänge verzeichnen musste:
Die erneuten schwachen Quartalsdaten lassen sich laut durch mehrere Faktoren erklären. Hierzu zählen sowohl Einmalbelastungen, als auch operative Herausforderungen.
Zu den Einmalbelastungen zählen Kosten in Höhe von 1,9 Mrd. USD für Restrukturierungen, Abschreibungen von 800 Mio. USD für nicht mehr verwendbare Produktionsanlagen und weitere 200 Mio. USD, die als einmalige Periodenkosten bezeichnet werden. Hierbei handelt es sich um einen Sammelbegriff für zusätzliche Sonderkosten. Diese Einmalbelastungen reduzierten das GAAP EPS in Q2 2025 um insgesamt 0,68 USD pro Aktie
Aber auch aus operativer Sicht hat Intel weiterhin mit Problemen zu kämpfen. Insbesondere die kurzfristig hohen Kosten der Transformation, der anhaltende Verlust an Marktanteilen im CPU-Bereich gegenüber AMD, die schwache Marktposition gegenüber Nvidia im KI-Bereich und die hohen Verluste im Foundry-Geschäft belasten die Unternehmenskennzahlen.
Trotz all dieser negativen Daten gab es in Q2 2025 bei Intel aber auch einige positive Entwicklungen. Hierzu zählen:
Übertreffen der Umsatzerwartung (12,86 Mrd. vs 11,92 Mrd. USD)
Gesteigerter Umsatz des Foundry-Bereichs 4,42 Mrd. USD (+3% YoY)
Wachsender Umsatz in Data Center & AI 3,94 Mrd. USD (+4% YoY)
Guter Cashflow von 2,1 Mrd. USD aus operativer Tätigkeit
Dies sind nur einige Punkte der sogenannten IDM 2.0-Strategie. Auf die einzelnen Komponenten dieser Strategie gehen wir weiter unten im Artikel ein.
Quelle: Onvista.de
Aktuelle Intel-Prognose 2025
Die aktuelle Intel-Prognose 2025 wird davon abhängen, ob Intel die in der Guidance für das Q3 2025 gesetzten Ziele erreichen oder gar übererfüllen kann. Für das dritte Quartal 2025 hat Intel folgende Guidance herausgegeben:
Die Marktteilnehmer werden im zweiten Halbjahr 2025 vor allem darauf achten, ob Intel die ambitionierten Ziele im Bereich der Kostensenkung erreichen kann. Intel möchte das Jahr mit einer Belegschaft von 75.000 Mitarbeitern abschließen und hat bereits einen Großteil der Personalkürzungen vollzogen.
Für die Marktteilnehmer wird es besonders wichtig sein, ob Intel-CEO Tan sein Ziel von $17 Mrd. Non-GAAP operativen Ausgaben für 2025 einhalten kann, da es als Indikator für die Glaubwürdigkeit des neuen CEOs gewertet werden kann.
Von zentraler Bedeutung wird besonders die Bruttomargen-Entwicklung sein, da Intel für Q3 2025 eine Non-GAAP-Bruttomarge von 36 % (GAAP: 34,1 %) anstrebt. Sollte Intel dieses Ziel erreichen, spräche dies dafür, dass Lip-Bu Tan auf den richtigen Produktmix setzt und gleichzeitig die Kosten in den Griff bekommen hat.
Ein weiterer Fokus wird auf der Entwicklung des Foundry-Geschäfts liegen. Der Geschäftszweig wies für Q2 2025 einen operativen Loss von 3,168 Mrd. USD auf, konnte die Umsätze aber um 3% steigern. Damit dieser Bereich langfristig tragfähig bleibt, muss Intel Großkunden für seine 18A-Prozessinnovation finden.
In puncto Neuprodukte wird der Fokus auf dem Launch von Panther Lake – dem ersten Consumer-Produkt auf Basis der 18A-Technologie – und der Entwicklung im Bereich der KI-PCs liegen.
Dass die Lage im Chip-Bereich weiterhin sehr gut ist und auch für den KI-Markt ein weiteres Wachstum erwartet wird, zeigen die Q2-Veröffentlichungen von Nvidia und TSMC, da beide die Erwartungen übertrafen.
Da bei Intel jedoch aktuell noch nicht klar ist, wie die Daten ausfallen werden, weisen die Intel-Prognosen für das Jahr 2025 unterschiedliche Kursziele auf. Einige der Kursziele wichtiger Publikationen sind:
Zusätzlich zu diesen Analystenmeinungen gibt es noch folgende Konsenskursziele von verschiedenen Publikationen:
TipRanks: $22,10 (30 Analysten)
Zacks: $23,82 (31 Analysten)
Investing.com: $21,95 (35 Analysten)
Die meisten Analysten blicken damit durchaus optimistisch auf das restliche Jahr 2025. Verglichen mit dem aktuellen Kurs von 18,24 USD besteht gegenüber dem Konsens von TipRanks ein Upside-Potenzial von über 20%.
Dennoch gibt es auch einige kritische Stimmen, die Intel bis Jahresende bei knapp 14 USD sehen. Dies zeigt, dass die zukünftige Entwicklung der Intel-Aktie nur schwer vorhersehbar ist und sich die Analysten nicht einig darüber sind, wohin die Reise in Zukunft für Intel gehen wird.
Quelle: investnow
Wie sollten sich Anleger jetzt verhalten?
Wie wir in den bisherigen Ausführungen gesehen haben, ist die Lage bei Intel weiterhin angespannt. Mit der überarbeiteten IDM 2.0-Strategie, der Smart Capital-Philosophie und den umfassenden Kosteneinsparungen hat Intel jedoch einen klaren Plan vorgelegt, um das Ruder herumzureißen. Zudem machen auch die allgemeinen Wachstumszahlen in den Bereichen Chips und KI Hoffnung auf einen Turnaround.
Auf Basis dieser Faktoren lassen sich für unterschiedliche Anlegertypen verschiedene Handlungsmöglichkeiten ableiten:
Konservative Investoren:
Konservative Investoren sollten bei Intel-Aktien weiterhin vorsichtig sein. Die schwache Performance im Vergleich zum restlichen Tech-Sektor, die anhaltenden Verluste und die unsicheren Zukunftsaussichten machen Intel zu einem Wertpapier mit einem erhöhten Risikoprofil.
Wer bereits Intel-Aktien hält, kann diese behalten, sofern sie weiterhin die eigenen Investmentanforderungen erfüllen.
Moderate Investoren:
Moderate Investoren sollten bei Intel-Aktien eher zurückhaltend agieren und möglicherweise die Q3-Daten abwarten, bevor eine Investmententscheidung getroffen wird. Die Q3-Daten können einen besseren Eindruck vom Fortschritt der neuen Strategie und den Auswirkungen auf die einzelnen Geschäftsbereiche aufzeigen, wodurch sich eindeutigere Prognosen ergeben.
Wer bereits jetzt neue Intel-Positionen eröffnen möchte, könnte hierfür die Dollar-Cost-Averaging-Methode nutzen und sich eine Position über einen längeren Zeitraum aufbauen.
Aggressive Investoren:
Für aggressive Investoren könnte aktuell ein guter Zeitpunkt für den Kauf von Intel-Aktien sein. Der erneute Kursverfall seit Jahresbeginn 2025 bietet in Kombination mit der starken Performance des Tech-Sektors und der plausiblen Unternehmensstrategie mit Fokus auf Kostendisziplin und den Wandel hin zu einem diversifizierten Technologiekonzern mit Fokus auf KI, Foundry-Services und Edge-Computing jetzt möglicherweise einen guten Einstiegszeitpunkt.
Auch aus klassischer Bewertungssicht könnte die Intel-Aktie für aggressive Investoren interessant sein. Mit einem negativen KGV aufgrund der aktuellen Verluste bietet Intel im Vergleich zur Konkurrenz von Nvidia und AMD enormes Aufholpotenzial. Auch das Kurs-Umsatz-Verhältnis liegt mit einem Wert von 1,6 deutlich unter den Werten von AMD (4 bis 5) und Nvidia (15 bis 20).
Aktive Trader:
Die Intel-Aktie kann für aktive Trader gerade rund um die Veröffentlichung der Quartalsdaten interessant sein. In diesen Zeiträumen weist das Wertpapier oftmals starke Schwankungen auf, wodurch sich jederzeit spannende Trading-Setups ergeben können. Aufgrund der Volatilität ist es wichtig, ein aktives Risikomanagement zu betreiben.
Langfristige Investoren:
Die Intel-Aktie könnte für langfristige Investoren durchaus interessant sein. Hierbei sollte man beachten, dass die angestoßenen Entwicklungen bei Intel Zeit in Anspruch nehmen werden und es in der Zwischenzeit zu deutlichen Kursschwankungen kommen kann. Es ist außerdem denkbar, dass Intel den Turnaround nicht schafft und gegenüber der Konkurrenz weiter an Boden verliert.
Die obigen Ausführungen stellen lediglich allgemeine Richtlinien dar und sind keineswegs als allgemeingültig zu verstehen. Grundsätzlich sollten Anlageentscheidungen immer auf Basis individueller Überlegungen und unter der Berücksichtigung der eigenen finanziellen Situation getroffen werden.
Prognose der Intel Aktie 2025-2030
Intels Pläne sind ambitioniert und sehen in den nächsten Jahren große Veränderungen vor, wobei aktuell noch nicht klar ist, ob Intel alle gesetzten Ziele im geplanten Zeitraum erreichen kann.
Gerade die drastischen Restrukturierungsmaßnahmen sorgen kurzfristig für hohe Kosten, sind aber notwendig, um das Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Der Fokus auf die eigene Fertigung sowie der Ausbau der Auftragsfertigung (Foundry) sind positiv zu bewerten, wobei die Konkurrenten TSMC und Samsung für einen starken Wettbewerb sorgen.
Dennoch ist zu erwarten, dass einige Halbleiterunternehmen den Foundry Service beanspruchen werden, da diese sich eine Alternative zu TSMC wünschen, um nicht von einem Hersteller abhängig zu sein. Ebenfalls wollen die USA und EU die Abhängigkeit von asiatischen Zulieferern in der Halbleiterproduktion verringern. Deshalb verspricht die US-Regierung Unterstützung in Form von Subventionen und weiteren Unterstützungen zur Stärkung der eigenen Chip-Industrie.
Angesichts der derzeit niedrigen Bewertung von Intel ergeben sich langfristig möglicherweise vielversprechende Chancen. Wenn das Unternehmen den unter Neu-CEO Tan angestoßenen Wandel erfolgreich vollziehen kann und das Wachstum im KI-Bereich anhält, könnte es bei Intel bis 2030 zu Kurssteigerungen kommen. Wegen des starken Wettbewerbs und dem dynamischen Marktumfeld ist eine positive Entwicklung jedoch keineswegs garantiert.
Intel-Aktie Echtzeit-Daten:
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Intels IDM 2.0 Strategie
Die IDM 2.0-Strategie wurde unter dem neuen CEO Lip-Bu Tan umfassend überarbeitet. Statt einer Expansion um jeden Preis fokussiert sich der neue CEO vor allem auf Investitionen mit gesicherter Rentabilität - diese Philosophie wird bei Intel auch Smart Capital genannt.
Die Strategie umfasst weiterhin folgende Kernaspekte: Die eigene Fertigung mit Fokus auf profitable Bereiche, externe Partnerschaften für bestimmte Produktlinien, die strategische Zusammenarbeit mit Investoren wie Apollo und Brookfield beim Bau der Fabriken und den Intel Foundry Service zur Auftragsfertigung für externe Kunden.
Der neue CEO legt seinen Fokus damit auf die Profitabilität, während bei der ursprünglichen Version der IDM 2.0 Strategie vor allem die Expansion im Vordergrund stand und vollzieht damit eine klare Wende im Vergleich zu seinen Vorgängern.
Produkttransformation: Vom einfachen Siliziumchip zum modernen KI-Chip
Intel hat seit ihrer Gründung im Jahr 1968 sein Geschäftsmodell fortlaufend neuen Anforderungen angepasst. Von den Anfängen als Hersteller von Speicherchips hat sich das Unternehmen zu einem führenden CPU-Anbieter entwickelt. Auch unter dem neuen CEO Lip-Bu Tan durchläuft Intel erneut eine Transformation, da er das Unternehmen zu einem diversifizierten Anbieter für KI- und Computerlösungen entwickeln möchte.
Wie dieser Wandel gelingen soll, zeigt sich anhand der neuen Produktpalette. Das Kernstück der neuen Palette ist die Intel® Xeon® 6 Serie mit anpassbaren CPU-Frequenzen für KI-Workloads. Der Xeon® 6776P dient bereits als Host-CPU für NVIDIA DGX B300 AI-Systeme und zeigt den neuen Pragmatismus von Intel, da Intel hierdurch eine Kooperation mit einem Konkurrenten eingeht.
Auch im Endkonsumenten-Bereich soll es mit dem Panther Lake Prozessor bis Ende 2025 noch ein neues Produkt mit einer Konfiguration geben. Diese wurde speziell für Gaming-Laptops entwickelt. Im Jahr 2026 sollen dann weitere Konfigurationen folgen.
Mit dem neuen Gaudi 3.0 KI-Beschleuniger will Intel vom Wachstum im KI-Markt profitieren und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom traditionellen CPU-Geschäft reduzieren. Der Prozessor wurde speziell für das Training großer Sprachmodelle und KI-Anwendungen entwickelt und soll laut Intel bis zu 50 Prozent schneller als Nvidias H100-Chip sein. Ab Q3 2025 wird der Gaudi 3.0 an Partner wie Dell, HP und Lenovo ausgeliefert und stellt Intels direkten Angriff auf Nvidias im Bereich der KI-Beschleuniger dar.
Neue hochmoderne Chipfabrik in Magdeburg liegt auf Eis
Um die Wettbewerbsposition von Intel im Bereich KI-Chips in Zukunft zu stärken, plante Intel den Bau von zwei neuen Fabriken für eine hochmoderne Chipproduktion in Magdeburg. Der Fokus sollte dabei auf der Herstellung von Chips liegen, die ausschließlich auf künstliche Intelligenz ausgelegt sind. Diese sollten mit einer 1,5 Nanometer Transistorbreite gefertigt werden.
Der zunächst für Ende 2024 geplante Baustart wurde unter dem neuen CEO bis auf Weiteres gestoppt. Diese Entscheidung geht auf die neue Philosophie des Smart Capitals bei Intel zurück, im Zuge derer ausschließlich Investitionen mit gesicherter Rentabilität getätigt werden.
Da die Kundenaufträge aus der EU anscheinend nicht ausreichend waren und zudem die umfassenden US-Förderungen für Chiphersteller den Standort Europa weniger attraktiv machten, entschied sich Intel für einen Stopp des Fabrikbaus.
Sollten sich sowohl die Finanz- als auch die Auftragslage in Zukunft ändern, ist eine erneute Aufnahme der Bautätigkeiten möglich.
Fazit
Intel befindet sich derzeit in einem regen Umbruch. Die strategische Neuausrichtung unter Lip-Bu Tan ist ein ambitioniertes Vorhaben, dessen Erfolg aktuell noch nicht absehbar ist. Die Tätigkeitsfelder von Intel sind mit Wettbewerbern wie Nvidia und AMD hart umkämpft, bieten langfristig aber auch hervorragende Wachstumsaussichten.
Die kostenintensiven, aber notwendigen Umstrukturierungen und Investitionen belasten aktuell noch Intels Ergebnis, bieten aber langfristig durch eine verbesserte Marktstellung enorme Chancen. Unter Einbezug der niedrigen Unternehmensbewertung bietet die Intel-Aktie durchaus Wachstumspotenzial, wobei die Risiken weiterhin hoch sind.






FAQ
Welche Chancen bieten die neuen KI-Chips von Intel?
Intels neue KI-Chips, wie der „Ultra Core“-Prozessor und der Gaudi 3.0, könnten neue Einnahmequellen und Partnerschaften mit großen Computerherstellern eröffnen, was den Marktanteil und Aktienwert steigern könnte.
Welche Vorteile bietet der Handel mit Intel-CFDs und -Derivaten?
Der Handel ermöglicht es, auf Kursbewegungen zu spekulieren, ohne das Asset zu besitzen, mit Hebelwirkung zu handeln und gegen andere Investitionen abzusichern.
Wie ist der langfristige Ausblick für den Aktienkurs von Intel?
Der langfristige Ausblick ist vielversprechend, wenn Intel seine IDM 2.0-Strategie erfolgreich umsetzt, technologische Fortschritte erzielt und neue Marktanteile gewinnt.
Dieser Text spiegelt lediglich die persönliche Meinung des Autors wider. Leser sollten diesen Artikel nicht als Grundlage für Investitionen betrachten. Bevor Sie eine Investitionsentscheidung treffen, sollten Sie den Rat eines unabhängigen Finanzberaters einholen, um sicherzustellen, dass Sie die Risiken verstehen. Differenzkontrakte (CFDs) sind Hebelprodukte, die zum Totalverlust Ihres Kapitals führen können. Diese Produkte sind nicht für jeden geeignet, investieren Sie daher vorsichtig. Für weitere Details informieren Sie sich bitte.