Cardano-Preisprognose: Gemischte Signale begrenzen die ADA-Erholung

Quelle Fxstreet
  • Der Cardano-Preis setzt seinen Rückgang am Freitag fort, nachdem er Anfang dieser Woche am 50-Tage-EMA abgewiesen wurde.
  • Gemischte Derivatekennzahlen deuten auf die Unentschlossenheit der Händler hin und begrenzen den Aufwärtstrend.
  • Der technische Ausblick bleibt neutral, wobei Momentum-Indikatoren nur eine geringe Richtungsneigung zeigen.

Cardano (ADA) setzt seinen Rückgang fort und notiert am Freitag unter 0,168 USD, nachdem der Kurs Anfang dieser Woche am 50-Tage-Exponential Moving Average (EMA) abgewiesen wurde. Gemischte Derivatekennzahlen deuten auf die Unentschlossenheit der Händler hin, während neutrale Momentum-Indikatoren darauf hindeuten, dass ADA keinen Katalysator für eine nachhaltige Bewegung in die eine oder andere Richtung hat.

Gemischte Positionierung trübt den ADA-Ausblick

Die Derivatedaten für Cardano zeigen gemischte Stimmungen unter den Händlern. Das Long-to-Short-Verhältnis von CoinGlass für ADA lag am Freitag bei 1,07. Ein Wert über eins deutet auf eine bullische Stimmung hin, da Händler darauf setzen, dass der Preis des Vermögenswerts steigen wird.

Cardano Long-to-Short-Verhältnis-Chart. Quelle: Coinglass

Unterdessen zeigen die Funding-Raten eine bärische Tendenz. Die ADA-Funding-Raten drehten am Donnerstag ins Negative und lagen am Freitag bei -0,014, was darauf hindeutet, dass Shorts Longs bezahlen, und signalisiert einen negativen Ausblick.

Cardano Funding-Rate-Chart. Quelle: Coinglass

Das untenstehende Santiment-Chart zeigt, dass Cardano-Wale, die zwischen 1 und 10 Millionen (gelbe Linie) sowie 10 bis 100 Millionen (blaue Linie) ADA-Token halten, seit Montag 120 Millionen ADA-Token hinzugefügt haben, während Wallets mit 100.000 bis 1 Million ADA weitgehend inaktiv blieben. Diese moderate Akkumulation durch größere Halter deutet auf zugrunde liegendes Kaufinteresse hin, reicht aber noch nicht aus, um eine bullische Verschiebung der Stimmung zu bestätigen.

Cardano-Angebotsverteilungsdiagramm. Quelle: Santiment

Cardano-Preisprognose: Bären verteidigen den 50-Tage-EMA

Cardano notiert am Freitag bei 0,167 USD und hält sich in einer bärischen Konfiguration, da der Preis weiterhin unter dem 50-Tage-, 100-Tage- und 200-Tage-Exponential Moving Average (EMA) bei 0,176 USD, 0,202 USD bzw. 0,267 USD liegt. 

Der Relative Strength Index (RSI) um 48 ist neutral und deutet auf ein Fehlen starken Richtungs-Momentums hin. Gleichzeitig bleibt die MACD-Linie (Moving Average Convergence Divergence) leicht positiv, was nur milde Erholungsversuche innerhalb einer breiteren gedeckelten Struktur signalisiert, die durch die zurückeroberte langfristige Abwärtstrendlinie definiert wird, deren Bruchniveau nun bei 0,197 USD als Widerstand fungiert.

Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand beim 23,6%-Fibonacci-Retracement bei 0,173 USD, dicht gefolgt vom 50-Tage-EMA bei 0,176 USD; ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde den Weg zum 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 0,195 USD und zur ehemaligen Trendlinienbruchzone um 0,197 USD öffnen. 

Auf der Unterseite wird die erste Unterstützung am horizontalen Niveau von 0,150 USD gesehen, vor dem Fibonacci-Anker nahe 0,138 USD, dessen Unterschreiten im breiteren bärischen Zyklus neue Tiefststände freilegen würde.

(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
placeholder
Klimakiller KI: So plündern Big Techs unsere EnergiereservenInvesting.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
Investing.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
placeholder
Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
placeholder
WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
placeholder
Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
Di. 21.Jul
Der Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
placeholder
Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
Gestern 07: 15
Der Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
verbundene Finanzinstrumente
goTop
quote