XRP vor Richtungsentscheidung: KI-Hoffnung trifft auf Kriegsangst

Quelle Fxstreet

Ripple (XRP) verliert am Freitag zwar nur langsam an Schwung, hält sich aber weiter über der Marke von 1,13 US-Dollar. Der auf grenzüberschreitende Zahlungen spezialisierte Token war am Dienstag bis auf das Wochenhoch von 1,16 US-Dollar gestiegen. Rückenwind lieferten vor allem Fortschritte beim US-Clarity-Act sowie jüngste Signale einer nachlassenden Inflation in der größten Volkswirtschaft der Welt.

Gleichzeitig belastet der Krieg zwischen den USA und dem Iran weiterhin risikoreiche Anlageklassen. Das zeigt sich auch an der Stimmung am Kryptomarkt, die laut dem Fear & Greed Index weiterhin im Bereich „Angst“ liegt. Der Stimmungswert fiel am Donnerstag auf 31 Punkte nach 33 Punkten am Vortag. Das dämpft das Interesse der Anleger an XRP und den damit verbundenen digitalen Anlageprodukten.

RippleX überschreitet Marke von einer Million KI-Transaktionen

RippleX, das Unternehmen hinter dem XRP Ledger, hat nach eigenen Angaben einen neuen Meilenstein erreicht: Die Zahl der Transaktionen autonomer KI-Agenten hat die Marke von einer Million überschritten.

Ayo Akinyele, leitender Ingenieur bei RippleX, sagte gegenüber The Block, dass sich das Wachstumstempo voraussichtlich deutlich beschleunigen werde und die Zahl der KI-gestützten Transaktionen rasch auf zehn Millionen steigen könnte.

„Angesichts der Entwicklungsgeschwindigkeit bei KI-Agenten und der kontinuierlichen Verbesserung der Infrastruktur könnten wir in den kommenden Jahren sogar die Marke von 100 Millionen erreichen“, sagte Akinyele.

Bei sogenannten agentischen Zahlungen handelt es sich um Finanztransaktionen, die von autonomen KI-Agenten ohne menschliches Eingreifen oder eine Freigabe in den einzelnen Schritten initiiert, autorisiert und ausgeführt werden. Die KI-Agenten arbeiten innerhalb eines festgelegten Regelwerks, etwa mit Ausgabenrichtlinien, und entscheiden eigenständig, wann, wo und wie Transaktionen ausgeführt werden, um definierte Ziele zu erreichen.

Mit den Fortschritten bei KI-Modellen setzen Entwickler zunehmend auf solche agentischen Transaktionen. KI-Agenten überwachen dabei eigenständig Systeme und bezahlen automatisch für Daten, Rechenleistung oder andere Dienstleistungen, die zur Erfüllung vorgegebener Aufgaben erforderlich sind.

Akinyele erklärte, der wichtigste Fokus von RippleX bestehe darin, „es KI-Agenten so einfach wie möglich zu machen, APIs und digitale Dienste über das XRP Ledger zu bezahlen, weil wir bei der Abwicklung entsprechende Stärken bieten“.

XRP-Erholung gerät ins Stocken

XRP notiert weiterhin über 1,13 US-Dollar, bleibt jedoch unter wichtigen exponentiellen gleitenden Durchschnitten (EMA). Der 50-Tage-EMA verläuft bei 1,15 US-Dollar, der 100-Tage-EMA bei 1,23 US-Dollar und der 200-Tage-EMA bei 1,44 US-Dollar und bilden jeweils Widerstände. Gleichzeitig hält sich der Kurs über der Mittellinie der Bollinger-Bänder bei 1,11 US-Dollar, was auf eine weiterhin vorhandene Nachfrage hindeutet. Der Relative-Stärke-Index (RSI) liegt bei rund 54 Punkten und signalisiert ein leicht positives, aber nicht überhitztes Momentum.

Gleichzeitig bleibt auch der Indikator MACD (Moving Average Convergence Divergence) im positiven Bereich. Das deutet darauf hin, dass sich eine mögliche Erholung zwar fortsetzt, diese aber weiterhin in einer übergeordnet begrenzten Marktstruktur stattfindet.

Im kurzfristigen Bild wartet der erste Widerstand am 50-Tage-EMA bei rund 1,15 US-Dollar, gefolgt vom oberen Bollinger-Band bei 1,16 US-Dollar. Darüber rücken der 100-Tage-EMA bei etwa 1,23 US-Dollar und der 200-Tage-EMA bei 1,44 US-Dollar in den Fokus, falls die Käufer eine nachhaltigere Erholung einleiten. Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung an der Mittellinie der Bollinger-Bänder bei 1,11 US-Dollar. Darunter folgt ein stärkerer Unterstützungsbereich am unteren Bollinger-Band um 1,06 US-Dollar. Ein Bruch dieser Marke könnte den Weg für eine tiefere Korrektur freimachen.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Klimakiller KI: So plündern Big Techs unsere EnergiereservenInvesting.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
Investing.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
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Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
Di. 21.Jul
Der Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 23 Stunden
Der Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
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