Bitcoin-Kursprognose: BTC zieht sich zurück, da neue US-Iran-Spannungen die Risikobereitschaft dämpfen
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Bitcoin fällt am Mittwoch unter 63.000 USD, nachdem es in der Nähe der Widerstandszone bei 64.000 USD abgewiesen wurde.
Neue Spannungen zwischen den USA und Iran dämpfen die Risikoappetit und belasten BTC.
Der Stablecoin-Markt schrumpfte im Juni um 2,4 % und verzeichnet damit den größten monatlichen Rückgang seit dem Zusammenbruch von TerraUSD im Jahr 2022, was auf eine geringere Liquidität und eine schwächere Kaufkraft im Kryptomarkt hinweist.
Bitcoin (BTC) setzt seine Korrektur fort und handelt am Mittwoch unter 63.000 USD, nachdem es nicht gelungen ist, den Widerstand bei 64.000 USD zu überwinden. Die erneuten Spannungen im Nahen Osten haben die Risikoappetit gedämpft und belasten die BTC-Preise. Gleichzeitig signalisiert eine starke Schrumpfung des Stablecoin-Marktes im Juni eine geringere Liquidität und eine schwächere Kaufkraft im Kryptomarkt.
Erneute US-Iran-Spannungen belasten BTC
Das US-Militär startete am Dienstag eine neue Welle von Angriffen gegen den Iran nach Berichten über Angriffe auf drei Öltanker in der Straße von Hormus, was den ohnehin fragilen Waffenstillstand gefährdet.
Außerdem erklärte die iranische Islamische Revolutionsgarde (IRGC) dass sie 85 US-Militärstandorte in Bahrain und Kuwait nach dem Bruch des US-Waffenstillstands ins Visier genommen habe und fügte hinzu, dass sie eine US-MQ9-Drohne im Süden des Landes abgeschossen habe.
Unterdessen zog sich die US-Regierung auch eine wichtige Zugeständnis zurück, die es dem Iran erlaubte, Öl auf den internationalen Märkten zu verkaufen. Diese erneuten Konflikte haben die Befürchtungen über Versorgungsunterbrechungen in der Straße von Hormus verstärkt, was zu einem Anstieg der Rohölpreise führte.
Die erneuten Spannungen bedrohen direkt ein fragiles, vorläufiges US-Iran-Friedensabkommen und dämpfen die Risikoappetit, wobei risikosensitive Vermögenswerte wie Bitcoin am Mittwoch unter 63.000 USD fallen. Sollte sich die Auseinandersetzung diese Woche weiter verschärfen, könnte BTC eine deutliche Korrektur erleben.
Weitere Anzeichen von Besorgnis
Laut einem Beitrag von Walter Bloomberg auf X schrumpfte der Stablecoin-Markt im Juni um 2,4 % (7,7 Milliarden USD) auf 312 Milliarden USD und verzeichnet damit den größten monatlichen Rückgang seit dem Zusammenbruch von TerraUSD im Jahr 2022. Der Rückgang fiel mit einem 20%igen Einbruch von BTC zusammen und signalisiert eine geringere Liquidität und eine schwächere Kaufkraft.
Wenn sich dieser Trend im Juli fortsetzt, könnten BTC und andere Kryptowährungen weiteren Verkaufsdruck erleben, da die Schrumpfung des Stablecoin-Angebots darauf hindeutet, dass frisches Kapital das Krypto-Ökosystem verlässt, was die Abwärtsrisiken erhöht.
Wird die institutionelle Nachfrage fallende Preise abfedern?
Die institutionelle Nachfrage belebt sich bisher in dieser Woche leicht. Daten von SoSoValue zeigen, dass Spot-BTC-ETFs am Dienstag einen milden Zufluss von 21,44 Millionen USD verzeichneten, was den dritten Zuflusstag in Folge markiert. Die Stärke dieser Zuflüsse bleibt jedoch im Vergleich zu den in den letzten Wochen beobachteten Abflüssen schwach und bietet keinen Puffer für fallende BTC-Preise. Sollte sich dies ins Negative wenden, könnte BTC weitere Korrekturen erleben.

Bitcoin-Preisprognose: Der Widerstand bei 64.000 USD hält stand
Der Bitcoin-Preis notiert am Mittwoch bei 62.870 USD, nachdem es nicht gelungen ist, den Widerstand bei 64.000 USD zu überwinden. BTC behält eine kurzfristig bärische Tendenz bei, da es unter den 50-, 100- und 200-Tage exponentiellen gleitenden Durchschnitten (EMAs) bei 65.577 USD, 69.225 USD bzw. 75.269 USD bleibt.
Die dichte Überkopfausrichtung dieser EMAs deutet darauf hin, dass Rallyes innerhalb einer breiteren Abwärtsphase korrigierend bleiben, auch wenn der Relative Strength Index (RSI) sich um einen neutralen Wert von 48 stabilisiert und der Moving Average Convergence Divergence (MACD) positiv bleibt, was auf nachlassenden, aber noch nicht umgekehrten bärischen Druck hinweist.
Auf der Oberseite wird der erste Widerstand an der horizontalen Barriere nahe 64.004 USD gesehen, gefolgt vom 50-Tage-EMA bei 65.577 USD, während der 100-Tage-EMA bei 69.225 USD und der 200-Tage-EMA bei 75.269 USD eine breitere Angebotszone vor der großen Decke bei 84.410 USD verstärken.
Auf der Unterseite deutet das Fehlen klar definierter naher Unterstützungen in den vorliegenden Daten darauf hin, dass ein erneuter Verkauf unter 62.000 USD die Korrektur in Richtung des Jahrestiefs von 57.800 USD vom 1. Juli ausweiten würde.

(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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