Tesla-Aktien fallen auf fast Einjahrestief, technische Warnsignale signalisieren Potenzial für weiteren Rückgang von über 30 %

Quelle Tradingkey

TradingKey - Tesla-Aktien brachen nach den Quartalszahlen um über 14 % ein, unterschritten eine wichtige Unterstützung bei 340 US-Dollar und stehen vor erheblichem weiteren Abwärtsdruck.

Am 23. Juli US-Ostküstenzeit verzeichnete Tesla ( TSLA) nach Handelsbeginn Panikverkäufe, brach im Tagesverlauf drastisch ein, um ein Tief nahe 315 US-Dollar zu erreichen, und schloss schließlich mit einem Minus von 14,52 % bei 319,69 US-Dollar, was den tiefsten Stand seit August 2025 markiert.

Ende Dezember des vergangenen Jahres kletterte der Aktienkurs von Tesla bis nahe an die Marke von 500 US-Dollar, erreichte in der Spitze 498,83 US-Dollar und übertraf damit den Rekord aus dem Jahr 2024 von rund 490 US-Dollar, um ein neues Allzeithoch zu markieren. Seit Beginn des Jahres 2026 tendiert die Tesla-Aktie jedoch im Allgemeinen nach unten und hat im bisherigen Jahresverlauf über 30 % verloren.

Der Aktienkurs von Tesla hat sich in den vergangenen sieben Monaten kontinuierlich abgeschwächt. Dies liegt nicht an einem einzelnen Faktor, sondern vielmehr am Zusammentreffen zweier Konfliktfelder: dem Druck auf die Rentabilität des Kerngeschäfts und dem massiven Cash-Burn im Bereich KI und Robotik. Dies hat die Wall Street zu einer strengen Neubewertung der hohen Bewertungslogik veranlasst, was auch die treibende Kraft hinter den massiven Aktienverkäufen durch Leerverkäufer ist.

Derzeit sieht sich Tesla mit mehrfachem Gegenwind konfrontiert. Dazu gehören eine sinkende Rentabilität im traditionellen Geschäft mit Elektrofahrzeugen (EVs) angesichts des Wettbewerbs durch chinesische Hersteller von New-Energy-Fahrzeugen, die Unsicherheit über den Zeitplan für die Monetarisierung neuer Geschäftsbereiche (KI und Robotaxi) sowie die massiven Investitionsausgaben (CapEx) für künstliche Intelligenz. Einfach ausgedrückt: Tesla erzielt zwar beträchtliche Umsätze, gibt aber noch mehr aus, was die Gewinne und den Cashflow massiv belastet.

Vor der Veröffentlichung der Zahlen verharrte der Tesla-Kurs noch über 340 US-Dollar. Als jedoch der Gewinn je Aktie (EPS) im zweiten Quartal deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb und der freie Cashflow negativ wurde, verlor Tesla diese Verteidigungslinie. Aus technischer Sicht schickt sich der Chart nun an, eine große Schulter-Kopf-Schulter-Top-Formation nach unten aufzulösen. Basierend auf den berechneten Kurszielen und der Volumenverteilung liegt die nächste wichtige, volumenstarke Unterstützungszone direkt zwischen 210 und 220 US-Dollar, was ein weiteres Abwärtspotenzial von etwa 31 % bis 34 % gegenüber dem aktuellen Niveau bedeuten würde.

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Tesla-Aktienchart, Quelle: TradingView

Obwohl der Aktienkurs von Tesla eine wichtige Unterstützung durchbrochen hat, bedeutet dies nicht, dass er direkt auf die nächste Unterstützungsebene durchreicht. Auf dem Weg nach unten wird die Tesla-Aktie wahrscheinlich immer wieder Erholungen verzeichnen; insbesondere in der Nähe der psychologischen Marke von 300 US-Dollar könnte leicht eine bullische Gegenbewegung ausgelöst werden, die jedoch bei 340 US-Dollar auf Widerstand treffen dürfte.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
Gestern 07: 15
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