WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedroht
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WTI-Preis hält sich im frühen europäischen Handel am Freitag nahe 79,00 USD im positiven Bereich.
Die USA führten eine weitere Angriffswelle auf den Iran durch und trafen unter anderem Verteidigungsanlagen.
Die globale Energiesicherheit sei gefährdet, wenn die Straße von Hormus nicht innerhalb von Wochen geöffnet wird, sagte der IEA-Chef.
West Texas Intermediate (WTI), die US-amerikanische Rohöl-Benchmark, wird am frühen Freitagmorgen im europäischen Handel bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf seinen größten Wochenanstieg seit April zu, da steigende Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Die BBC berichtete am Donnerstag, dass das US-Zentralkommando (CENTCOM) eine neue Angriffswelle gegen den Iran gestartet habe. Das US-Militär erklärte, die Angriffe seien darauf ausgelegt, die iranischen militärischen Fähigkeiten „weiter zu schwächen“, bevor es mitteilte, dass es im Rahmen seiner Blockade der Straße von Hormus ein Schiff geentert habe.
Die iranischen Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) erklärten, dass solange die US-Angriffe andauern, kein Öl oder Gas durch die Straße von Hormus exportiert werde.
Andernorts berichtete Fars News von einem weiteren Angriff im Nahen Osten und sagte, dass in Kuwait sehr laute Explosionen zu hören gewesen seien, die auch in Basra wahrgenommen wurden. Das Verteidigungsministerium von Katar teilte am Freitag ebenfalls mit, dass das Land einen Raketenangriff abgefangen habe.
Der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, sagte am Donnerstag, dass die Welt sich Sorgen um die Energiesicherheit machen sollte, wenn die USA und der Iran nicht bald die Öltransporte durch die Straße von Hormus erhöhen.
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