EUR/GBP remains above 0.8500 due to lower-than-expected UK Retail Sales

Quelle Fxstreet
  • EUR/GBP gains ground as Office for National Statistics released lower-than-expected UK Retail Sales data on Friday.
  • UK Retail Sales (MoM) declined by 2.3% in April, marking the largest decrease in four months.
  • The Euro continues to advance since the improved Eurozone Manufacturing PMI released on Thursday.

EUR/GBP extends its gains, trading around 0.8520 during the early European session on Friday. The decline in the Pound Sterling (GBP) supports the EUR/GBP cross, which could be attributed to lower-than-expected Retail Sales data from the United Kingdom (UK).

UK Retail Sales (MoM) declined by 2.3% in April, following a downwardly revised 0.2% fall in March and a worse-than-expected decline of 0.4%. This marks the largest decrease in retail sales in four months. Annually, Retail Sales decreased by 2.7%, swinging from the previous increase of 0.4%.

Core Retail Sales, which exclude auto motor fuel sales, fell by 2.0% MoM, compared to a 0.6% decline in March. On an annual basis, Core Retail Sales decreased by 3.0%, compared to no change in the previous month.

Moreover, the GfK Consumer Confidence came in at the reading of -17 in May, as compared to the previous reading of -19 in April, posting the highest reading since December 2021 and coming in better than forecasts of -18. The data shows that the cost of living crisis and high borrowing costs continued to weigh on consumer sentiment.

On Friday, Reuters reported Joe Staton, client strategy director at GfK, saying “All in all, consumers are clearly sensing that conditions are improving. This good result anticipates further growth in confidence in the months to come.”

On Thursday, the Eurozone Preliminary Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI) improved to 47.4 in May from April's 45.7, surpassing the expected reading of 46.2 and reaching a 15-month high. This improvement in the manufacturing sector's downturn supported the Euro.

According to a Bloomberg report on Wednesday, ECB President Christine Lagarde expressed confidence that Eurozone inflation is under control and suggested that an interest rate cut is likely next month. LSEG data indicates that financial markets have priced in a 25 basis-point cut in June.

EUR/GBP

Overview
Today last price 0.8518
Today Daily Change 0.0001
Today Daily Change % 0.01
Today daily open 0.8517
 
Trends
Daily SMA20 0.8565
Daily SMA50 0.8566
Daily SMA100 0.8561
Daily SMA200 0.8603
 
Levels
Previous Daily High 0.8527
Previous Daily Low 0.85
Previous Weekly High 0.8614
Previous Weekly Low 0.8555
Previous Monthly High 0.8645
Previous Monthly Low 0.8521
Daily Fibonacci 38.2% 0.8517
Daily Fibonacci 61.8% 0.851
Daily Pivot Point S1 0.8502
Daily Pivot Point S2 0.8487
Daily Pivot Point S3 0.8475
Daily Pivot Point R1 0.853
Daily Pivot Point R2 0.8542
Daily Pivot Point R3 0.8557

 

 

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
placeholder
Klimakiller KI: So plündern Big Techs unsere EnergiereservenInvesting.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
Investing.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
placeholder
Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
placeholder
WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
placeholder
Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
Di. 21.Jul
Der Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
placeholder
Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
Gestern 07: 15
Der Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
verbundene Finanzinstrumente
goTop
quote