Dollar setzt Rally fort – Hürde bei 157,20 bleibt entscheidend

Quelle Fxstreet

Weitere Stärke des US-Dollar (USD) ist nicht ausgeschlossen; ein Anstieg dürfte jedoch womöglich nicht bis 157,20 reichen. Auf längere Sicht muss der USD zunächst über 157,20 schließen, bevor ein Vorstoß in Richtung 157,90 erwartet werden kann, schreiben die Devisenstrategen Quek Ser Leang und Peter Chia von der UOB Group.

USD muss über 157,20 schließen, bevor ein Anstieg auf 157,90 möglich ist

24-STUNDEN-AUSBLICK: „Als der USD gestern in der frühen asiatischen Sitzung bei 155,85 notierte, vertraten wir die Ansicht, dass er sich ‚leicht nach oben bewegen könnte‘. Zugleich wiesen wir darauf hin, dass ‚das Momentum nicht stark genug erscheint, um klar über 156,20 auszubrechen‘. Wir rechneten nicht damit, dass sich der Aufwärtsdruck so schnell beschleunigen würde, da der USD bis auf ein Hoch von 156,95 sprang. Zwar ist weitere Dollar-Stärke nicht ausgeschlossen, die Marktbedingungen sind jedoch stark überkauft, und der USD könnte heute 157,20 nicht erreichen. Um das Momentum aufrechtzuerhalten, muss der USD oberhalb von 156,30 bleiben, mit einer kleineren Unterstützung bei 156,55.“

1- BIS 3-WOCHEN-AUSBLICK: „In unserer jüngsten Einschätzung vom vergangenen Donnerstag (04. Dez., Kassakurs bei 155,20) hatten wir hervorgehoben, dass ‚für einen nachhaltigen Rückgang der USD zunächst unter 154,65 schließen muss‘. Zwar fiel der USD ein paar Mal unter 154,65, schloss jedoch nicht unter diesem Niveau. Gestern sprang der USD über unsere ‚starke Widerstandsmarke‘ bei 156,20 und schloss anschließend bei 156,86. Der zuvor vorhandene leichte Abwärtsdruck ist damit verschwunden. Das Aufwärtsmomentum hat deutlich zugenommen, doch auch diesmal gilt: Der USD muss über 157,20 schließen, bevor ein Anstieg auf 157,90 erwartet werden kann. Die Wahrscheinlichkeit eines Schlusskurses über 157,20 dürfte in den kommenden Tagen steigen, solange die ‚starke Unterstützung‘, nun bei 155,80, nicht unterschritten wird.“

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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