Was sind CFDs und wie funktionieren sie?

12 Minuten
Aktualisiert um 23. Mai 2024 01:43
Mitrade Team

CFDs werden auch in Deutschland immer beliebter. Diese Finanzinstrumente locken mit hohen Renditechancen und können ganz bequem per App gehandelt werden. Aber was sind CFDs eigentlich und wie funktionieren sie genau?


Diesen Fragen widmen wir uns in diesem Artikel und erklären zunächst allgemein, was CFDs sind und wie sie funktionieren. Dafür nutzen wir konkrete Beispiele, um diese Aspekte einfach darzustellen. Wir zeigen außerdem, welche Risiken mit CFDs einhergehen, worin die Besonderheiten liegen und für wen CFDs geeignet sind. 

Was sind CFDs?

CFDs sind Finanzkonstrukte, mit denen man auf steigende oder fallende Kurse eines Wertpapiers spekulieren kann. 


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Es handelt sich dabei um einen Vertrag, den ein Anleger und ein Broker miteinander schließen und dabei ausmachen, dass - je nach Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswerts - der Käufer bzw. der Verkäufer der anderen Partei die Differenz zwischen dem Wert zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem Zeitpunkt der Vertragsauflösung zahlen muss.


Der Clou an CFDs ist, dass keine Partei jemals den zugrundeliegenden Basiswert wie beispielsweise eine Aktie besitzen muss und man trotzdem auf die Wertentwicklung des Basiswerts spekulieren kann. 


Die Vorteile von CFDs sind, dass der Kauf der “echten” Wertpapiere oftmals mit höheren Gebühren einhergeht und die Abwicklung zudem komplizierter sein kann. Zudem kann man bei CFDs sogenannte Hebel einsetzen und daher mit relativ geringen Einsätzen große Summen bewegen.


Wie funktionieren CFDs?

CFDs kann man sich am besten als eine Art Wette auf den Kursverlauf eines Vermögenswerts vorstellen. Für unser Beispiel gehen wir davon aus, dass ein Anleger auf einen steigenden Kurs der Nvidia-Aktie spekulieren möchte.


Hierfür besucht er jetzt die Website seines Brokers und kauft einen Long-CFD für die Nvidia-Aktie. Long bedeutet in diesem Fall, dass er auf einen steigenden Kurs spekuliert. (Im Gegensatz dazu setzt man bei einer Short-Position auf einen fallenden Kurs).


Er schließt dabei mit seinem Broker einen Vertrag, bei dem unser Käufer auf steigende Kurse und der Verkäufer somit automatisch auf fallende Kurse spekuliert. 


Wichtig: Bei einem CFD-Geschäft hält keine der beiden Parteien den eigentlichen Vermögenswert. Es handelt sich hierbei um einen Vertrag, in dem sich die Parteien darauf einigen, dass jeweils die andere Seite Anspruch auf die Differenz aus dem End- und Schlusswert hat. 


Für unser Beispiel nehmen wir an, dass die Nvidia-Aktie zum Zeitpunkt des Kaufs bei 800 Euro stand. In den nächsten Tagen steigt die Aktie dann auf 850 Euro an.


Der Investor aus unserem Beispiel hat also richtig spekuliert und realisiert seinen Gewinn. Der Gewinn beträgt in diesem Fall 50 Euro, was der Differenz des Werts zum Endzeitpunkt und dem Startzeitpunkt entspricht.


Wäre der Aktienkurs hingegen auf 790 Euro gefallen, hätte unser Investor einen Verlust von -10 Euro erlitten.


Betrachtet man diesen Fall ausschließlich aus Renditesicht auf Basis der Kursbewegung, existiert kein Unterschied zum Kauf der Aktie.


Echtzeit-Dynamik der NVIDIA-Aktie:



So funktionieren Hebel beim CFD-Handel

Der große Vorteil von CFDs ergibt sich jedoch durch die Möglichkeit des Hebel-Tradings. Beim Trading mit Hebeln hinterlegt man bei seinem Broker nur einen Bruchteil der Position als Sicherheit und kann damit überproportional von einer Kursbewegung profitieren.


Gehen wir es am Besten an einem Beispiel durch. Wir bleiben bei unserem Investor, der auf den steigenden Kurs der Nvidia-Aktie spekulieren möchte. Er setzt jetzt beim CFD-Handel einen Hebel von 5 ein, was bedeutet, dass er eine Sicherheit in Höhe von 160 Euro (800 Euro / 5) hinterlegen muss.


Mit diesen 160 Euro bewegt er aber trotzdem einen Wert von 800 Euro und kann damit überproportional von Kurssteigerungen profitieren. Steigt der Aktienkurs wieder auf 850 Euro, beträgt sein Gewinn erneut 50 Euro.


Statt mit 800 Euro einen Gewinn von 50 Euro zu erzielen, erzielt er diesen jetzt mit einem Einsatz von 160 Euro. 


Sein prozentualer Gewinn liegt im Fall ohne Hebel bei 6,25% und im Fall mit Hebel bei 31,25%! 


Der Hebel sorgt jedoch auch dafür, dass seine Risiken steigen. Sinkt der Kurs der Nvidia-Aktie auf 640 Euro, hätte er seinen gesamten Einsatz verloren, weil die Position dann automatisch aufgelöst wird, um ein Abrutschen in ein negatives Eigenkapital zu verhindern.


Aus Renditesicht bedeutet ein Verlust von -160 Euro beim Handel mit einem Hebel von 5 einen Verlust von 100%. Hätte er hingegen die Aktie ohne Hebel gehandelt, läge der Verlust bei 20%.


Was ist CFD-Trading?

Der Begriff CFD-Trading beschreibt den aktiven Handel mit CFDs. Der Begriff ist damit vom aktiven Handel mit Aktien, Rohstoffen, Anleihen oder anderen Vermögenswerten abzugrenzen.


Beim CFD-Trading nutzen Anleger Differenzkontrakte, um auf die Wertentwicklung von bestimmten Vermögenswerten zu spekulieren. Anders als beim klassischen Trading werden hierfür also nicht die Basiswerte für die Preisspekulation, sondern spezielle Kontrakte zwischen dem Anleger und einem Broker genutzt. 


Das CFD-Trading punktet vor allem durch die Möglichkeit des Hebel-Tradings, einer einfachen Ausführung und der Option, sowohl auf steigende als auch fallende Kurse setzen zu können.


Neben diesen Vorteilen birgt der CFD-Handel aber auch spezifische Risiken. Zum einen ist der CFD-Handel beim Hebeleinsatz deutlich riskanter als der klassische Handel und zum anderen können bei längeren Haltedauern hohe Gebühren anfallen, die sich widerum negativ auf die Rendite auswirken können.

Drei entscheidende Aspekte beim CFD-Trading: Ein umfassender Überblick

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Das CFD-Trading stellt eine Spezialform der Geldanlage dar und geht deshalb auch mit mehreren Besonderheiten einher. Die drei wichtigsten Aspekte des CFD-Tradings beleuchten wir in den folgenden Abschnitten nochmals genauer:


1. Trading mit Hebeln: 


Das Trading mit Hebeln ist wahrscheinlich der wichtigste Aspekt beim Handel mit CFDs. Durch das sogenannte Margin-Trading kann man als Anleger große Summen bewegen und damit in übergeordnetem Maße von Kursbewegungen profitieren. Möchte man beispielsweise 10.000 Euro in Aktien investieren, müsste man beim normalen Aktienhandel 10.000 Euro aufbringen, um die Aktien zu kaufen.


Beim Handel mit Hebeln muss man hingegen nur einen Bruchteil der 10.000 Euro als Sicherheit beim Broker hinterlegen und kann trotzdem von den Bewegungen eines 10.000 Euro-Investments profitieren. Dadurch lassen sich sowohl aus absoluter als auch relativer Sicht höhere Gewinne erzielen.

Der Hebel-Handel sorgt aber nicht nur dafür, dass sich die Gewinne, sondern auch die Verluste potenzieren. Deshalb ist das CFD-Trading mit Hebeln mit höheren Risiken als der Handel ohne Hebel verbunden. Im schlechtesten Fall kann dies zu einem schnellen Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. 


2. Zugang zu verschiedenen Märkten:


CFDs bieten Anlegern auch eine einfache Möglichkeit, in verschiedene Märkte zu investieren. Da man beim CFD-Trading nie den zugrundeliegenden Vermögenswert kauft, kann man ganz einfach auf die Kursentwicklung von Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffen, Forex, Anleihen oder Indizes investieren. 


Dieser Vorteil ist gerade im Krypto-Bereich ein großes Argument, da man sich hier für einen Kauf normalerweise an einer Krypto-Börse registrieren muss und die Coins dann in einem Wallet verwahren muss. Dieser Vorgang ist relativ kompliziert und zeitintensiv, weshalb CFDs hier eine spannende Alternative sein können.


Aber auch für Rohstoffe und andere Vermögenswerte, bei denen man normalerweise große Positionen eröffnen muss, sind CFDs ein spannendes Instrument, da man hier bereits mit wenig Kapital auf die Kursbewegungen spekulieren kann. Im Vergleich dazu müsste man beim Kauf der Vermögenswerte viel Kapital aufbringen, um überhaupt erst eine Position eröffnen zu können.


3. Proaktives Risikomanagement:


Wegen des Hebeleinsatzes spielt ein proaktives Risikomanagement eine entscheidende Rolle beim Handel mit CFDs. Durch das höhere Verlustrisiko ist es von elementarer Bedeutung, dass man mit verschiedenen Instrumenten zur Begrenzung des Risikos arbeitet.


Einer der wichtigsten Bausteine sind dabei sogenannte Stop-Loss-Orders. Hierbei handelt es sich um eine automatische Kaufs- bzw. Verkaufsorder, die ausgeführt wird, sobald die Position einen bestimmten Wert erreicht hat. Dadurch kann man die eigenen Risiken selbst steuern und festlegen, ab wann Verluste realisiert werden sollen.


Am einfachsten versteht man die Stop-Loss-Order an einem Beispiel. Hierfür gehen wir davon aus, dass ein Anleger mit einem CFD auf den Kurs der Amazon-Aktie spekuliert. Er geht Long und rechnet daher damit, dass der Kurs steigt. Zum Zeitpunkt des Kaufs steht die Aktie bei einem Wert 150 Euro. 

Er richtet jetzt einen Stop-Loss bei 142,50 Euro ein und begrenzt damit sein Verlustrisiko auf -5%, da die Position sofort aufgelöst wird, sobald der Kurs auf diesen Wert gefallen ist. 


Würde der Anleger keinen Stop-Loss einrichten, könnte er sein gesamtes Kapital verlieren, sofern die Aktie immer weiter fällt. 

CFD-Trading – Ist es das Richtige für mich?

Ob das CFD-Trading die richtige Wahl für einen Anleger ist, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Deshalb ist keine pauschale Empfehlung für oder gegen das CFD-Trading möglich. 


Um selbst herauszufinden, ob der CFD-Handel für jemanden geeignet ist, sollte man verschiedene Aspekte beleuchten. Einige der wichtigsten Aspekte sind dabei:


•  die persönliche Risikobereitschaft


•  das bestehende Portfolio


•  die finanziellen Ziele und 


•  die Kenntnisse im Trading-Bereich


Grundsätzlich gilt, dass der CFD-Handel auf Basis der Verwendung von Hebeln mit erhöhten Risiken einhergeht. Somit ist das Trading nur für Anleger mit einer höheren Risikobereitschaft interessant.


Außerdem sollte man das CFD-Trading immer im Kontext des eigenen Portfolios betrachten. Hier stellen sich die Fragen, welche Wertpapiere man bereits besitzt und wie sich der CFD-Handel in dieses Portfolio eingliedern würde.


Zudem hängt die Entscheidung für oder gegen das CFD-Trading auch immer von den persönlichen FInanzzielen ab. Wer einen langfristigen und soliden Vermögensaufbau anstrebt, sollte sich eher Alternativen zum CFD-Handel suchen. Wer jedoch hohe Risiken eingehen und dafür auch die Chance auf hohe Gewinne haben möchte, kann sich näher mit dieser Anlageform beschäftigen.


Zuletzt geht es bei Überlegungen rund um den CFD-Handel auch darum, wie gut man sich mit dem Trading auskennt. Da der erfolgreiche Handel mit CFDs keineswegs einfach ist, sollte man umfassende Finanzkenntnisse mitbringen, um eine eigene Strategie zu entwickeln und diese dann fortlaufend zu verbessern. 

Start in das CFD-Trading: In 5 Schritten zum Erfolg

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Wer mit dem CFD-Trading beginnen möchte, sollte mehrere Schritte befolgen, um seine Erfolgschancen zu erhöhen. Die nächsten 5 Schritte stellen dafür einen guten Startpunkt dar:


1. Schritt: CFD-Handel verstehen


Wer mit CFDs handeln möchte, sollte zunächst den CFD-Handel verstehen. Hierbei sollte man sich damit beschäftigen, wie CFDs überhaupt funktionieren, wie sie sich von anderen Anlageformen abgrenzen und welche Chancen und Risiken sie bieten. 


2. Schritt: Grundlagen lernen


Im zweiten Schritt geht es darum, die Grundlagen des Tradings zu lernen. Dabei sollte man sich insbesondere mit der technischen Analyse, den verschiedenen Ordertypen und bekannten Trading-Strategien beschäftigen. Hierbei ist es am Besten, möglichst viele verschiedene Blickwinkel und Techniken kennenzulernen.


3. Schritt: Risiken kennen


Für langfristigen Erfolg beim CFD-Trading ist die Risikoanalyse unerlässlich. In diesem Schritt sollte man sich mit Ordergrößen, verschiedenen Strategien zum Risikomanagement und auch der eigenen Risikoneigung beschäftigen. 


4. Schritt: Trading-Strategie entwickeln


Nach all diesen Schritten kann man jetzt eine persönliche Trading-Strategie entwickeln. Diese Strategie sollte die eigene Risikoneigung, den finanziellen Rahmen und die Anlageziele umfassen. Da jeder Anleger unterschiedliche Voraussetzungen mit sich bringt, ist es essentiell, eine eigene Strategie zu entwickeln.


Im besten Fall testet man diese Strategie zunächst mit historischen und dann mit aktuellen Marktdaten, um zu erkennen, ob sie funktioniert oder nicht.


5. Schritt: Weiterentwicklung der Strategie


Im letzten Schritt geht es darum, die eigene Strategie fortlaufend weiterzuentwickeln. Da sich die Märkte stetig entwickeln, sollte man seine Strategie regelmäßig hinterfragen, um mögliche Schwächen und Verbesserungen zu erkennen. 


Die oben genannten Schritte sind ein guter Anfangspunkt für weitere Überlegungen. Es ist wichtig zu verstehen, dass es auch bei CFDs keine Gewinngarantien gibt und der Handel mit hohen Risiken einhergeht. Für einen langfristigen Erfolg muss man aktiv und anpassungsfähig bleiben. 

Kosten im Überblick: Was kostet CFD-Trading wirklich?

Beim CFD-Trading können je nach Broker und Art des Trades verschiedene Kosten anfallen. Die wichtigsten Kosten sind:


•  der Spread


•  die Kommission und


•  die Finanzierungskosten 


Als Spread wird der Unterschied zwischen dem Kauf- (Bid) und dem Verkaufspreis (Ask) bezeichnet. Der Spread fällt bei den meisten Brokern an und unterscheidet sich je nach Anlageklasse und Broker. 


Für unser Beispiel nehmen wir an, dass der Ask-Preis bei 102 Euro und der Bid-Preis bei 100 Euro liegt. Der Spread beträgt somit 2 Euro (Ask-Bid). Der Anleger hat also 102 Euro für die Position bezahlt und könnte sie jetzt aber nur für 100 Euro verkaufen. Um in die Gewinnzone zu kommen, muss der Bid-Preis auf mindestens 102 Euro steigen. 


Neben dem Spread kann zudem eine Kommission anfallen. Die Kommission ist dabei eine Gebühr, die für die Ausführung des Trades erhoben wird. Die Kommission wird pro Trade erhoben und fällt deshalb sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf an.


Liegt die Kommission beispielsweise bei 0,1%, fällt bei einem Kauf für 100 Euro eine Kommission von 0,10 Euro an. Verkauft man diese Position dann im weiteren Verlauf für 100 Euro, fällt erneut eine Kommission von 0,10 Euro an.


Die Höhe der Kommission unterscheidet sich auch hier je nach Broker und Anlageinstrument. 


Beim CFD-Handel fallen außerdem Finanzierungskosten an, sofern man Hebel einsetzt. Diese Finanzierungskosten sind der Zins, den der Broker für den Verleih des Geldes verlangt. Die Finanzierungskosten werden täglich berechnet und basieren meistens auf dem Zinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen plus einem Aufschlag. 


Geht man davon aus, dass der Referenzzinssatz bei 5% und es zusätzlich einen Aufschlag von 2 Prozentpunkten gibt, liegen die Finanzierungskosten bei 7% p.a. Diesen jährlichen Zins muss man jetzt auf den Tag herunterbrechen, um den täglichen Zinssatz zu erhalten. Auch hier lohnt sich die Betrachtung eines Beispiels:


Wir gehen davon aus, dass sich ein Anleger 10.000 Euro bei seinem Broker leiht, um Long bei einem CFD zu gehen. Der Anleger hält seine Position über Nacht und muss daher Übernachtgebühren (=Finanzierungskosten) zahlen. 


Die Finanzierungskosten ergeben sich als 10.000€ × 1,07^(1/365) = 1,92€. Für das Ausleihen von 10.000 Euro über eine Nacht muss der Anleger also eine Gebühr von 1,92 Euro bezahlen. Die Finanzierungskosten können gerade bei längeren Haltedauern stark ins Gewicht verfallen und die Rendite negativ beeinflussen. 


Auch aus diesem Grund sind CFDs eher für kurzfristige Preisspekulationen interessant. 


Lohnt sich der CFD-Handel?

Der CFD-Handel ist eine spannende Investmentform, die sowohl mit Vor- als auch Nachteilen einhergeht. Während gerade der mögliche Einsatz von Hebeln, die einfache Handhabung und der Zugang zu verschiedenen Märkten große Vorteile darstellen, sind die erhöhten Risiken und hohe Gebühren als nachteilig zu bewerten.


Wegen dieser Aspekte sollte jeder Anleger auf Basis seiner eigenen Situation selbst abwägen, ob der CFD-Handel für ihn infrage kommt oder nicht. 


Dieser Text spiegelt lediglich die persönliche Meinung des Autors wider. Leser sollten diesen Artikel nicht als Grundlage für Investitionen betrachten. Bevor Sie eine Investitionsentscheidung treffen, sollten Sie den Rat eines unabhängigen Finanzberaters einholen, um sicherzustellen, dass Sie die Risiken verstehen. Differenzkontrakte (CFDs) sind Hebelprodukte, die zum Totalverlust Ihres Kapitals führen können. Diese Produkte sind nicht für jeden geeignet, investieren Sie daher vorsichtig. Für weitere Details informieren Sie sich bitte.