Das iranische Staatsfernsehen, ein Berater des Obersten Führers, General Mohsen Rezaei, sagte, dass das Land unter keinen Umständen die Öffnung eines zweiten Korridors in der Straße von Hormus zulassen werde, berichtete Reuters am Montag. Rezaei fügte hinzu, dass Iran sie ins Visier nehmen werde, wenn Kriegsschiffe oder Militärkräfte zu diesem Zweck in die kritische Wasserstraße gebracht würden.
Nachdem die USA die Angriffe gestoppt hatten, setzten wir unsere Angriffe noch 2 Tage lang fort, damit sie die Lage verstehen würden.
Wir werden unter keinen Umständen die Öffnung eines zweiten Korridors in der Straße von Hormus zulassen.
Wenn Kriegsschiffe oder Militärkräfte zu diesem Zweck in die Straße von Hormus gebracht werden, werden wir sie ins Visier nehmen.
Ein saudischer Beamter kontaktierte einen der Beamten im Außenministerium und erklärte, dass sie nicht an dem Angriff auf den Irak beteiligt gewesen seien
Wir waren bereit, drei Punkte in der Ukraine anzugreifen, aber nachdem sich dieses Land entschuldigt hatte, sagten wir den Angriff ab.
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts liegt der Preis für West Texas Intermediate (WTI) mit 0,03 % im Minus bei 80,50 USD.
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.