Japans Finanzministerin Satsuki Katayama sagte, dass Japan und die Vereinigten Staaten (USA) nach einem Treffen mit dem US-Finanzminister Scott Bessent ihre enge Zusammenarbeit bei Währungsbewegungen bekräftigt haben, berichtete Reuters am Dienstag.
Enge Zusammenarbeit gemäß gemeinsamer Erklärung vom letzten Jahr bekräftigt.
Breite globale Zusammenarbeit bei wichtigen Lieferketten für Mineralien erörtert.
Beide Länder stehen in engem Kontakt und werden die Koordination mit Bessent fortsetzen.
Wird die geldpolitischen Instrumente der BoJ nicht diskutieren.
China könnte die Lücke in High-Tech-Sektoren innerhalb von sechs Monaten bis zu einem Jahr schließen, derzeit aber nicht.
Vertrauen Sie uns, Japan ist bei der Verwaltung der kritischen Lieferkette für Mineralien abgestimmt.
Die Gespräche über Währungskoordination mit den USA haben sich intensiviert.
Keine Gespräche mit Bessent über Tokios Fiskalpolitik.
Kann nicht offenlegen, ob Gespräche zur Geldpolitik stattfanden.
Ist mit dem Vorschlag des Wirtschaftspanels einverstanden, dass die BoJ die Finanzierungssituation der Unternehmen berücksichtigen sollte.
Wir sind noch nicht in den Öl-Futures-Markt eingestiegen.
Schwer, den Ausblick für Juni vorherzusagen, verweigert eine Stellungnahme zur Möglichkeit einer Zinserhöhung der BoJ im Juni.
Bei Redaktionsschluss notierte das Paar USD/JPY um 0,22 % höher bei 157,50.
Die Bank of Japan (BoJ) steuert die japanische Geldpolitik und hat ein Inflationsziel von rund 2 %. Ihre Maßnahmen haben einen wesentlichen Einfluss auf den japanischen Yen.
Die Bank of Japan implementierte im Jahr 2013 eine extrem expansive Geldpolitik, um die wirtschaftliche Aktivität zu stimulieren und in einem deflationären Umfeld Inflation zu erzeugen. Diese Politik, basierend auf quantitativer und qualitativer Lockerung (QQE), beinhaltete den Ankauf von Vermögenswerten wie Staats- und Unternehmensanleihen durch die Schaffung von Zentralbankgeld, um zusätzliche Liquidität bereitzustellen. Im Jahr 2016 intensivierte die BoJ diese Maßnahmen, führte Negativzinsen ein und begann, die Renditen von 10-jährigen Staatsanleihen direkt zu steuern. Im März 2024 vollzog die Bank eine Kehrtwende, indem sie die Zinsen anhob und sich damit von ihrer ultra-expansiven Geldpolitik distanzierte.
In den vergangenen zehn Jahren hat die entschlossene Haltung der Bank of Japan, an ihrer ultralockeren Geldpolitik festzuhalten, zu einer wachsenden geldpolitischen Divergenz im Vergleich zu anderen Zentralbanken, insbesondere der US-Notenbank, geführt. Dies verstärkte die Renditedifferenz zwischen 10-jährigen US-Staatsanleihen und japanischen Staatsanleihen und stärkte den US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen. Mit der Entscheidung der BoJ im Jahr 2024, ihre expansive Geldpolitik schrittweise zu lockern, und dem gleichzeitigen Beginn von Zinssenkungen in anderen großen Zentralbanken, wird diese Differenz nun zunehmend eingeengt.
Der schwächere Yen und steigende globale Energiepreise haben die Inflation in Japan über das Ziel der BoJ von 2 % hinausgetrieben. Zusätzlich hat die Erwartung steigender Löhne – ein zentraler Treiber der Inflation – diese Entwicklung weiter verstärkt.