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EUR/USD handelt ruhig in der Nähe von 1,1700 vor der geldpolitischen Bekanntgabe von Fed und EZB.
Sowohl die Fed als auch die EZB werden voraussichtlich am Status quo festhalten.
Es wird geschätzt, dass der deutsche HVPI im April mit einer stärkeren Rate von 3 % im Jahresvergleich gewachsen ist.
Das Paar EUR/USD konsolidiert sich während der asiatischen Handelssitzung am Mittwoch um 1,1700, innerhalb der Handelsspanne vom Dienstag. Das wichtige Währungspaar bewegt sich weitgehend seitwärts, da die Anleger auf die geldpolitischen Bekanntgaben der Federal Reserve (Fed) und der Europäischen Zentralbank (EZB) am Mittwoch bzw. Donnerstag warten.
Sowohl die Fed als auch die EZB werden voraussichtlich die Zinssätze auf dem aktuellen Niveau belassen und vor Aufwärtsrisiken für die Inflation aufgrund der erhöhten Energiepreise infolge der anhaltenden Schließung der Straße von Hormus warnen.
Anleger werden den Kommentaren von Fed-Chef Jerome Powell und EZB-Präsidentin Christine Lagarde besondere Aufmerksamkeit schenken, um Hinweise darauf zu erhalten, ob ihre jeweiligen Zentralbanken eine Straffung der geldpolitischen Bedingungen in naher Zukunft diskutieren.
Vor der geldpolitischen Bekanntgabe von Fed und EZB werden sich die Anleger auf die vorläufigen Daten des deutschen harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für April konzentrieren, die um 12:00 GMT veröffentlicht werden. Es wird erwartet, dass die Daten zeigen, dass die deutsche Inflation im Jahresvergleich von 2,7 % im März auf 3 % beschleunigt hat.
Technische Analyse EUR/USD

EUR/USD handelt zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts unverändert bei rund 1,1700. Das Paar zeigt einen Seitwärtstrend, da es an dem 20-Tage-Exponentiellen gleitenden Durchschnitt (EMA) bei 1,1698 haftet, aber über dem 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 1,1666 bleibt.
Der Relative-Stärke-Index (RSI) bewegt sich in die Zone von 40,00 bis 60,00, nachdem er es nicht geschafft hat, länger über 60,00 zu bleiben, was auf einen Verlust des Aufwärtsmomentums hinweist, aber die Aufwärtsneigung bleibt intakt.
Auf der Oberseite ergibt sich ein unmittelbarer Widerstand am 50,0%-Fibonacci-Retracement nahe 1,1745, gefolgt vom 61,8%-Retracement um 1,1825, mit weiteren Hürden bei 1,1938 und dem Zyklus-Hoch nahe 1,2082. Nach unten hin stellt das 38,2%-Retracement bei 1,1666 die erste Unterstützung dar; ein Bruch unter diesen Bereich würde tiefere Unterstützungen am 23,6%-Niveau nahe 1,1567 und am strukturellen Boden um 1,1408 freilegen.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
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