Laut einem Bericht der iranischen Staatsmedien Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB) sagte ein Sprecher des Khatam al-Anbiya Zentralhauptquartiers Irans während der europäischen Handelszeiten am Montag, dass Teheran die Absichten der Vereinigten Staaten (USA) verurteilt, Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, zu blockieren.
Früher am Tag kündigte US-Präsident Donald Trump über einen Beitrag auf Truth Social an, dass Washington am 13. April um 10:00 Uhr ET (14:00 GMT) Schiffe blockieren wird, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen.
Keine Sicherheit für Häfen am Persischen Golf, wenn der eigene Hafen bedroht ist.
US-Beschränkungen für Schiffsbewegungen sind illegal und Piraterie.
Schiffe, die mit dem Feind verbunden sind, werden Hormuz nicht passieren.
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.