BNP Paribas hebt die positiven Aussichten für die Eurozone hervor und prognostiziert für 2026 ein robustes BIP-Wachstum von 1,5 %, das durch die Erholung der Industrie und die Kaufabsichten der Haushalte gestützt wird. Der Bericht stellt fest, dass Europa Herausforderungen wie den Krieg in der Ukraine und die politische Unsicherheit in Frankreich bewältigt. Die strategische Autonomie der EU verbessert sich, wobei höhere Investitionen in den Bereichen Verteidigung und Technologie das Wachstum vorantreiben dürften.
„Das BIP-Wachstum in der Eurozone erwies sich mit 1,5 % als robust, und 2026 dürfte ein positives Jahr werden, sogar noch positiver als 2025.“
„Die notwendige Belebung der europäischen Nachfrage erfordert eine Verringerung kritischer Abhängigkeiten, insbesondere in den Bereichen Militär, Energie (durch Elektrifizierung) und seltene Metalle.“
„Trotz der Verbesserung der europäischen Wachstumsgrundlagen bleiben die Abwärtsrisiken erheblich.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)