Bitcoin fällt unter 75.000 US-Dollar – Abwärtsdynamik nimmt weiter zu
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Bitcoin rutscht nach einer Wochenkorrektur von rund 11 % unter die Marke von 75.000 US-Dollar.
Technische Indikatoren bestätigen eine zunehmende Abwärtsdynamik und stark überverkaufte Marktbedingungen.
Bei anhaltendem Verkaufsdruck rückt die psychologische Unterstützung bei 70.000 US-Dollar in den Fokus
Der Bitcoin-Kurs (BTC) setzt seine Abwärtsbewegung fort und fällt zum Wochenauftakt unter die Schwelle von 75.000 US-Dollar. Damit erreicht die Kryptowährung ein Kursniveau, das zuletzt vor rund zehn Monaten gesehen wurde. Bereits in der Vorwoche hatte Bitcoin fast 11 % an Wert verloren.
Zum Zeitpunkt der Betrachtung am Montag notiert BTC weiter unterhalb der genannten Marke. Das Marktumfeld bleibt klar risikoscheu, während sich die technische Gesamtlage spürbar eingetrübt hat.
Technische Signale sprechen für anhaltenden Druck
Die technische Analyse unterstreicht die derzeit schwache Verfassung des Marktes. Der Relative-Stärke-Index (RSI) liegt auf Tagesbasis bei rund 21 und signalisiert damit eine stark überverkaufte Situation sowie ausgeprägten Abwärtsdruck.
Zusätzlich bleibt der MACD seit dem bärischen Crossover vom 20. Januar negativ. Die weiter zunehmenden roten Histogrammbalken unterhalb der Nulllinie deuten auf eine anhaltende Beschleunigung der Abwärtsdynamik hin und bestätigen das angeschlagene kurzfristige Chartbild.
Fokus auf der Unterstützung bei 70.000 US-Dollar

Sollte sich der Abwärtstrend fortsetzen, könnte Bitcoin die nächste zentrale Unterstützungszone bei 70.000 US-Dollar testen. Diese Marke gilt als wichtige psychologische Schwelle und dürfte im weiteren Verlauf zunehmend in den Fokus der Marktteilnehmer rücken.
Auf der Oberseite würde erst eine nachhaltige Erholung über 75.000 US-Dollar für kurzfristige Entlastung sorgen. In diesem Fall könnte sich der Blick wieder in Richtung der nächsten psychologischen Marke bei 80.000 US-Dollar richten.
Ausblick
Solange sich keine klare Stabilisierung abzeichnet, bleibt das kurzfristige Risiko auf der Unterseite erhöht. Die Kombination aus schwachem Momentum, negativen Trendindikatoren und überverkauften Bedingungen spricht für ein weiterhin fragiles Marktumfeld, in dem technische Unterstützungen eine entscheidende Rolle spielen.
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