EUR/USD consolidates losses with upside attempts capped below the 1.0700 area

Quelle Fxstreet
  • The Euro remains contained above 1.0600 support yet with bullish attempts capped below 1.0690
  • The broader bias remains unchanged, with the pair on a bearish trend from early March highs near 1.1000.
  • The diverging ECB - Fed monetary policy outlook is expected to keep the pair under pressure.

Euro bears have been contained at 1.0605 support area this week, but the pair remained trading sideways, with upside attempts capped below 1.0690. The pair is on track to close the week little changed, following a 1.8% sell-off in the previous week.

A somewhat softer US Dollar has given the common currency some oxygen on Friday, although the broader bearish trend remains unchanged. The diverging monetary policy outlook between the ECB and the Fed is expected to weigh on the pair.

This week’s data has endorsed the view of a ‘no landing” in the US economy, which is strengthening the case for the Fed’s Hawkish sector. Earlier on Friday, Chicago Fed President Austen Goolsbee reiterated that the progress on inflation has stalled and that it will take longer than expected to achieve the 2% target. The Dollar has reacted with a moderate appreciation.

On the contrary, ECB’s President Lagarde suggested that interest rate cuts will likely come in June. This puts the European Central Bank in the unusual situation of acting ahead of the Fed, which is expected to keep the Euro under pressure.

EUR/USD

Overview
Today last price 1.0653
Today Daily Change 0.0010
Today Daily Change % 0.09
Today daily open 1.0643
 
Trends
Daily SMA20 1.0765
Daily SMA50 1.0813
Daily SMA100 1.0855
Daily SMA200 1.0821
 
Levels
Previous Daily High 1.069
Previous Daily Low 1.0642
Previous Weekly High 1.0885
Previous Weekly Low 1.0622
Previous Monthly High 1.0981
Previous Monthly Low 1.0768
Daily Fibonacci 38.2% 1.066
Daily Fibonacci 61.8% 1.0672
Daily Pivot Point S1 1.0627
Daily Pivot Point S2 1.061
Daily Pivot Point S3 1.0578
Daily Pivot Point R1 1.0675
Daily Pivot Point R2 1.0707
Daily Pivot Point R3 1.0724

 

 

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
vor 16 Stunden
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