Tief durchatmen - Commerzbank

Quelle Fxstreet

Nach dem großen Aufschwung des US-Dollars (USD) in der vergangenen Woche dürfte die Party erst einmal vorbei sein. Im Laufe der Woche stehen noch einige US-Daten auf der Agenda, wie die morgigen neuen VPI-Daten für Oktober oder die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion am Freitag. Einerseits dürfte die Fed ihren Kurs kurzfristig nicht ändern, denn die Inflation gilt als unter Kontrolle, auch wenn sie im Oktober, wie schon in den beiden Vormonaten, wieder leicht gestiegen sein dürfte. Andererseits ist die Wirtschaft nach wie vor widerstandsfähig, so dass die Daten den Markt kaum in Aufregung versetzen dürften, stellt Antje Praefcke, Devisenanalystin der Commerzbank, fest.

Die Achterbahnfahrt wird Ende Januar wieder beginnen

„Zum 'Showdown' zwischen Trump und der Fed wird es, wenn überhaupt, erst im nächsten Jahr kommen, wenn der neue Präsident im Amt ist und wenn sich in einigen Monaten herausstellt, dass seine Wirtschaftspolitik inflationär wirkt. Daher sind die zukünftigen Inflationsdaten für den Dollar entscheidend und nicht die Daten, die diese Woche veröffentlicht werden.“

„Mit der Erkenntnis, wer der nächste US-Präsident sein wird, und der großen Frage, wie und wann er einige seiner Pläne umsetzen kann oder wird, wird der Dollar auch in Zukunft der große Treiber der Wechselkurse bleiben. Er wird bestimmen, was an den Devisenmärkten passiert. Gestern zum Beispiel hat die mögliche Ernennung von Robert Lighthizer, einem bekannten protektionistischen Hardliner, zum US-Handelsbeauftragten für Nervosität in Europa gesorgt und den Dollar fester tendieren lassen.“

„Insofern sollten wir uns am Devisenmarkt über einen hoffentlich ruhigen Jahresausklang mit einigen Schwankungen beim EUR/USD (aber aller Wahrscheinlichkeit nach mit einer Tendenz zu einem stärkeren Dollar) freuen. Denn spätestens Ende Januar, wenn Trump wieder richtig loslegt, wird die Achterbahnfahrt wohl wieder beginnen.“

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Render-Ausblick: RENDER beschleunigt die Rally – Marktkapitalisierung über 1,2 Mrd. US-Dollar, Indikatoren bleiben bullischRENDER steigt über 2,36 US-Dollar und hebt die Marktkapitalisierung über 1,2 Mrd. US-Dollar, gestützt von steigenden Active Addresses, Volumen und Open Interest, während die Charttechnik 2,73 als nächstes Ziel und 2,08 als Support markiert.
Autor  Mitrade Team
vor 14 Stunden
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Silber-Ausblick: XAG/USD mit Anschlusskäufen – Bullen wollen über 79,00 US-Dollar nachlegenSilber setzt seine Rally am zweiten Tag fort und steuert 79,00 US-Dollar an, gestützt durch den Ausbruch über 78,00 und positive MACD-Signale, während der überkaufte RSI bei 71,20 kurzfristig für Konsolidierungsrisiken spricht.
Autor  Mitrade Team
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Solana-Ausblick: SOL über 137 US-Dollar – Spot-ETF-Zuflüsse ziehen an, On-Chain-Signale bleiben konstruktivSolana notiert über 137 US-Dollar, gestützt durch Spot-ETF-Zuflüsse von 16,24 Mio. US-Dollar und bullische On-Chain-Signale, während die Charttechnik 150,61 als nächstes Ziel und 126,65 als Support markiert.
Autor  Mitrade Team
vor 16 Stunden
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Gold erreicht ein Wochenhoch: Safe-Haven-Ströme und Zinssenkungswetten stützen XAU/USDGold steigt nach Käufen bei 4.428–4.427 auf ein Wochenhoch, gestützt von geopolitischen Risiken und Fed-Zinssenkungswetten, während NFP am Freitag und die Zone 4.445–4.450 den nächsten Impuls setzen.
Autor  Mitrade Team
vor 16 Stunden
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Sui-Ausblick: Rallye setzt sich fort – bullische Signale zielen auf 2,34 US-DollarSui notiert über 1,95 US-Dollar mit sechs grünen Kerzen in Serie, gestützt von steigendem Volumen, TVL und Open Interest, während der Chart kurzfristig 2,34 US-Dollar anvisiert und der 50-Tage-EMA bei 1,66 als Korrekturmarke gilt.
Autor  Mitrade Team
vor 16 Stunden
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