USD: All to play for in Philadelphia – ING

Quelle Fxstreet

FX markets are marking out ranges as they wait for fresh inputs. Overnight we saw some better Chinese trade data, where exports surprised on the upside and imports disappointed as expected. While the large trade surplus might be good for the GDP figure, the fact that China's demand remains weak remains a problem for the rest of the world. Indeed, industrial metals remain under pressure and it looks like OPEC+ might be running out of ideas when it comes to stabilizing oil prices, ING’s Chris Turner notes.

Quiet day of FX trading ahead of the debate

“The US calendar is light today – just the NFIB small business optimism number and US data released late yesterday saw some exceptionally strong consumer credit readings for July. The credit readings serve as a reminder that, so far, the US consumer is alive and well and that the Fed may not have the data it needs to ‘front-load’ the easing cycle with a 50bp rate cut later this month.”

“Moving on to the main event for FX markets, tomorrow morning at 0300CET, 2100ET sees a 90-minute presidential debate between Harris and Trump. As more of the unknown entity, Kamala Harris arguably has more to prove to the US electorate. Currently, opinion polls across the nation, especially in swing states, have the pair neck-and-neck.”

“Should a clear winner emerge from the debate, expect the FX market to start ‘front-loading’ positions it would have taken after the election result in November. To that end, our Election Guide for FX Markets published yesterday should help determine which currencies outperform and underperform. Expect a quiet day of FX trading ahead of the debate.”

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Klimakiller KI: So plündern Big Techs unsere EnergiereservenInvesting.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
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Bitcoin trotzt Nahost-Krise: Kryptowährung schlägt Aktien und GoldBitcoin (BTC) hat sich in der vergangenen Woche trotz wachsender geopolitischer Spannungen weitgehend seitwärts bewegt. Am Dienstag legte die Kryptowährung um rund zwei Prozent zu und notierte bei etwa 69.987 US-Dollar.
Autor  FXStreet
Mi. 11.Mär
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Gold gibt nach, da Inflationssorgen die US-Anleiherenditen und den USD steigen lassen; das Abwärtsrisiko bleibt abgefedertGold (XAU/USD) handelt am Donnerstag mit einer negativen Tendenz für den zweiten aufeinanderfolgenden Tag, obwohl es an weiterführendem Verkaufsdruck mangelt und der Intraday-Rückgang im Bereich von 5.125 Dollar zum Stillstand kommt
Autor  FXStreet
Do. 12.Mär
Gold (XAU/USD) handelt am Donnerstag mit einer negativen Tendenz für den zweiten aufeinanderfolgenden Tag, obwohl es an weiterführendem Verkaufsdruck mangelt und der Intraday-Rückgang im Bereich von 5.125 Dollar zum Stillstand kommt
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Gold erholt sich, da Zuflüsse in sichere Häfen inflationsbedingte Zinssorgen der Fed ausgleichenGold (XAU/USD) gewinnt am Freitag im asiatischen Handel an positiver Fahrt und erholt sich von einem Teil seiner Verluste, die in den vergangenen zwei Tagen verzeichnet wurden
Autor  FXStreet
Fr. 13.Mär
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Ölpreise legen zu: WTI-Öl steigt dank Trumps Drohungen gegen iranische Exportanlagen auf fast 98,00 USDWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Montag bei etwa 97,85 USD gehandelt. Der WTI-Preis steigt, da die Regierung von US-Präsident Donald Trump militärische Angriffe auf die wichtigen Ölexportanlagen des OPEC-Mitglieds Iran auf der Kharg-Insel in Erwägung zieht
Autor  FXStreet
vor 3 Stunden
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Montag bei etwa 97,85 USD gehandelt. Der WTI-Preis steigt, da die Regierung von US-Präsident Donald Trump militärische Angriffe auf die wichtigen Ölexportanlagen des OPEC-Mitglieds Iran auf der Kharg-Insel in Erwägung zieht
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