Der US Dollar Index (DXY), der den Greenback gegenüber einem Währungskorb abbildet, gibt während der asiatischen Sitzung am Donnerstag leicht nach und stoppt damit den nächtlichen Anstieg aus der Nähe des Wochentiefs. Der Index bleibt jedoch innerhalb der Wochen-Spanne und handelt derzeit nahe der psychologischen Marke von 100,00, knapp unter seinem höchsten Stand seit dem 6. April, der am Montag erreicht wurde.
Ein schwächerer Kern-Verbraucherpreisindex (CPI) der USA milderte die Befürchtungen einer außer Kontrolle geratenen Inflationsspirale, was wiederum als ein wesentlicher Faktor gilt, der die Nachfrage nach dem US-Dollar (USD) schwächt. Ein Anstieg des Gesamt-CPI auf ein Dreijahreshoch hält jedoch die Tür für eine Zinserhöhung der US-Notenbank (Fed) im Jahr 2026 offen. Dies, zusammen mit den erneuten Feindseligkeiten zwischen den USA und dem Iran, wirkt weiterhin als Rückenwind für den sicheren Hafen Greenback und hilft, weitere Verluste zu begrenzen.
Aus technischer Sicht könnte die seit Anfang dieser Woche beobachtete Seitwärtsbewegung noch als bullische Konsolidierungsphase im Kontext des jüngsten Ausbruchs über die horizontale Barriere bei 99,50 eingestuft werden. Zudem hält der Index deutlich über dem 200-Perioden-Exponentiellen gleitenden Durchschnitt (EMA) bei 99,01, der nun die breitere Aufwärtsbewegung stützt und die Annahme eines Fortsetzens des seit einem Monat laufenden Aufwärtstrends untermauert.
Unterdessen bleibt der Relative Strength Index (RSI) bei 62,29 im positiven Bereich, ohne jedoch bereits überkaufte Bedingungen anzuzeigen. Hinzu kommt, dass der Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Indikator über der Nulllinie mit einem leicht positiven Wert nahe 0,08 verharrt, was darauf hindeutet, dass das Aufwärtsmomentum weiterhin konstruktiv, aber nicht aggressiv ist. Daher ist eine Bestätigung über der Marke von 100,00 erforderlich, um die Annahme einer weiteren kurzfristigen Aufwertung zu stützen.
Auf der Unterseite liegt die unmittelbare Unterstützung nahe dem Widerstandspunkt bei 99,50, wobei der 200-Perioden-EMA bei 99,01 eine tiefere strukturelle Untergrenze bei Rücksetzern verstärkt. Solange der DXY diesen gleitenden Durchschnitt verteidigt, werden Rücksetzer wahrscheinlich als Korrektur und nicht als Beginn einer nachhaltigen Trendumkehr betrachtet.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von US-Dollar (USD) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. US-Dollar war am stärksten gegenüber dem Neuseeländischer Dollar.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | -0.11% | -0.11% | -0.03% | -0.04% | -0.03% | -0.03% | -0.19% | |
| EUR | 0.11% | 0.00% | 0.07% | 0.07% | -0.02% | 0.11% | -0.07% | |
| GBP | 0.11% | -0.00% | 0.06% | 0.07% | -0.01% | 0.10% | -0.08% | |
| JPY | 0.03% | -0.07% | -0.06% | -0.02% | -0.11% | 0.00% | -0.15% | |
| CAD | 0.04% | -0.07% | -0.07% | 0.02% | -0.09% | 0.04% | -0.15% | |
| AUD | 0.03% | 0.02% | 0.01% | 0.11% | 0.09% | 0.12% | -0.07% | |
| NZD | 0.03% | -0.11% | -0.10% | -0.00% | -0.04% | -0.12% | -0.18% | |
| CHF | 0.19% | 0.07% | 0.08% | 0.15% | 0.15% | 0.07% | 0.18% |
Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel US-Dollar aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum Japanischer Yen bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als USD (Basis)/JPY (Notierungswährung) angezeigt.