RIPPLE: Gnadenlos unterschätzt – XRP jetzt mit ETF-Turbo?

Quelle Fxstreet

XRP steht aktuell im Fokus wie lange nicht mehr. Der Markt spekuliert zunehmend über die Zulassung eines Spot-ETFs – und das hat durchaus Substanz. Der Preis liegt derzeit bei 2,07 US-Dollar, rund 1,10 % schwächer als am Vortag, bei einem Handelsvolumen von beeindruckenden 3 Milliarden Dollar in den letzten 24 Stunden. Trotz des kleinen Rücksetzers ist das Interesse ungebrochen – nicht zuletzt, weil Grayscale kürzlich offiziell einen ETF-Antrag eingereicht hat. Die entscheidende Frist bei der US-Börsenaufsicht SEC läuft am 22. Mai 2025 ab.

Die große Frage, die sich viele stellen: Wird XRP der nächste Coin nach Bitcoin und Ethereum, der es in einen ETF schafft? Geht es nach Kaiko, einem renommierten Krypto-Analysehaus, spricht einiges dafür. Ihrer Einschätzung nach bringt XRP gleich mehrere Eigenschaften mit, die ihn zum aktuell aussichtsreichsten Kandidaten unter den Altcoins machen: ein tiefer, liquider Markt, aktive ETF-Anträge wie der von Grayscale – und anhaltendes institutionelles Interesse. Das alles könnte dafür sorgen, dass XRP bald in ETF-Form für eine deutlich breitere Anlegerschaft zugänglich wird – und das wäre ein echter Gamechanger.

Auch das Thema Liquidität spielt eine zentrale Rolle, wenn es um ETF-Zulassungen geht. Genau hier kann XRP punkten: Das Handelsvolumen zählt weltweit konstant zu den höchsten unter den Kryptowährungen, und die Orderbücher auf den großen Börsen sind so tief wie stabil. Für institutionelle Investoren ist das entscheidend – denn wer Fonds managt, will wissen, dass große Ordern glatt durchgehen, ohne den Preis zu sehr zu bewegen. XRP erfüllt diese Anforderungen.

Die Zahlen sprechen ebenfalls eine klare Sprache: Die Marktkapitalisierung liegt bei 120,8 Milliarden US-Dollar, 58,3 Milliarden XRP sind derzeit im Umlauf, das maximale Angebot beträgt 100 Milliarden. Allein im ersten Quartal schwankte der Kurs zwischen 1,60 und 2,20 US-Dollar – also in einem soliden Rahmen.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Kurstreiber kam am 19. März: Ripple-CEO Brad Garlinghouse verkündete, dass die SEC ihre Klage gegen Ripple fallengelassen hat. Die Reaktion des Marktes ließ nicht lange auf sich warten – XRP schoss um 15 % nach oben, bis auf 2,58 Dollar. Danach kam es zwar im April zu einem Rücksetzer auf 1,70 US-Dollar, ausgelöst durch geopolitische Unsicherheit und makroökonomischen Druck – unter anderem durch die anhaltenden Spannungen in Nahost und die Unsicherheit rund um die Zinspolitik unter Präsident Trump. Doch das Bild, das XRP seitdem abgibt, ist eindeutig: Der Coin bleibt robust und findet immer wieder Käufer.

Auch aus technischer Sicht gibt es einige interessante Signale. Der RSI – also der Relative-Stärke-Index – liegt aktuell bei 60, was auf eine gesunde Balance zwischen Käufern und Verkäufern hinweist. Der 50-Tage-Durchschnitt (EMA) verläuft bei 2,02 US-Dollar – ein Kurslevel, das Trader im Blick behalten sollten.

Kurzfristig allerdings sieht es nach einer kleinen Verschnaufpause aus. XRP ist zuletzt unter seine Aufwärtstrendlinie und den 50-Tage-EMA gefallen, was auf nachlassendes Momentum hindeutet. Der Kurs bewegt sich aktuell rund um die Marke von 2,05 Dollar, während bei 2,13 Dollar der nächste Widerstand wartet. Mit einem RSI von 38 ist die überverkaufte Zone zwar noch nicht erreicht, aber es zeigt, dass die Bullen derzeit keinen klaren Vorteil haben.

XRP

Sollte XRP unter 2,05 Dollar fallen – und das Ganze von steigenden Volumina begleitet sein – könnten die nächsten Haltezonen bei 2,00 und 1,90 Dollar liegen. Das wäre dann ein klassischer technischer Rücksetzer. Doch die andere Seite ist genauso spannend: Sollte XRP den Widerstand bei 2,10 Dollar knacken – mit überzeugender Stärke und Volumen –, wäre der Weg nach oben wieder offen. In diesem Fall könnte es schnell in Richtung 2,30 Dollar gehen oder sogar noch weiter, vor allem, wenn das ETF-Thema erneut in den Vordergrund rückt.

Fazit? XRP hat gerade eine Menge in Bewegung: ein starker Markt, juristische Klarheit, gute Liquidität – und die Chance, als nächster großer Coin in einen ETF gepackt zu werden. Noch sind wir vor dem möglichen Knall – aber der Countdown zur SEC-Entscheidung läuft. Wer frühzeitig dabei ist, könnte vom nächsten Schub profitieren. Und das nicht nur wegen Spekulation, sondern weil XRP sich Stück für Stück wieder das Vertrauen des Marktes zurückholt.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Klimakiller KI: So plündern Big Techs unsere EnergiereservenInvesting.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
Investing.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
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Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
Di. 21.Jul
Der Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 22 Stunden
Der Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
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