Die Erholungsrallye am Goldmarkt dürfte eine Verschnaufpause einlegen - Commerzbank

Quelle Fxstreet

Auch der Goldpreis hat seit Ende Oktober mehr als die Hälfte seiner Verluste wettgemacht und notiert wieder bei 2.700 Dollar je Feinunze, so Barbara Lambrecht, Rohstoffanalystin der Commerzbank.

Platingruppenmetalle billiger als zu Jahresbeginn

„Angesichts der drohenden Eskalation des Krieges in der Ukraine ist Gold als sicherer Hafen gefragt. Das zeigen auch die Zuflüsse in die ETFs in den vergangenen Tagen. Der Silberpreis ist in diesem Jahr im Sog des Goldpreises deutlich gestiegen und notiert ebenfalls fast 30 Prozent höher als zu Jahresbeginn.“

„Anders sieht es bei den Platingruppenmetallen aus, die billiger sind als zu Jahresbeginn. Auch deshalb haben sie im kommenden Jahr Aufholpotenzial. Insbesondere der Platinpreis dürfte unseres Erachtens deutlich steigen, da der Markt 2025 das dritte Jahr in Folge ein Defizit aufweisen dürfte.“

„Dies dürfte auch der World Platinum Investment Council bestätigen, der am kommenden Dienstag in seinem Quartalsbericht eine erste Prognose für 2025 vorlegen wird. In seiner mittelfristigen Fünf-Jahres-Prognose vom September hatte der WPIC nach einem Rückgang in den beiden Vorjahren einen Anstieg des Angebots vorhergesagt. Dieser Anstieg dürfte jedoch nicht ausreichen, um die Lücke zu schließen, da auch die Nachfrage leicht steigen wird.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  FXStreet
Di. 28.Okt
Zcash (ZEC) handelt am Dienstag zur Stunde im Minus unter 330 US-Dollar und zeigt erste Abkühlungsanzeichen nach der starken Rally zu Wochenbeginn. On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass die aktivsten Käufer zunehmend Privatanleger sind – ein Muster, das häufig mit kurzfristigen Marktspitzen zusammenfällt.
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Autor  Mitrade Team
Mo. 24.Nov
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Autor  Mitrade Team
Mi. 26.Nov
Gold steigt am Mittwoch in Richtung 4.150 US-Dollar, gestützt von wachsenden Zinssenkungserwartungen an die Fed und einem schwächeren US-Dollar, während ein freundlicher Risikoappetit und Hoffnungen auf ein Russland-Ukraine-Friedensabkommen die Aufwärtsdynamik zunächst begrenzen könnten.
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