Solana-Ausverkauf: Kurs fällt unter 70 Dollar – Anleger flüchten in Scharen
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Der Absturz: Solana (SOL) verliert in dieser Woche über 23 % und markiert ein Tief bei 67,50 Dollar.
Der Exodus: Das Open Interest ist auf den tiefsten Stand seit April 2025 gefallen – Investoren ziehen massiv Kapital ab.
Das Ziel: Charttechniker sehen den Boden noch nicht erreicht und visieren die nächste psychologische Marke bei 60 Dollar an.
Der Krypto-Crash reißt auch die Lieblinge des letzten Zyklus mit in die Tiefe. Solana (SOL), einst gefeiert für seine Performance, steht im Zentrum eines intensiven Ausverkaufs. Am Freitag rutschte der Kurs unter die 70-Dollar-Marke und notierte im Tief bei 67,50 US-Dollar.
Auslöser ist die allgemeine Marktschwäche – Bitcoin testete die 60.000 Dollar –, doch bei Solana wiegen die Verluste besonders schwer: Seit Mitte Januar hat der Token über 43 Prozent an Wert verloren, davon allein 23 Prozent in der laufenden Woche. Es ist die vierte Verlustwoche in Folge.
Derivate-Markt: Das "Smart Money" kapituliert
Die Daten vom Terminmarkt zeichnen ein düsteres Bild. Es findet eine echte Entkernung des Marktes statt:

Open Interest halbiert: Das Volumen der offenen Futures-Kontrakte ist laut CoinGlass auf 5 Milliarden Dollar gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit Mitte April 2025. Zum Vergleich: Noch Mitte Januar 2026 lag dieser Wert bei fast 9 Milliarden Dollar. Dieser massive Rückgang signalisiert, dass Investoren das Handtuch werfen und sich aus dem Markt zurückziehen.
Shorts dominieren: Das Long-to-Short-Verhältnis liegt bei 0,96. Damit wetten mehr Marktteilnehmer auf fallende als auf steigende Kurse.
Negative Funding Rate: Ein weiteres Warnsignal ist die Finanzierungsrate, die am Freitag auf -0,035 % drehte. Das bedeutet: Short-Seller sind bereit, eine Prämie an Long-Händler zu zahlen, nur um ihre Wetten auf fallende Kurse aufrechtzuerhalten.


Charttechnik: RSI im freien Fall
Technisch ist der Damm gebrochen. Nachdem SOL am 28. Januar am Widerstand bei 126,65 Dollar scheiterte und anschließend die psychologisch wichtige 100-Dollar-Marke aufgab, beschleunigte sich die Abwärtsdynamik dramatisch.
Die Indikatoren zeigen einen Markt im Panikmodus:
RSI (Relative Strength Index): Der Indikator steht auf dem Tageschart bei extremen 19 Punkten. Das ist massiv "überverkauft", deutet in diesem Kontext aber eher auf einen "Wasserfall"-Crash hin als auf eine schnelle Erholung.
MACD: Das bärische Crossover vom 19. Januar ist weiterhin intakt, und die roten Histogramm-Balken werden länger – das Momentum nach unten nimmt also noch zu.

Ausblick: Sollte die Abwärtsspirale anhalten, ist die Marke von 60 US-Dollar das nächste logische Kursziel der Bären. Für eine Entlastung müsste der Kurs zumindest das Mittwoch-Tief bei 89,30 US-Dollar zurückerobern.
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