Gold & Silber vor Crash? Diese 1 Zahl schockt Anleger

Quelle Fxstreet

Gold und Silber auf Rekordkurs – und trotzdem droht jetzt der Absturz? Wer nur auf die Preise schaut, könnte gerade ein gefährliches Signal übersehen. Denn im Hintergrund sendet eine oft unterschätzte Kennzahl ein ganz anderes Warnzeichen: das Gold-Silber-Verhältnis (XAU/XAG).

Genau diese Ratio liefert aktuell Hinweise darauf, ob die Rally bei Edelmetallen weitergeht – oder ob Anleger bald von einer scharfen Korrektur überrascht werden. Die jüngsten Bewegungen zeigen ein klares Muster. Und das ist nichts für schwache Nerven.

Das übersehene Signal hinter der Gold- und Silber-Rally

Alles begann, als beide Edelmetalle nach einem Test ihrer Tiefs in eine neue Aufwärtsphase starteten. Am 7. April 2025 lagen die Gold-Futures bei 2.970,67 US-Dollar, die Silber-Futures bei 29,240 US-Dollar und das XAU/XAG-Verhältnis bei 105,44. Von dort aus startete die bullische Reise.

Was viele Anleger nicht beachten: Die Ratio läuft oft voraus. Sie zeigt nicht, was gerade ist – sondern was kommen könnte. Genau deshalb lohnt der Blick auf die entscheidenden Wendepunkte.

Oktober 2025: Rekorde – und ein erstes Warnsignal

Am 20. Oktober 2025 erreichten die Gold-Futures ihr erstes Rekordhoch bei 4.98,29 US-Dollar. Silber zog mit einem Hoch bei 51,543 US-Dollar nach. Gleichzeitig lag das XAU/XAG bei 82,89.

Einen Tag später dann der Schock: Gold fiel an nur einem Handelstag um mehr als 6,86 %. Während viele noch von einer kurzen Verschnaufpause ausgingen, bewegte sich die Ratio bereits nach oben. Ein klassisches Warnsignal, dass sich das Kräfteverhältnis zwischen Gold und Silber verschiebt.

Ende Oktober: Noch einmal Aufwärtsdrang

Am 28. Oktober testeten Gold-Futures ein Tief bei 3.896 US-Dollar, Silber bei 46,986 US-Dollar. Danach folgte ein neuer Aufwärtstrend. Silber erreichte später 53,770 US-Dollar, das XAU/XAG lag bei 83,58.

Auch hier zeigte sich: Die Ratio läuft parallel, aber mit eigener Aussagekraft. Sie bestätigt nicht nur Trends – sie stellt sie infrage.

November bis Dezember: Preise steigen, Ratio fällt

Am 21. November 2025 markierte das XAU/XAG bei 82,89 ein Hoch. Danach rutschte es steil ab – bis zum 29. Dezember 2025 auf 54,23.

Gleichzeitig stiegen die Preise weiter: Gold-Futures testeten 4.545,54 US-Dollar, Silber-Futures 79,587 US-Dollar.

Das ist die Art von Divergenz, bei der erfahrene Marktteilnehmer hellhörig werden. Steigende Preise bei fallender Ratio können bedeuten: Die Rally wird brüchig.

Januar 2026: Rekorde, aber die Ratio sendet Alarm

Am 1. Januar 2026 fiel das XAU/XAG auf 43,32. Währenddessen markierte Gold mit 5.626,47 US-Dollar ein Rekordhoch. Silber legte am 29. Januar 2026 mit 121,746 US-Dollar ebenfalls ein Rekordhoch hin.

Auf den ersten Blick sieht das nach purem Bullenmarkt aus. Doch die Ratio erzählt eine andere Geschichte.

Die Beobachtung: XAU/XAG zeigt eine nahezu perfekte inverse Korrelation zu Gold- und Silber-Futures. Und genau daraus ergibt sich ein Richtungshinweis.

Klare Ansage: Verkaufsdruck wahrscheinlich

Nach dem Test der Tiefs am 26. Januar 2026 deutet das XAU/XAG auf eine starke Umkehr hin. Diese Umkehr dürfte sich fortsetzen – und damit den Verkaufsdruck bei Gold- und Silber-Futures hochhalten.

Heißt: Die Rekordpreise könnten mehr Risiko als Sicherheit bedeuten.

Diese Marken entscheiden jetzt

Jetzt wird es technisch spannend:

  • Ein Ausbruch über 48,81 beim XAU/XAG wäre das erste Signal
  • Hält die Ratio darüber, könnte sie 54,23 anlaufen
  • Ein weiterer Ausbruch dort eröffnet den Weg bis 59,93 – möglich bis zum 27. Februar 2026

Sollte die Ratio im nächsten Monat tatsächlich bis 59,83 steigen, ergeben sich daraus konkrete Zielzonen:

  • Gold-Futures könnten auf 4.398 US-Dollar fallen
  • Silber-Futures könnten Tiefs bei 78,885 US-Dollar testen

Fazit: Die Rally steht auf dem Prüfstand

Die große Story bei Gold und Silber ist aktuell nicht nur der Preis – sondern das Verhältnis beider Metalle zueinander. Genau hier liegt der Schlüssel.

Die Ratio signalisiert nach ihrem Tief eine Trendwende. Und diese spricht eher für anhaltenden Druck als für neue Rekorde.

Wer jetzt investiert, sollte nicht nur auf Schlagzeilen über Allzeithochs hören, sondern die stillen Indikatoren beachten. Denn an der Börse gilt: Die gefährlichsten Phasen beginnen oft dann, wenn die Stimmung am besten ist.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Silber nahe 109 Dollar: Shutdown-Risiko, Fed-Unsicherheit und Zollrhetorik stützen Safe-Haven-NachfrageSilber (XAG/USD) hält sich am Dienstag um $108.90 gestützt von Safe-Haven-Nachfrage vor der Fed-Entscheidung, wachsenden Shutdown-Risiken mit Frist 30. Januar sowie neuer Zollrhetorik (Südkorea 25% statt 15%, Kanada 100%).
Autor  Mitrade Team
Di. 27.Jan
Silber (XAG/USD) hält sich am Dienstag um $108.90 gestützt von Safe-Haven-Nachfrage vor der Fed-Entscheidung, wachsenden Shutdown-Risiken mit Frist 30. Januar sowie neuer Zollrhetorik (Südkorea 25% statt 15%, Kanada 100%).
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XRP wackelt erneut: Drei Signale, die den nächsten Rücksetzer auslösen könntenXRP stabilisiert sich am Montag nahe 1,90 US-Dollar nach dem Dip auf 1,81, doch sinkende XRPL-Aktivität (45.000), ein Einbruch profitabler Bestände (50,4%) und fallendes Open Interest (3,26 Mrd. USD) halten das Risiko einer Korrektur bis 1,61 US-Dollar hoch, während Widerstände bei 2,03/2,16/2,29 US-Dollar liegen.
Autor  Mitrade Team
Di. 27.Jan
XRP stabilisiert sich am Montag nahe 1,90 US-Dollar nach dem Dip auf 1,81, doch sinkende XRPL-Aktivität (45.000), ein Einbruch profitabler Bestände (50,4%) und fallendes Open Interest (3,26 Mrd. USD) halten das Risiko einer Korrektur bis 1,61 US-Dollar hoch, während Widerstände bei 2,03/2,16/2,29 US-Dollar liegen.
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Krypto-Ausblick: Bitcoin stabilisiert sich über 87.787 US-Dollar – Ether vor der nächsten Hürde, XRP bleibt fragil• Bitcoin pendelt am Mittwoch um 89.000 US-Dollar und hat sich nach der Vorwochenkorrektur bislang um knapp 3% erholt – entscheidend bleibt die Zone um 87.787 US-Dollar. • Ethereum arbeitet sich an die Widerstandszone heran: Erst ein Tagesschluss über 3.017 US-Dollar und der 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar würde den Weg nach oben freimachen. • XRP prallt von 1,83 US-Dollar ab und steht wieder bei 1,90 US-Dollar – doch RSI und MACD sprechen weiter für Vorsicht. Nach der kräftigen Korrektur der vergangenen Woche setzt sich im Kryptomarkt eine vorsichtige Stabilisierung durch. Bitcoin, Ether und XRP bauen ihre Erholung aus, stoßen nun aber auf charttechnisch wichtige Marken, an denen sich entscheidet, ob aus der Gegenbewegung mehr wird – oder ob der nächste Rücksetzer folgt. Bitcoin: 87.787 US-Dollar bleibt der Dreh- und Angelpunkt Bitcoin hat am Montag nach der 7,48%-Korrektur der Vorwoche wieder oberhalb der Mittellinie eines horizontalen Parallelkanals bei 87.787 US-Dollar geschlossen. Am Dienstag verteidigte der Kurs diese Zone erneut, am Mittwoch notiert BTC bei rund 89.300 US-Dollar. Hält 87.787 US-Dollar als Support, rückt die obere Begrenzung des Musters bei 90.000 US-Dollar in den Fokus. Der RSI (Tag) liegt bei 45 und steigt in Richtung der neutralen 50 – ein Hinweis auf nachlassenden Verkaufsdruck. Auch der MACD entspannt sich: Die Linien nähern sich an, die roten Histogrammbalken unterhalb der Nulllinie werden schwächer. Bricht Bitcoin dagegen per Tagesschluss wieder unter 87.787 US-Dollar, bleibt die Unterseite anfällig – dann würde die nächste Auffangzone bei 85.569 US-Dollar (zugleich 78,6% Fibonacci-Retracement) wieder relevant. Ethereum: Erst über 3.017 und 3.101 US-Dollar wird es konstruktiver Ethereum startete positiv in die Woche und legte bis Dienstag um 7,62% zu – nach der 14,22%-Korrektur in der Woche davor. Am Mittwoch nähert sich ETH dem zentralen Widerstand bei 3.017 US-Dollar. Für ein klareres Erholungssignal braucht es mehr als nur Intraday-Stärke: Ein Ausbruch über 3.017 US-Dollar und ein Tagesschluss über dem 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar könnten den Blick in Richtung des Hochs vom 14. Januar bei 3.402 US-Dollar lenken. Die Momentum-Indikatoren (RSI und MACD) deuten zwar auf nachlassenden Abwärtsdruck hin, aber das Setup bleibt empfindlich. Kommt es stattdessen zu einer erneuten Abweisung an der Widerstandszone, rückt auf der Unterseite das 61,8% Fibonacci-Retracement bei 2.749 US-Dollar wieder ins Blickfeld. XRP: Rebound ja – Trendwende noch nicht XRP hat am Sonntag die tägliche Unterstützung bei 1,83 US-Dollar getestet und anschließend binnen zwei Tagen um 4,51% zugelegt. Am Mittwoch handelt der Kurs bei 1,90 US-Dollar. Solange 1,83 US-Dollar hält, kann sich die Erholung in Richtung des nächsten Widerstands bei 1,96 US-Dollar fortsetzen. Allerdings ist der Unterton noch nicht gedreht: Der RSI liegt bei 42 und damit weiter unter der neutralen 50. Zudem bleibt das Bild im MACD belastet – das bärische Crossover der Vorwoche ist weiterhin aktiv, was das Rückschlagrisiko erhöht. Fällt XRP per Tagesschluss erneut unter 1,83 US-Dollar, wäre ein weiterer Abwärtsimpuls bis zum Tief vom 19. Dezember bei 1,77 US-Dollar wieder ein realistisches Szenario.
Autor  Mitrade Team
Mi. 28.Jan
• Bitcoin pendelt am Mittwoch um 89.000 US-Dollar und hat sich nach der Vorwochenkorrektur bislang um knapp 3% erholt – entscheidend bleibt die Zone um 87.787 US-Dollar. • Ethereum arbeitet sich an die Widerstandszone heran: Erst ein Tagesschluss über 3.017 US-Dollar und der 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar würde den Weg nach oben freimachen. • XRP prallt von 1,83 US-Dollar ab und steht wieder bei 1,90 US-Dollar – doch RSI und MACD sprechen weiter für Vorsicht. Nach der kräftigen Korrektur der vergangenen Woche setzt sich im Kryptomarkt eine vorsichtige Stabilisierung durch. Bitcoin, Ether und XRP bauen ihre Erholung aus, stoßen nun aber auf charttechnisch wichtige Marken, an denen sich entscheidet, ob aus der Gegenbewegung mehr wird – oder ob der nächste Rücksetzer folgt. Bitcoin: 87.787 US-Dollar bleibt der Dreh- und Angelpunkt Bitcoin hat am Montag nach der 7,48%-Korrektur der Vorwoche wieder oberhalb der Mittellinie eines horizontalen Parallelkanals bei 87.787 US-Dollar geschlossen. Am Dienstag verteidigte der Kurs diese Zone erneut, am Mittwoch notiert BTC bei rund 89.300 US-Dollar. Hält 87.787 US-Dollar als Support, rückt die obere Begrenzung des Musters bei 90.000 US-Dollar in den Fokus. Der RSI (Tag) liegt bei 45 und steigt in Richtung der neutralen 50 – ein Hinweis auf nachlassenden Verkaufsdruck. Auch der MACD entspannt sich: Die Linien nähern sich an, die roten Histogrammbalken unterhalb der Nulllinie werden schwächer. Bricht Bitcoin dagegen per Tagesschluss wieder unter 87.787 US-Dollar, bleibt die Unterseite anfällig – dann würde die nächste Auffangzone bei 85.569 US-Dollar (zugleich 78,6% Fibonacci-Retracement) wieder relevant. Ethereum: Erst über 3.017 und 3.101 US-Dollar wird es konstruktiver Ethereum startete positiv in die Woche und legte bis Dienstag um 7,62% zu – nach der 14,22%-Korrektur in der Woche davor. Am Mittwoch nähert sich ETH dem zentralen Widerstand bei 3.017 US-Dollar. Für ein klareres Erholungssignal braucht es mehr als nur Intraday-Stärke: Ein Ausbruch über 3.017 US-Dollar und ein Tagesschluss über dem 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar könnten den Blick in Richtung des Hochs vom 14. Januar bei 3.402 US-Dollar lenken. Die Momentum-Indikatoren (RSI und MACD) deuten zwar auf nachlassenden Abwärtsdruck hin, aber das Setup bleibt empfindlich. Kommt es stattdessen zu einer erneuten Abweisung an der Widerstandszone, rückt auf der Unterseite das 61,8% Fibonacci-Retracement bei 2.749 US-Dollar wieder ins Blickfeld. XRP: Rebound ja – Trendwende noch nicht XRP hat am Sonntag die tägliche Unterstützung bei 1,83 US-Dollar getestet und anschließend binnen zwei Tagen um 4,51% zugelegt. Am Mittwoch handelt der Kurs bei 1,90 US-Dollar. Solange 1,83 US-Dollar hält, kann sich die Erholung in Richtung des nächsten Widerstands bei 1,96 US-Dollar fortsetzen. Allerdings ist der Unterton noch nicht gedreht: Der RSI liegt bei 42 und damit weiter unter der neutralen 50. Zudem bleibt das Bild im MACD belastet – das bärische Crossover der Vorwoche ist weiterhin aktiv, was das Rückschlagrisiko erhöht. Fällt XRP per Tagesschluss erneut unter 1,83 US-Dollar, wäre ein weiterer Abwärtsimpuls bis zum Tief vom 19. Dezember bei 1,77 US-Dollar wieder ein realistisches Szenario.
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Solana unter Druck: SOL rutscht weiter ab und steuert auf Schlüsselstütze bei $116 zuSolana (SOL) fällt am Donnerstag rund 2% und nähert sich der Schlüsselstütze bei $116; sinkendes Open Interest ($7,42 Mrd.), negative Funding Rate (-0,0042%) und Long-Liquidationen erhöhen das Risiko eines Rutsches Richtung $100 und $95.
Autor  Mitrade Team
Gestern 06: 10
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Cardano rutscht unter $0,36: Geopolitische Spannungen belasten RisikoassetsCardano (ADA) fällt am Donnerstag unter $0,36 und handelt bei $0,35; US-Iran-Spannungen und ein Long-to-Short-Ratio von 0,71 erhöhen das Risiko eines Tests von $0,32 (31. Dezember) und darunter $0,27 (10. Oktober).
Autor  Mitrade Team
Gestern 06: 21
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