USD/CHF fällt unter 0,9000, US-CPI-Daten stehen bevor
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USD/CHF verliert im frühen europäischen Handel am Donnerstag an Schwung und notiert um 0,8995.
Fed-Chef Powell sagte, dass die Argumente für Zinssenkungen stärker werden, da die Inflationsdaten einige bescheidene Fortschritte zeigten.
Politische Unsicherheit in Europa und weltweit könnte die Nachfrage nach sicheren Häfen steigern und somit dem CHF zugutekommen.
Das USD/CHF-Paar handelt mit leichten Verlusten nahe 0,8995 und beendet damit die dreitägige Gewinnserie während der frühen europäischen Sitzung am Donnerstag. Die zunehmenden Wetten auf Zinssenkungen der Federal Reserve (Fed) drücken das Paar nach unten. Händler warten auf die Inflationsdaten des Verbraucherpreisindex (CPI) für Juni aus den USA, die am Donnerstag veröffentlicht werden und voraussichtlich einen Anstieg von 3,1 % im Jahresvergleich zeigen.
Die Kommentare von Fed-Chef Jerome Powell untergraben weiterhin den Greenback, da die Händler erwarten, dass die US-Zentralbank im September mit ihrem Zinssenkungszyklus beginnt. Powell sagte am Dienstag in seiner Anhörung vor dem Kongress, dass die Argumente für Zinssenkungen stärker werden, da die jüngsten Inflationsdaten einige bescheidene Fortschritte zeigten. Er fügte hinzu, dass "weitere gute Daten" die Tür für Zinssenkungen öffnen könnten.
Sollten die Inflationsdaten für Juni jedoch schwächer ausfallen, könnte dies die Erwartungen auf Zinssenkungen im September anheizen, was den Greenback weiter unter Verkaufsdruck setzen könnte. Laut dem CME FedWatch Tool preisen die Finanzmärkte derzeit weniger als eine 10%ige Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung der Fed im Juli ein, während die Erwartung für eine Senkung im September bei 73 % liegt.
Auf der Schweizer Seite könnte die Spekulation, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Zinsen weiter senken wird, den CHF belasten. Kyle Chapman, Analyst für Devisenmärkte bei der Ballinger Group, sagte: "Ich erwarte, dass die SNB im nächsten Quartal eine dritte Senkung vornehmen wird, und es besteht Potenzial für eine vierte im Dezember, wenn weiterhin hohe Überzeugung in das restriktive Niveau der Geldpolitik besteht. Der dovishe Ausblick setzt den Franken in den kommenden Quartalen in eine verwundbare Position und könnte jede weitere Erholung behindern, insbesondere wenn die EZB sich Zeit lässt, die Zinsen zu senken." Anderswo könnte die politische Unsicherheit in Europa und anderswo den Schweizer Franken (CHF) stärken, der als sichere Hafenwährung gilt.
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