NZD/USD bounces back from 0.6050 in countdown to NZ Q2 Inflation

Quelle Fxstreet
  • NZD/USD recovers some intraday losses as the US Dollar remains under pressure due to firm Fed rate-cut bets.
  • Fed Powell recognized the need for more soft inflation data before pivoting to policy normalization.
  • NZ Q2 inflation is estimated to have grown steadily by 0.6%.

The NZD/USD pair rebound strongly after discovering buying support near two-month low around 0.6050 in Tuesday’s European session. The Kiwi asset recovers as the US Dollar (USD) remains on the backfoot due to firm expectations that the Federal Reserve (Fed) will start cutting its key interest rates from the September meeting.

The US Dollar Index (DXY), which tracks the Greenback’s value against six major currencies, struggles to hold its immediate support of 104.00. Meanwhile, investors’ higher risk appetite due to increasing Fed rate-cut prospects has underpinned risk-sensitive assets. S&P 500 futures have posted some losses in European trading hours.

Signs of improving Fed officials’ confidence in the progress in disinflation have boosted expectations for Fed rate cuts in September. Fed Chair Jerome Powell said in his speech at the Economic Club of Washington on Monday, "We've had three better readings, and if you average them, that's a pretty good place," Reuters reported.

Separately, San Francisco Federal Reserve Bank President Mary Daly said, “confidence is growing” that inflation is heading towards 2% target. However, she denied providing a guidance on timeframe for rate cuts.

On the economic front, investors await the United States (US) Retail Sales data for June, which will be published at 12:30 GMT. The report is expected to show that monthly Retail Sales remained stagnant after a meager growth of 0.1% in May.

In the New Zealand region, investors await the Q2 Consumer Price Index (CPI), which will provide cues about when the Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) will start reducing interest rates. NZ inflation is estimated to have grown at a steady pace of 0.6%. Annually, price pressures are expected to have decelerated to 3.5% from the former release of 4.0%.

Economic Indicator

Consumer Price Index (QoQ)

The Consumer Price Index (CPI), released by Statistics New Zealand on a quarterly basis, measures changes in the price of goods and services bought by New Zealand households. The CPI is a key indicator to measure inflation and changes in purchasing trends. The QoQ reading compares prices in the reference quarter to the previous quarter. A high reading is seen as bullish for the New Zealand Dollar (NZD), while a low reading is seen as bearish.

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Next release: Tue Jul 16, 2024 22:45

Frequency: Quarterly

Consensus: 0.6%

Previous: 0.6%

Source: Stats NZ

With the Reserve Bank of New Zealand's (RBNZ) inflation target being around the midpoint of 2%, Statistics New Zealand’s quarterly Consumer Price Index (CPI) publication is of high significance. The trend in consumer prices tends to influence RBNZ’s interest rates decision, which in turn, heavily impacts the NZD valuation. Acceleration in inflation could lead to faster tightening of the rates by the RBNZ and vice-versa. Actual figures beating forecasts render NZD bullish.

 

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
vor 19 Stunden
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