Das Paar USD/JPY handelt am Mittwoch knapp unter der Marke von 160,00, da der US-Dollar (USD) durch stärker als erwartete Wirtschaftsdaten gestützt wird, während der japanische Yen (JPY) Schwierigkeiten hat, angesichts einer vorsichtigen Marktstimmung nachhaltige Nachfrage zu gewinnen.
Der jüngste US ISM Services PMI stieg im Mai auf 54,5 von 53,6 im April, übertraf die Markterwartungen und deutet auf ein stärkeres Wachstum im Dienstleistungssektor hin. Der Bericht stärkte das Vertrauen in die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und unterstützte die Erwartungen, dass die Federal Reserve (Fed) einen vorsichtigen Ansatz bei Zinssenkungen beibehalten könnte.
Früher am Tag schlug der Gouverneur der Bank of Japan (BoJ), Kazuo Ueda, bei seiner Rede in Tokio einen restriktiven Ton an und erklärte, dass die BoJ die „Vor- und Nachteile“ einer Zinserhöhung sorgfältig abwägen müsse, falls die Inflationsrisiken bedeutender werden als die Risiken für das Wirtschaftswachstum.
In der Vergangenheit hat die BoJ den Wert des Yen gestützt, wenn der USD/JPY-Wechselkurs über 160,00 steigt. Das letzte Mal, dass die Zentralbank auf diese Weise in den Markt eingriff, war vor etwas mehr als einem Monat am 30. April, als der Yen von einem Intraday-Hoch von 160,72 auf ein Intraday-Tief von 155,55 fiel.
Er warnte, dass höhere Energiepreise einen breiteren Inflationsdruck erzeugen könnten, und bekräftigte, dass die Zentralbank die Zinsen weiterhin in angemessenem Tempo anheben werde, wenn sich die zugrunde liegende Inflation entsprechend ihren Prognosen entwickelt.
Im 4-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 159,98 und behält eine klare bullishe Tendenz bei, da der Kurs sowohl über dem 20- als auch dem 100-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei etwa 159,64 bzw. 158,97 liegt. Der unmittelbare Fokus nach oben liegt auf dem nahegelegenen horizontalen Widerstand bei 160,00, wobei der Relative Strength Index (RSI) bei rund 66 ein festes, aber etwas überdehntes Aufwärtsmomentum signalisiert, das das Paar gegenüber einer möglichen Ablehnung an dieser Decke empfindlich machen könnte.
Auf der Unterseite wird die erste Unterstützung bei den intraday horizontalen Niveaus um 159,89 und 159,81 gesehen, gefolgt vom vorherigen Reaktionsboden nahe 159,70. Ein tieferer Pullback würde den 20-Perioden-SMA bei 159,64 freilegen, wobei der 100-Perioden-SMA bei 158,97 als weiter entferntes, aber dennoch konstruktives dynamisches Fundament fungiert, solange er hält.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)