Der Präsident der Federal Reserve (Fed) Bank of New York, John Williams, sagte am Mittwoch laut Reuters, dass höhere Energiepreise die Kosten und die Inflation antreiben.
„Die Wirtschaft wächst solide um rund 2 %, der Arbeitsmarkt hat sich stabilisiert.“
„Der Arbeitsmarkt ist gesund.“
„Die Inflation ist deutlich gestiegen.“
„Ich erwarte, dass die Inflation in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreicht.“
„Die Inflation sollte bis zum Jahresende erhöht bleiben.“
„Die Inflation ist im Gütersektor und bei energiebezogenen Faktoren erhöht.“
„Die Inflation ist auch im Technologiesektor aufgrund von KI erhöht.“
„Ein großer Teil der Inflation ist auf Zölle, Inflation und Computerchips zurückzuführen.“
„Hoffentlich stabilisieren sich die Energiepreise.“
„Ich mache mir bisher keine großen Sorgen über anhaltende Auswirkungen auf die Inflation.“
„Ich erwarte keinen langfristigen Anstieg der Energiepreise.“
„Wir müssen abwarten, was mit den neuesten Zollmaßnahmen passiert.“
„Die Geldpolitik ist genau am richtigen Punkt, es besteht kein Bedarf, die Zinsen zu erhöhen oder zu senken.“
„Die Aufwärtsrisiken für die Inflation haben zugenommen.“
„Ich sehe derzeit kein offensichtliches Argument, die Zinssätze zu ändern.“
Der US-Dollar-Index setzt seine leichte Aufwärtsbewegung in der amerikanischen Sitzung am Mittwoch fort und wurde zuletzt mit einem Tagesplus von 0,2 % bei 99,42 notiert.
Die Federal Reserve (Fed) steuert die US-Geldpolitik mit zwei klaren Zielen: Preisstabilität und Vollbeschäftigung. Dabei nutzt die Notenbank Zinssätze als Hauptinstrument. Höhere Zinsen stärken den US-Dollar, da sie die USA für internationale Investoren attraktiver machen. Sinkende Zinsen hingegen schwächen den Greenback.
Die Federal Reserve (Fed) hält jährlich acht geldpolitische Sitzungen ab, bei denen das Federal Open Market Committee (FOMC) die wirtschaftliche Lage beurteilt und geldpolitische Entscheidungen trifft. Das FOMC besteht aus zwölf Mitgliedern – den sieben Mitgliedern des Gouverneursrats, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York und vier der elf übrigen regionalen Notenbankpräsidenten, die auf Jahresbasis rotieren.
In Zeiten schwerer Wirtschaftskrisen, wie etwa 2008 während der Finanzkrise, greift die Federal Reserve oft auf QE zurück. Dies bedeutet, dass die Fed massiv Anleihen kauft, um Liquidität bereitzustellen. Diese expansive Geldpolitik schwächt den Dollar, da das zusätzliche Geld die Währung verwässert und das Vertrauen der Investoren mindert.
Quantitative Straffung (QT) ist der umgekehrte Prozess von QE, bei dem die US-Notenbank aufhört, Anleihen von Finanzinstituten zu kaufen und das Kapital aus fällig werdenden Anleihen nicht reinvestiert, um neue Anleihen zu kaufen. Dies wirkt sich in der Regel positiv auf den Wert des US-Dollars aus.