US-Präsident Donald Trump warnt den Iran, sich „in Bewegung zu setzen“ oder „es wird nichts mehr übrig bleiben“

Quelle Fxstreet

US-Präsident Donald Trump warnte den Iran, die „Uhr tickt“, da die Gespräche zur Beendigung des Krieges ins Stocken geraten sind, berichtete CNBC am Sonntag.

„Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser BEWEGEN, SCHNELL, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben“, sagte Trump in einem Beitrag auf Truth Social. „ZEIT IST ENTSCHEIDEND!“, fügte Trump hinzu.

Trump erläuterte nicht, welche genauen Konsequenzen dies haben würde noch was er vom Iran erwartet, um diese zu vermeiden. Die Erklärung erfolgte, als der US-Präsident am Sonntag mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu sprechen sollte.

Unterdessen berichteten iranische Medien, dass die USA in ihrer Antwort auf Teherans jüngste Vorschläge zur Beendigung des Konflikts keine konkreten Zugeständnisse gemacht hätten.

Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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