Der stellvertretende Vorsitzende für Aufsicht der Federal Reserve (Fed), Philip Jefferson, erklärte am Donnerstagabend, dass die derzeitige geldpolitische Ausrichtung den Arbeitsmarkt weiterhin unterstützen und der Inflation erlauben sollte, ihren Rückgang wieder aufzunehmen.
Die aktuelle geldpolitische Ausrichtung positioniert uns gut.
Der Arbeitsmarkt ist „ungefähr im Gleichgewicht“, aber anfällig für negative Schocks.
Es wird erwartet, dass die Arbeitslosenquote bis 2026 stabil bleibt; die Risiken für die Arbeitsmarktprognose sind nach unten verzerrt.
Die Unsicherheit in der Zollpolitik und ein Anstieg der Energiepreise erschweren zumindest kurzfristig das Bild von Beschäftigung und Inflation.
Es wird erwartet, dass der disinflationäre Fortschritt wieder einsetzt, sobald der Zolleffekt nachlässt, unterstützt durch Produktivitätswachstum und Deregulierung.
Unsicherheiten in der Handelspolitik und geopolitische Spannungen stellen Aufwärtsrisiken für die Inflationsprognose dar.
Kurzfristig wird erwartet, dass die Gesamtinflation aufgrund steigender Energiepreise ansteigt.
Die Wirtschaft wird in diesem Jahr voraussichtlich um rund 2 % oder etwas schneller wachsen, allerdings mit hoher Unsicherheit.
Der bisherige Anstieg der Energiepreise sollte relativ moderate Auswirkungen auf die Inflation haben.
Ein anhaltender Energieschock könnte erhebliche Auswirkungen haben.
Es wird beobachtet, ob sich höhere Kosten in der Wirtschaft verankern.
Der US-Dollar (USD) hält sich nach den Kommentaren mit moderaten Gewinnen und wird weiterhin durch geopolitische Unsicherheiten infolge des Iran-Kriegs gut unterstützt.